HOME
präsentiert von

Stern Logo Altersvorsorge

Anzeige

Leben im Alter: Sekt oder Selters?

Enkel, Reisen, Hobbys – im Alter sollte man das Leben genießen und sich nicht mehr ums liebe Geld sorgen. Tun Sie genug für einen entspannten Ruhestand? Machen Sie jetzt den Altersvorsorge-Check! 

Bei der Rente auf Nummer sicher gehen

Bei der Rente auf Nummer sicher gehen

Wissen Sie, wie hoch Ihre gesetzliche Rente sein wird?
Na sicher. Denn wer 27 Jahre alt ist und mindestens fünf Jahre in die Deutsche Rentenversicherung eingezahlt hat, erhält einmal im Jahr eine Renteninformation. Aus ihr geht der hochgerechnete Rentenanspruch hervor. Was sie aber nicht zeigt: Von dieser Summe gehen noch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung und möglicherweise Steuern ab. Und nicht zu vergessen: Bis Sie in Rente gehen, verliert das Geld inflationsbedingt an Kaufkraft. Gut möglich also, dass Ihr finanzieller Spielraum im Alter kleiner ist, als Sie heute glauben.

Wenn Sie einige der folgenden Fragen mit Nein beantworten, sollten Sie einmal über eine private Altersvorsorge nachdenken.

Haben Sie eine Betriebsrente?

Wenn ja: sehr gut. Dann profitieren Sie von der „zweiten Säule“ der Altersvorsorge – zum Beispiel mit einer Direktversicherung. Die Beiträge sind innerhalb bestimmter Höchstgrenzen frei von Lohnsteuer und Sozialabgaben. Wenn nicht: Sprechen Sie mit den Verantwortlichen in Ihrer Firma. Denn als Mitarbeiter haben Sie das Recht auf eine Betriebsrente durch Entgeltumwandlung.

Sorgen Sie privat vor? Auch das ist generell richtig. Aber Vorsorge ist nicht gleich Vorsorge.

Wer früher vorsorgt, lebt später besser

Wer früher vorsorgt, lebt später besser

Nutzen Sie neben dem Sparkonto weitere Anlagemöglichkeiten? Das sollten Sie unbedingt tun. Denn für die Altersvorsorge gibt es weitaus bessere Alternativen als das Sparbuch, das kaum noch Zinsen abwirft. Und ein Ende des Zinstiefs ist aktuell nicht in Sicht.

Zahlen Sie in eine Lebensversicherung ein? Ältere Policen, die noch einen ordentlichen Garantiezins bringen, sollten Sie behalten. Wenn Sie aber einen neuen Vertrag abschließen wollen, denken Sie doch einmal über fondsgebundene Varianten nach. Sie sind oft renditeorientierter bei entsprechendem Risiko und flexibler.

Besitzen Sie Aktien oder Aktienfonds? Das kann sich auszahlen, denn auf lange Sicht können Aktien Renditechancen bieten. Die damit verbundenen Risiken müssen Sie berücksichtigen. Prüfen Sie auch regelmäßig, ob Ihr Portfolio noch Ihren Zielen entspricht, am besten mithilfe eines Experten. Wenn Sie noch keine Aktien besitzen, bietet sich womöglich ein Fondssparplan an. Er erlaubt es Ihnen, schon mit kleinen Beträgen an der Entwicklung des Kapitalmarktes zu partizipieren.

Haben Sie Wohneigentum? Falls nicht: Dank des Zinstiefs können Sie einen Hausbau derzeit günstiger finanzieren denn je – und dafür sorgen, dass Sie im Alter mietfrei wohnen.
Falls doch: Die niedrigen Bauzinsen lassen sich auch für die Sanierung und den altersgerechten Umbau Ihrer Wohnung nutzen. So können Sie im Alter möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben. Günstige KfW-Kredite kann Ihnen Ihre Hausbank vermitteln. Falls Sie gebaut haben und bald eine Anschlussfinanzierung brauchen: Sichern Sie sich mit einem Forward-Darlehen die aktuell günstigen Konditionen bis zu vier Jahre im Voraus.

Um in Sachen Altersvorsorge auf Nummer sicher gehen zu können, analysieren Sie Ihre Finanzsituation ganz einfach online und Sie erhalten einen Finanzfahrplan, zum Beispiel mit dem kostenlosen FinanzCheck der Deutschen Bank. Er zeigt Ihnen, wie Sie Ihre finanziellen Ziele erreichen können – damit es im Alter bei Sekt statt Selters bleibt.