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Vier Wege zum Wohlstand im Alter

Hohe Lebenserwartung, niedrige Zinsen. Wie soll man da noch fürs Alter sparen? Lernen Sie jetzt vier Möglichkeiten kennen, privat vorzusorgen und Ihren Lebensstandard auf Dauer zu sichern.

Vier Wege überbrücken die Rentenlücke

Vier Wege überbrücken die Rentenlücke

Vorab eine gute Nachricht: Sie dürfen sich auf einen langen Ruhestand freuen. Männer, die heute 60 sind, haben im Durchschnitt 21 Jahre Zeit, die Früchte ihres Arbeitslebens zu genießen, Frauen sogar 25 Jahre.
Aber wird die staatliche Altersrente ausreichen für Reisen und andere schöne Dinge? Im Jahr 2000 lag das gesetzliche Rentenniveau noch bei rund 53 Prozent, bis 2030 aber wird es laut Bundesregierung auf etwa 44 Prozent sinken. Das heißt: Von 100 Euro Durchschnittsverdienst bleibt am Ende eine gesetzliche Standardrente von nur etwas mehr als 44 Euro – Steuern und Inflation nicht eingerechnet.

Zeit für die zweite gute Nachricht: Auch in Zeiten historisch niedriger Zinsen können Sie die Lücke schließen, die zwischen Ihrem letzten Einkommen und Ihrer staatlichen Rente klafft – durch private Vorsorge. Allerdings: Nur mit dem Sparbuch wird das schwierig. Selbst die aktuell niedrige Inflation frisst die noch niedrigeren Zinsen wieder auf.


Hier sind vier renditestarke Alternativen zum Sparbuch, die für Ihre private Altersvorsorge interessant sein können:

1. Rieste-Rente: Sie ist besser als ihr Ruf, denn der Staat spart mit. Ab 2018 steigert er seine Zulagen noch und schützt die Riester-Rente besser als bisher. Riester-Sparer können unter Umständen Steuervorteile nutzen und als Bauherren günstige Riester-Darlehen beanspruchen. Für wen? Die Riester-Rente ist als staatlich geförderte Vorsorge mit Kapitalschutz für viele Arbeitnehmer geeignet.
2. Basisrente: Einen Teil Ihrer Einzahlungen in eine Basisrente können Sie als Sonderausgabe geltend machen. Dieser Anteil steigt von Jahr zu Jahr – 2017 auf maximal fast 20.000 Euro. Zwar wird die Rente bei Auszahlung besteuert, aber im Ruhestand ist der Steuersatz meist niedriger.
Für wen? Interessant für alle, die nicht riestern können – etwa Selbstständige – oder noch mehr für ihre Vorsorge tun wollen.
3. Fondspolice: Klassische Rentenversicherungen erbringen 2017 einen Garantiezins von nur 0,9 Prozent im Jahr. Rentabler sind dagegen Policen, die auf Fondsanlagen setzen. In einem gewissen Rahmen können Sie die gewünschten Garantien – und damit Ihre Renditechancen bei entsprechendem Risiko – selbst bestimmen.
Für wen: Eine flexible, renditeorientierte Anlage für Sparer, die angemessene Risiken eingehen wollen.
4. Investmentfonds: Mit Fonds, die in Aktien, Anleihen oder Immobilien investieren, können Sie an der Marktentwicklung partizipieren. Multi-Asset-Fonds streuen das Risiko sogar über mehrere Anlageklassen. Welche Fonds zu Ihnen passen, besprechen Sie am besten mit Ihrer Bank.
Für wen? Für aktive Anleger, die höhere Renditechancen wünschen und bereit sind, entsprechende Marktrisiken einzugehen.

Vorsorge für eine unbeschwerte Zukunft

Vorsorge für eine unbeschwerte Zukunft

Ein letzter Tipp: Wer früher spart, lebt später besser. Stichwort: Zinseszins. Legen Sie Ihr Geld möglichst früh und langfristig an. Ein erster Schritt kann der kostenlose FinanzCheck der Deutschen Bank sein. Analysieren Sie Ihre finanzielle Situation ganz einfach online und Sie erhalten einen individuellen Finanzfahrplan. Damit können Sie Vorsorgelücken auf einen Blick erkennen und erhalten gleich passende Lösungsvorschläge.

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