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Der US-Konzern General Motors hat seine Anteile am Autozulieferer Delphi für 3,8 Milliarden Dollar verkauft.
Der US-Konzern General Motors hat seine Anteile am Autozulieferer Delphi für 3,8 Milliarden Dollar verkauft.
Die Übernahme von Volvo ist perfekt: Die schwedische Autofirma gehört nun dem chinesischen Konzern Geely. Dabei hatte der früher mit Autos nichts am Hut - Geely produzierte anfangs Teile für Kühlschränke
Ihr Image ist fantastisch, das von Opel dagegen verbesserungswürdig. Jetzt wird Lena Meyer-Landrut für den Autokonzern werben. Ihr unkonventioneller und aufgeschlossener Charakter passe hervorragend zu Opel - verkündet der Konzern.
Das Ende von Porsches Unabhängigkeit ist fast besiegelt: Nach dem VW-Aufsichtsrat hat nun auch der Aufsichtsrat von Porsche den Plänen für einen gemeinsamen Autokonzern zugestimmt. Wenn jetzt noch die Gläubiger des Sportwagenbauers Ja sagen, ist der Deal perfekt.
Jahrelang standen Milliardengewinne an, jetzt rutscht Porsche in tiefrote Zahlen: Der Sportwagenbauer fährt einen Verlust von fünf Milliarden Euro ein. Das schlechte Vorsteuerergebnis wird auf den Verkauf von VW-Optionen zurückgeführt. Für die Aktien-Optionen gibt es bereits einen Interessenten.
Die Rezession hat Daimler tiefrote Zahlen eingebrockt: Das Ergebnis sackte auf minus 1,06 Milliarden Euro ab. Experten hatten allerdings noch höhere Verluste vorausgesagt. Für die zweite Jahreshälfte erwartet der Autokonzern allerdings eine langsame Verbesserung dank eines umfangreichen Sparprogramms.
Das dürfte die Opelaner kaum beruhigen: Am Ende seines Gesprächs mit US-Finanzminister Timothy Geithner konnte Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg lediglich eine Absichtserklärung präsentieren. Demnach wollen Deutschland und die USA bei der Sanierung des Autobauers künftig besser zusammenarbeiten.
Der Unions-Mittelstandspolitiker Michael Fuchs hat eine Insolvenz des klammen Autobauers Opel als wahrscheinlich bezeichnet. Eine Staatsbürgschaft für den Rüsselsheimer Konzern hält der CDU-Mann für ausgeschlossen.
Helmut Panke gibt Gas, jedoch mit angezogener Handbremse: Der BMW-Chef hat angekündigt, neue Leute einzustellen - allerdings weniger als in den Jahren zuvor. Personalabbau stehe aber nicht auf dem Konzernplan.
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