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KFZ-Versicherungs-Vergleich

Die häufigsten Fragen rund um das Thema Autoversicherung

Unser Partner TopTarif hat für Sie die wichtigsten Fragen zur KFZ-Versicherung zusammengestellt und beantwortet.

Warum ist ein Wechsel der Kfz-Versicherung sinnvoll?

Viele Autohalter wechseln ihre Kfz-Versicherung, weil sich die Anbieter immer wieder mit günstigeren und leistungsstärkeren Tarifen unterbieten. Mit einem Wechsel zu einem günstigeren Anbieter lässt sich bei den Prämien bares Geld sparen – bis zu mehreren hundert Euro im Jahr. Neben den niedrigeren Beiträgen sollte aber auch der verbesserte Leistungsumfang eine Rolle bei der Wahl des neuen Versicherers spielen. Dieser sollte genau auf die Bedürfnisse und Anforderungen von Versicherungsnehmer und versichertem Fahrzeug abgestimmt sein, damit der Kunde im Schadenfall nicht auf den Kosten sitzen bleibt.

Wie funktioniert der Online-Vergleich für Kfz-Versicherungen?

Mit einem kostenlosen Online-Vergleich erhalten Interessenten einen transparenten Überblick über aktuell günstige Versicherungen. Dazu sind nur einige relevante Angaben zu Fahrzeugart und -halter nötig. Anschließend erstellt der Vergleichsrechner eine Liste aller in Frage kommenden Tarife inkl. Vertragskonditionen und Preisen. Aufwendige eigene Recherchearbeiten zu verschiedenen Anbietern und Angeboten entfallen somit. Der Wunschtarif kann im Anschluss direkt online abgeschlossen werden.

Wann kann man die Autoversicherung kündigen und wechseln?

Die meisten Versicherungen haben eine Hauptfälligkeit zum 1. Januar. Dann kann üblicherweise zum Jahresende gekündigt werden. Vorausgesetzt die Kündigung wurde fristgerecht zum 30. November eingereicht. Die ordentliche Kündigungsfrist bei Kfz-Versicherungen beträgt einen Monat. Der Versicherungsschutz beim bisherigen Versicherer endet dann mit dem 31. Dezember und geht am 1. Januar des Folgejahres nahtlos an den neuen Anbieter über.

Ist die Kündigung nicht bis zum Stichtag 30. November erfolgt, verlängert sich der Versicherungsvertrag mit dem bisherigen Kfz-Versicherer automatisch um ein weiteres Jahr. Auch bei unterjährigen Verträgen beträgt die Kündigungsfrist oft einen Monat. Genauen Aufschluss darüber geben Versicherungsvertrag oder Versicherungsschein.

Wie muss die alte Kfz-Versicherung gekündigt werden?

Neben dem Stichtag 30. November spielt auch die Kündigungsform eine wichtige Rolle. Die Kündigung der Kfz-Versicherung muss schriftlich beim alten Versicherungsunternehmen eingehen. Dabei sollte man auf Nummer sicher gehen und die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein verschicken.

Die schriftliche Kündigung kann bis zum Stichtag auch gefaxt werden. Hierbei sollten jedoch die Bürozeiten des Versicherers beachtet werden.

Wann gilt das Sonderkündigungsrecht?

Außer der regulären Kündigung zum Jahresende gibt es zudem die Möglichkeit, das Sonderkündigungsrecht für nutzen. Auch hier beträgt die Kündigungsfrist einen Monat. Im Kündigungsschreiben sollten Kunden explizit Bezug auf ihr Sonderrecht nehmen. Dieses greift aber nur unter bestimmten Voraussetzungen: einer Beitragserhöhung, einem Fahrzeugwechsel oder einem Schadenfall.

Die außerordentliche Kündigung sollte ebenfalls per Einschreiben mit Rückschein versendet werden und den Grund für die dafür nennen, damit der Versicherer diese nicht verweigert.

Kündigen ohne neuen Vertrag: Ja oder nein?

Bevor Autofahrer ihre alte Kfz-Versicherung kündigen, sollte vorher auf jeden Fall ein Vertrag mit einem neuen Versicherer abgeschlossen werden – am einfachsten geht das mit einem Kfz-Versicherungsvergleich. So ist gewährleistet, dass im Ernstfall ein lückenloser Schutz bei einem Unfall besteht.

Doch auch wenn die Kündigungsfrist für eine Kfz-Police schon sehr bald abläuft, kann sich ein Online-Tarifvergleich noch lohnen und zu günstigeren Beiträgen führen. Denn bei vielen der günstigen Direktversicherer ist eine Bestätigung der Antragsannahme mittlerweile auch kurzfristig online möglich.

Damit der Übergang von altem zu neuem Anbieter reibungslos abläuft, sollte der bisherigen Versicherung bei der Kündigung eine Frist für deren Bestätigung gesetzt werden. Eine Überschneidung bei beiden Vertragslaufzeiten sollte ebenfalls vermieden werden, damit keine doppelten Kosten entstehen.

Kfz-Haftpflicht und Kaskoversicherung: Was ist der Unterschied?

Die Kfz-Haftpflicht ist eine Pflichtversicherung. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben und Voraussetzung dafür, dass ein motorisiertes Fahrzeug im Straßenverkehr bewegt werden darf. Die Haftpflicht springt bei Personen- und Sachschäden ein, die einem Dritten bei Unfällen durch ein Kraftfahrzeug entstehen.

Die Kaskoversicherung (Vollkasko und Teilkasko) ist hingegen freiwillig und haftet bei Schäden am eigenen Fahrzeug. Die Teilkasko-Versicherung leistet beispielsweise bei Schäden durch Diebstahl, Brand, Hagel, Sturm, Marderbisse und Kabelschäden. Die Vollkasko-Versicherung enthält neben den Leistungen der Teilkasko auch die Schadensregulierung bei Vandalismus oder selbstverursachten Unfällen.

Für wen lohnt sich eine Vollkaskoversicherung, für wen eine Teilkaskoversicherung?

Ob die Teilkasko- oder doch eher die Vollkaskoversicherung für ein Auto sinnvoll ist, hängt zumeist von Alter und Wert des Fahrzeugs ab. Für Gebrauchtwagen, die fünf Jahre oder älter sind, ist in der Regel eine Teilkasko-Police ausreichend. Auch bei vergleichsweise geringem Fahrzeugwert ist der Abschluss einer Teilkasko ratsam. Denn anderenfalls müssen alle Kosten für eine Schadensbehebung aus eigener Tasche gezahlt werden.

Für Jahreswagen, Neuwagen oder Fahrzeuge mit einem höheren Wert empfiehlt sich hingegen der Abschluss einer Vollkasko-Versicherung.

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