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Der Chef der Stasi-Unterlagenbehörde, Roland Jahn, hat von deutschen Firmen Aufklärung über die mögliche Beschäftigung von DDR-Zwangsarbeitern gefordert.
Die schwedische Möbelkette Ikea nimmt heute zum möglichen Einsatz von DDR-Zwangsarbeitern bei der Herstellung von Ikea-Möbeln Stellung.
Die schwedische Möbelkette Ikea will am kommenden Freitag über die Beschäftigung von DDR-Zwangsarbeitern bei der Herstellung von Ikea-Möbeln informieren.
Der Chef der Stasi-Unterlagenbehörde, Roland Jahn, hat von deutschen Firmen Aufklärung über die Beschäftigung von DDR-Zwangsarbeitern gefordert.
Nicht nur Ikea sondern auch Quelle und Neckermann sollen DDR-Zwangsarbeiter beschäftigt haben. Das behauptet zumindest eine ehemalige Gefangene. Der Dachverband der SED-Opfer bietet dem Möbelkonzern nun Gespräche an.
Nach dem Möbelkonzern Ikea gibt es gegen weitere westliche Unternehmen Vorwürfe wegen der angeblichen Beschäftigung von DDR-Zwangsarbeitern.
Politische Häftlinge in der DDR sollen einem Fernsehbericht zufolge in den 70er und 80er Jahren für den schwedischen Möbelkonzern Ikea gearbeitet haben.
Wirtschaftsprüfer bestätigen: Ikea hat in den 70er und 80er Jahren Möbel mit Hilfe von politischen DDR-Häftlingen bauen lassen. Opferverbände fordern Entschädigung.
Hat Ikea in den 70er und 80er Jahren Möbel mit Hilfe von politischen DDR-Häftlingen bauen lassen? Eine schwedische Fernsehsendung will Belege liefern. Der Möbelkonzern verweist auf die eigenen Nachforschungen zu dem Thema.
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