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Das Ziel von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist, die Menschen in allen Lebenslagen zu vernetzen. Damit sie mehr als bisher Facebook auch unterwegs nutzen, baut das Unternehmen seine Mobil-Strategie aus: mit aktualisierten Apps - und Rabattmarken.
Die US-Regierung bereitet eine Schadensersatzklage gegen mehrere Banken vor. Wegen unlauteren Hypothekengeschäften sollen sich unter anderem die Bank of America, JPMorgan und die Deutsche Bank demnächst vor einem Bundesgericht verantworten müssen.
So macht der Autokauf Spaß. Kleinwagen, Familientransporter und Sportlimousinen gibt es 30 Prozent günstiger.
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele hat der Bundesregierung wegen des mutmaßlichen Panzergeschäfts mit Saudi-Arabien mit einer Verfassungsklage gedroht.
Die US-Diplomatie hat neu veröffentlichten Wikileaks-Enthüllungen zufolge mehrfach versucht, ausländische Regierungen zum Kauf von Boeing-Flugzeugen zum Nachteil des europäischen Konkurrenten Airbus zu drängen.
Viele Verbraucher haben jahrelang zuviel gezahlt für ihr Maschinen-Spülmittel: Die Hersteller von "Calgonit" und "Somat" haben ihre Preise heimlich abgesprochen. Nun wird ein millionenschweres Bußgeld fällig - allerdings nur für einen der Konzerne.
Politik lohnt nicht, Rüstungshandel schon. Angela Merkel ist klug, sie hat ihre Konsequenzen gezogen. Ein satirischer Nachruf auf die Kanzlerin.
Wellen von Spam, veränderte "Gefällt mir"-Knöpfe, neue Funktionen: Bei Facebook ist zurzeit so viel los, dass man schnell den Überblick verliert. stern.de hilft.
Mit dem neuen Dienst Angebote zeigt Facebook reale Rabatte in der Umgebung an. Doch wie schlägt sich die Hosentaschen-Litfaßsäule? stern.de-Redakteur Gerd Blank probierte den mobilen Schnäppchenführer auf einem Rundgang aus.
Während Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck in der Affäre um dubiose Grundstücksgeschäfte bisher nichts Skandalöses entdecken kann, kommen immer mehr peinliche Details ans Licht. Ist das Land fragwürdigen Spekulanten aufgesessen?
No secret service in the world knows more about Iran?s nuclear weapons program than the German "Bundesnachrichtendienst". The German Foreign Intelligence Service (BND) is convinced that the government in Teheran already has a nuclear bomb. Iranian engineers are working overtime to produce a corresponding missile. And they are getting help from German companies.
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