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Stern Logo Die Höhle der Löwen

So startete Lizza nach "Die Höhle der Löwen" durch

Das Start-up "Lizza" war einer der größten Gewinner der vergangenen Staffel "Die Höhle der Löwen". Nach der Sendung starteten die Gründer richtig durch.

Für die Low-Carb-Pizza Lizza ging es nach der Ausstrahlung raketenmäßig durch die Decke. Allein in den ersten vier Stunden nach der Ausstrahlung erzielte die Firma einen Online-Umsatz von 400.000 Euro. Mit dem Investment von Frank Thelen und Carsten Maschmeyer baute die Firma eine neue Produktion auf und stockte die Zahl der Mitarbeiter von 10 auf 30 auf. Jeden Tag schicken die Gründer Marc Schlegel (rechts) und Matthias Kramer 1000 Pakete raus, vor dem Auftritt in der Sendung waren es nur 30 bis 50 Pakete am Tag.

Für die Low-Carb-Pizza Lizza ging es nach der Ausstrahlung raketenmäßig durch die Decke. Allein in den ersten vier Stunden nach der Ausstrahlung erzielte die Firma einen Online-Umsatz von 400.000 Euro. Mit dem Investment von Frank Thelen und Carsten Maschmeyer baute die Firma eine neue Produktion auf und stockte die Zahl der Mitarbeiter von 10 auf 30 auf. Jeden Tag schicken die Gründer Marc Schlegel (rechts) und Matthias Kramer 1000 Pakete raus, vor dem Auftritt in der Sendung waren es nur 30 bis 50 Pakete am Tag.

Es war eines der beliebtesten Produkte der vergangenen Staffel: "Lizza", die Pizza, die nicht dick macht, präsentierten Matthias Kramer und Marc Schlegel vergangenes Jahr in der "Höhle der Löwen". Der verwendete Leinsamen-Teig enthält kaum Kohlenhydrate und unterscheidet sich in diesem Punkt klar von einer herkömmlichen Pizza.

+++ Hier lesen Sie einen Erfahrungsbericht zur Lizza. +++

und Carsten Maschmeyer stiegen ein und verhalfen dem Duo zu einem raketenmäßigen Höhenflug. Allein in den ersten vier Stunden nach der Ausstrahlung erzielte die Firma einen Online-Umsatz von 400.000 Euro. Insgesamt erzielte Lizza 2016 1,4 Millionen Euro Umsatz - im Jahr zuvor waren es nur 50.000 Euro gewesen. für 2017 peilen die Lizza-Gründer einen Umsatz von sechs Millionen Euro an.

Lizza will weiter wachsen

Die Zahl der Mitarbeiter ist auf über 40 angewachsen, bis Jahresende sollen es gar über 50 sein. Die Büro- und Produktionsräume platzen längst aus allen Nähten, daher steht auch ein Umzug in wesentlich größere Räumlichkeiten an. Im Oktober geht es von derzeit 600 Quadratmetern in eine neue 2500-Quadratmeter-Fläche.

Auch das Angebot soll erweitert werden: So soll nach der Lizza-Pizza bald auch die Lizza-Pasta für Furore sorgen. Natürlich ebenfalls nach einem Low-Carb-Rezept. 

Von Abfluss-Fee bis eBall: Das wurde aus den "Höhle der Löwen"-Gründern - einer ist jetzt Millionär
Einen äußerst unterhaltsamen Auftritt legte Abflussfee-Erfinder Karl-Heinz Bilz hin. Ralf Dümmel investierte 250.000 Euro für 35 Prozent der Anteile. Der Verkaufserfolg des innovativen Abflussstopfens mit Reinigungsstein ist gigantisch: Innerhalb von zwei Monaten wurden eine halbe Million Abflussfeen zum Stückpreis von 9,99 Euro ausgeliefert. Wie Herr Bilz die Abfluss-Fee erfand, schreiben wir hier.

Mit der Abfluss-Fee begeisterte Erfinder Karl-Heinz Bilz erst Investor Ralf Dümmel und dann die Kunden. Der Abflussstopfen mit Reinigungsstein wurde zum gigantischen Verkaufserfolg: Schon nach sechs Tagen waren 400.000 Stück verkauft. "Schon nach kurzer Zeit machte mich die Abfluss-Fee somit fast zum Millionär", sagte Bilz. Diese Schwelle dürfte er mittlerweile erreicht haben, denn insgesamt wurden bislang mehr als eine Million Abfuss-Feen verkauft, der Gesamtumsatz beläuft sich auf 14 Millionen Euro. Auf die faule Haut legt sich der Ü-60-Jährige aber nicht: Er erfindet weiter Produkte für den täglichen Hausgebrauch. (Wie Herr Bilz die Abfluss-Fee erfand, lesen Sie hier.)

bak

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