Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker empfängt am Freitag seinen designierten Nachfolger, den niederländischen Finanzminister Jeroen Dijsselbloem, in Luxemburg.
Die Eurogruppe muss sich einen neuen Boss suchen. Luxemburgs Regierungschef Juncker gibt den Posten endgültig auf. Zuvor segneten die Euro-Finanzminister Milliardenhilfen für Spaniens Banken ab.
Die Euroretter packen die "Bazooka" aus. Die EZB beschließt den unbegrenzten Kauf von Anleihen klammer Euroländer. Bundesbankpräsident Weidmann kann sich nicht durchsetzen.
Eurogruppen-Chef Juncker schürt mit einem Interview die Erwartungen an drastische Maßnahmen in der Eurokrise. Die Bundesregierung will davon nichts wissen, die CSU ist verärgert über den Luxemburger.
Spanien soll noch bis Monatsende die ersten Notkredite in Höhe von 30 Milliarden Euro aus dem Euro-Rettungsfonds für seine angeschlagenen Banken bekommen.
Luxemburgs Regierungschef Jean-Claude Juncker soll der Eurogruppe weiter vorstehen.
Milliarden für Spaniens Banken, Krise in Griechenland und Poker um EU-Spitzenposten - damit beschäftigen sich die Euro-Finanzminister am Montag. Für die Nachfolge von Eurogruppen-Chef Juncker streben Berlin und Paris einen Kompromiss an.
Mit der zweiten Parlamentswahl innerhalb von sechs Wochen haben die Griechen heute über ihre Zukunft in der Eurozone entschieden.
Kurz vor der weltweit mit Spannung erwarteten Parlamentswahl in Griechenland hat Europa das hochverschuldete Land zur Einhaltung des Sparkurses gedrängt.
Der Chef der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, hat Griechenland mit einem Ende der Finanzhilfen durch die Europäische Union gedroht.
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