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Der Euroraum steckt in der Dauerrezession und bremst die deutsche Konjunktur: Verunsicherte Unternehmer stellen Investitionen zurück, der Außenhandel fällt als Konjunkturmotor aus.
Die schwache Nachfrage aus dem kriselnden Euroraum bremst die deutsche Exportwirtschaft auf ihrem Rekordkurs. Zwar haben Deutschlands Exporteure nach einem Dämpfer im Februar im März wieder etwas bessere Geschäfte gemacht.
Die schwache Nachfrage aus dem kriselnden Euroraum bremst die deutsche Exportwirtschaft auf ihrem Rekordkurs. Zwar haben Deutschlands Exporteure nach einem Dämpfer im Februar im März wieder etwas bessere Geschäfte gemacht.
Die Wirtschaft des Euroraums wird nach Einschätzung von Experten bis Jahresende auf Schrumpfkurs bleiben. Zugleich erwarten von der Europäischen Zentralbank (EZB) befragte Analysten einen geringeren Preisauftrieb.
Spanien profitiert beim Schuldenmachen vom Niedrigzins in der Eurozone: Bei einer Auktion von Staatsanleihen konnte sich die viertgrößte Wirtschaftsmacht im Währungsraum am Donnerstag günstiger frische Milliarden bei Investoren leihen als im vergangenen Monat.
Die Wirtschaftsstimmung im Euroraum hat im zweiten Quartal stagniert. Der Indikator lag wie in den ersten drei Monaten des Jahres bei 95,1 Punkten, wie das Münchner Ifo-Institut am Mittwoch mitteilte.
Das Investorenvertrauen im Euroraum ist nach zwei Rückschlägen in Folge wieder gestiegen - allerdings trübt sich der Ausblick für Deutschland ein.
Die Linkspartei entdeckt den Euro als Wahlkampfobjekt und erweckt den Eindruck einer Allianz mit der Alternative für Deutschland. Die Abgrenzungsversuche der Linken verfangen nicht.
Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Dienstag im Mittagshandel ins Plus gedreht. Der für den deutschen Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg um 0,11 Prozent auf 146,82 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,18 Prozent.
Die Arbeitslosenzahl in der Eurozone ist erneut gestiegen.
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