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Wer zu viele Schulden hat, braucht seit dem 1. Januar ein Pfändungsschutzkonto. Denn ohne ein solches P-Konto können Guthaben nicht mehr vor Gläubigern geschützt werden. Auf einem normalen Girokonto ist kein Pfändungsschutz mehr möglich.
Schwere Krawalle in Fußballstadien, prügelnde Randalierer, Angriffe gegen Polizisten: Immer neue Schockszenen haben Politik und Sportverbände längst auf den Plan gerufen.
Eiseskälte von der Ostsee bis zum Mittelmeer: Bei scharfem Frost sind bis Dienstag erneut mehr als ein Dutzend Menschen in Europa erfroren. Allein in der Ukraine starben bei Temperaturen bis zu minus 30 Grad weitere zwölf Menschen den Kältetod. Vor allem Obdachlose traf es.
Angesichts der sibirischen Kältewelle in Deutschland haben die Wohnungslosenverbände Sicherheitsdienste und Wachleute aufgefordert, großzügig mit Obdachlosen umzugehen.
Eine psychische Krankheit kann das Leben ganz schön durcheinanderwirbeln. Wer sich deswegen stationär behandeln lassen muss, verliert durch seine Abwesenheit oft den beruflichen Anschluss. Für den langsamen Wiedereinstieg in den Job gibt es Hilfe.
Die Gruppe der Wähler mit Migrationshintergrund ist groß - und sie wächst weiter. Bislang wählten sie mehrheitlich SPD. Damit das so bleibt, trotz Sarrazin, peitschte Parteichef Gabriel die Migranten-Quote durch. Was bringt das?
Nach Kritik und Selbstkritik darf Thilo Sarrazin in der SPD bleiben. Immerhin hat der Streit um seine Thesen eines gebracht: Parteichef Gabriel und Generalsekretärin Nahles wollen nun, zack zack, eine Migranten-Quote einführen.
In der SPD brodelt es nach dem abgesagten Rauswurf von Thilo Sarrazin. Einige Sozialdemokraten laufen Sturm gegen die Entscheidung. Die Parteiführung räumt Meinungsunterschiede ein, fordert die Genossen aber auf, die Debatte zu beenden.
Die deutsche Wirtschaft wächst, doch immer mehr Menschen hierzulande können ihre Schulden nicht mehr bezahlen. Einen neuen Rekord gibt es bei den Privatinsolvenzen, wie aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. stern.de hilft beim Kampf gegen die Zahlungsnot.
Nach dem Winterchaos bei der Bahn haben die Verkehrsminister den Bund aufgefordert, Bahngewinne in den laufenden Betrieb zu stecken. Berlin besteht jedoch auf Zahlung der Dividende von jährlich 500 Millionen Euro. Dabei gäbe es bei der Bahn einige Schwachstellen zu beseitigen.
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