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News am 15.02.2012
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Der große Freizeitsport-Check
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Das ist mein Sport

Sie wollen sich bewegen und fit werden? Da haben wir was für Sie: 19 Sportarten - oder auch 19 Wege zu Zufriedenheit, Entspannung und Glück.

Opel Astra GTC 1.6 Turbo
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Der Blitzschlag

Der Opel Astra GTC ist der Scirocco von Opel. Um das rennstreckentaugliche Fahrwerk auszuloten, muss man mit der Top-Motorisierung unterwegs sein oder auf die OPC-Variante warten.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
RückenDocHD 1.3: Hilfe, mein Rücken schmerzt!

Mein Rücken tut weh. Klar: Ich sitze viel zu viele Stunden am Tag in ungemütlicher Haltung vor dem PC. Als ich noch regelmäßig Karate trainiert habe, war das nicht so. Dr. med. Philipp Tanner hat sich auf Beschwerden an der Wirbelsäule spezialisiert. Er weiß: Bereits ein einfaches Training reicht aus, um den Rücken zu stärken. Sein RückenDocHD ist der Physiotherapeut für den Hausgebrauch. Wir alle bewegen uns viel zu wenig. Wer aber rastet, der rostet. Vor allem die langen Stunden vor dem PC tun dem Körper nicht gut. Erst ständige und bald chronische Rückenbeschwerden sind die Folge. Das weiß niemand besser als Dr. med. Philipp Tanner. Er hat bis Ende 2010 die Sektion "Spinale Neurochirurgie" zur Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen im Klinikum Stuttgart geleitet. Seit Anfang 2011 hat er sich in München mit einer Praxis selbstständig gemacht. Sein Betätigungsfeld bleibt die Wirbelsäule - und da hat er auch weiterhin gut zu tun. Anscheinend zu gut. Denn mit der App RückenDocHD für das iPhone bringt er sich selbst um die Kundschaft. Fakt ist nun einmal: Wer seinem Rücken regelmäßig etwas Gutes tut und spezielle Übungen absolviert, stärkt die Muskulatur, gewöhnt sich wieder eine bessere Haltung an und entlastet die Wirbelsäule, bevor Leiden chronisch werden und der Gang zum Arzt nicht mehr zu vermeiden ist. In der Tat bietet der RückenDocHD ein virtuelles Training, das sich ohne zusätzliche Sportutensilien an jedem Ort der Welt absolvieren lässt - Zuhause ebenso wie im Büro oder im Hotelzimmer während einer Geschäftsreise. Das Training muss nicht täglich absolviert werden, zwei bis drei Tage Pause zwischen den Einheiten sind sogar gut. Aber das Wirbelsäulen-Training sollte regelmäßig eingesetzt werden, um Resultate zu erzielen. Aus diesem Grund merkt sich die App auch alle durchgeführten Trainingseinheiten - und erinnert an die nächste Session. Angeboten werden fünf Trainungsprogramme. Es gibt je eins für Anfänger und Fortgeschrittene, die sich beide mit der Rumpfmuskulatur beschäftigen. Hinzu kommen Trainingseinheiten jeweils für die Hals- und für die Lendenwirbelsäule. Diese Programme bestehen aus verschiedenen Übungen, die sich zusammen in etwa 30 Minuten leicht absolvieren lassen. Ist so viel Zeit nicht gegeben, kann ein Speedprogramm für die Rumpfmuskulatur gestartet werden, das nur 10 Minuten Zeit kostet. Die Übungen tragen Namen wie "Crunch", "Seitstütz", "Superman" oder "Frontal Stütz". Die einzelnen Übungen werden mit einem kurzen Text und mit ein bis zwei Fotos genau erklärt. Sobald man dann das Training startet, zeigt ein Vollbildvideo in Echtzeit ganz genau, wie es gemacht wird. Ein deprimierend gut aussehender Coach turnt alle Übungen langsam vor, sodass man sie nur noch nachzumachen braucht. Hier spielt auch das iPad seinen Vorteil gegenüber der ebenfalls angebotenen iPhone-App RückenDoc aus: Auf dem großen Bildschirm lassen sich die Videos einfach besser erkennen. Man braucht nur das iPad aufzustellen - und schon kann das Rücken-Workout beginnen. Fazit: Die App erfüllt genau ihren Zweck. Sie bietet fünf ausgetüftelte Programme, viele gute Übungen für den Heimgebrauch und vor allen Dingen hochauflösende Videos, die zeigen, wie's geht. Wer den RückenDocHD nutzt, tut etwas wirklich Sinnvolles für seinen Rücken und kann sich schon bald von seinen Rückenschmerzen verabschieden. Eigentlich sollte es die App auf Krankenschein geben. Informative Grundlagen-Beträge runden die App ab. Sie stellen die Anatomie der Wirbelsäule vor, erklären den Aufbau der Rumpfmuskulatur und zeigen, wie es zu einem Bandscheibenvorfall kommt. ( Carsten Scheibe ) RückenDocHD 1.3 Anbieter: ihanwel Größe: 131 MB Preis: 9,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Noch mehr Rezensionen, viele App-Schnäppchen, Apple-News und Mac-App-Tests gibt's auf Allemeineapps.de .

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Interview: Don't Get Me Wrong - Versteh mich nicht falsch

Wir sprechen mit den Händen - und das in jedem Land anders. Julia Grosse ist Auslandskorrespondentin in London, Judith Reker in Südafrika. Beide haben die Menschen auf ihren Reisen immer wieder genau beobachtet, um Unterschiede in der Gestik festzustellen und zu notieren. Das Ergebnis war erst in einem Buch zu bestaunen, nun in einer iPhone-App. Carsten Scheibe bat die beiden Expertinnen zum Interview. Könnt ihr kurz erzählen, worum es in der App "Don't Get Me Wrong" geht? Judith Reker: Menschen auf der ganzen Welt benutzen die Hände zum Kommunizieren, manche Gesten begleiten Worte, manche stehen für sich allein. Meist ist uns gar nicht bewusst, was unsere Hände da machen, wir lernen Gesten so unbewusst wie Kinder das Sprechen. Nur: die Sprache der Hände unterscheidet sich manchmal von einem Land zum nächsten genauso stark wie die gesprochene Sprache. Und deshalb kann es zu derben Missverständnissen kommen. Wir dachten uns: Das will man doch wissen, wenn man zum Beispiel auf Geschäftsreise ist oder sich einfach für die Vielfalt der Kulturen interessiert. Unsere App gibt mit 80 Handgesten aus 50 Ländern eine Menge Beispiele für Gesten, von denen wir alle glauben, sie zu kennen, die aber anderswo ganz etwas anderes bedeuten können. Zum Beispiel der hochgestreckte Daumen (was der noch bedeutet, verraten wir jetzt hier natürlich nicht..). Wie seid ihr auf die Idee zur App gekommen? Damit hat ja bestimmt euer Beruf etwas zu tun? Julia Grosse: Stimmt. Als Journalistinnen, noch dazu Auslandskorrespondentinnen, reisen wir eine Menge und haben immer wieder Situationen erlebt, die irgendwie schräg waren. Und dann haben wir später herausgefunden, dass wir Handzeichen missverstanden haben. Ich dachte auf einem sudanesischen Markt, ich würde weggescheucht, dabei wurde ich hergewunken. Judith Reker: Ich dachte in einem ägyptischen Buchladen, der Buchhändler will mich beleidigen, dabei meinte er mit seiner Handbewegung ganz höflich "einen Moment, bitte". Julia Grosse: Als Deutsche in China bekommt man schon einmal acht Tassen Tee auf den Tisch gestellt, wenn man mit der Hand eigentlich nur zwei bestellt. Und so weiter. Über solche Situationen haben wir gesprochen und dachten, wir sammeln das einfach mal. Daraus wurde dann zuerst ein lustiges Buch, das wir mittlerweile auch auf englisch verkaufen. Gerade verhandeln wir mit einem chinesischen Verlag. Ja, und die App schien eine logische Weiterentwicklung. Kann es sein, dass der berühmte ?Finger? als Geste in der App fehlt? Judith Reker: Gut aufgepasst! Das Grundprinzip unserer Sammlung ist es, Gesten zu zeigen, die in einem Land eine Bedeutung haben und in einem anderen Land eine andere. Das Problem mit dem Mittelfinger ist: Der bedeutet einfach überall das gleiche. Schon die Römer kannten ihn als "digitus impudicus", unverschämten Finger, und nun scheint sich diese Bedeutung ziemlich flächendeckend über den Erdball verbreitet zu haben. Wir müssen aber auch zugeben: Wir haben in mehr als einem Jahr Recherche zwar immerhin Beispiele aus jedem vierten Land der Erde zusammengetragen, aber in manchen Ländern wie Papua-Neuguinea haben wir nicht recherchiert. Aber dafür sind ja Updates da. Warum habt ihr aus eurem Buch kein e-Book gemacht, sondern euch doch für eine normale App entschieden? Julia Grosse: Wir haben natürlich darüber nachgedacht. Denn unser Buch eignet sich durchaus zum Schmökern, zum Erkennen bekannter und Entdecken neuer Gesten. Doch das Potential einer App ist ihre Funktionalität: Nutzer können die Informationen filtern, also zum Beispiel nach einem bestimmten Land oder einer bestimmten Bedeutung suchen. Wir wollten auch die Möglichkeiten der Social Media auf jeden Fall nutzen, deshalb kann der Besitzer unserer App die Bilder per Email und Twitter verschicken und auf Facebook posten. Außerdem ist ein iPhone am Ende doch handlicher als ein e-Book. Wir wollen ja auch, dass Leute im Biergarten mal unsere App herumzeigen und mit Freunden über die derbsten, wortlosen Beleidigungen lachen. Wer zieht da schon ein e-Book raus? Seid ihr zufrieden mit dem Erfolg der App? Oder hättet ihr euch mehr erwartet? Julia Grosse: Es läuft ziemlich gut, wir halten uns im App-Store derzeit solide in den vorderen dreißig Plätzen der deutschen Lifestyle-Charts. Judith Reker: Anfangs war es die reine Achterbahnfahrt, an einem Tag hoch auf Platz 3, am nächsten Tag raus aus den Top 200. Nichts für schwache Nerven. Jetzt fühlen wir uns fast etabliert, obwohl wir natürlich wissen, wie kurz das Leben in den Charts sein kann. Aber mittlerweile ziehen auch Österreich und die Schweiz nach und kürzlich waren wir zum ersten Mal in England platziert. Nach England und in die USA schielen wir ganz besonders, die Märkte sind einfach riesig. Die Apps im App Store leben ja auch davon, dass sie über kostenlose Updates erweitert und ergänzt werden. Habt ihr da etwas vor? Julia Grosse: Auf jeden Fall, wir arbeiten bereits am nächsten Update mit weiteren, interessanten Informationen rund um die Sprache der Hände. Je nachdem, welche Länder noch starkes Interesse zeigen, wollen wir auch weitere Sprachen hinzufügen. Im Moment kann man unsere App auf deutsch, englisch und spanisch lesen. Gibt es bereits mögliche Nachfolgeprojekte? Wie wäre es mit einer App zur universellen Gesichts-Mimik der Menschen? Judith Reker: Danke für den Tipp! Nein im Ernst, ein paar Ideen gibt es schon. Doch bis das soweit ist, halten wir es mit dieser Geste: Faust bilden, Zeigefinger hochstrecken und an den Mund legen ... Infos: Don't Get Me Wrong! The Global Gestures Guide by Judith Reker and Julia Grosse The iPhone App - www.dontgetmewrongapp.com The Book - www.dontgetmewrong.co.uk Das Buch - www.verstehmichnichtfalsch.de Facebook - www.facebook.com/dontgetmewrong Fotos: zur Verfügung gestellt von Judith Reker und Julia Grosse Wichtiger Hinweis : Besuchen Sie uns auch auf Allemeineapps.de . Hier zeigen wir Ihnen lauter App-Schnäppchen für Ihr iPhone. Zurzeit wird so etwa der SF-Roman Perry Rhodan 2600 als eBook verschenkt. Verpassen Sie keine Schnäppchen mehr!

Nachrichten-Ticker
Schokoladen-Tycoon Pietro Ferrero bei Unfall in Südafrika gestorben

Einer der Chefs des italienischen Süßwarenkonzerns Ferrero, Pietro Ferrero, ist tot.

Die Katastrophe in Japan
Die Katastrophe in Japan
Kansai - gelobtes Land im Süden

Strahlung und Furcht vor Massenpanik verleiten viele Menschen aus Tokio zur Flucht in den Süden, vor allem Ausländer. In Osaka, Kyoto oder Kobe ist es, als gäbe es kein Fukushima. Von Mareike Dornhege, Kyoto

Beben in Japan
Beben in Japan
Wie das Web in der Not hilft

Nach dem Erdbeben in Japan ist das Internet unverzichtbar: Twitter und Youtube vermitteln ungefilterte Eindrücke, spezielle Webseiten bieten Hilfe.

Berlinale-Update
Berlinale-Update
Chodorkowski und die RAF

Einbruch, gestohlene Computer, Sicherheitsleute bei der Premiere, unentspannte Gäste. Cyril Tuschis Film über den Ex-Oligarchen und Putin-Intimfeind Chodorkowski ist ein Thriller für sich. Und ein verdammt guter Film. Und nach den Nazis kommt übrigens die RAF.

"Last Night" neu im Kino
Nie wieder so wie letzte Nacht

Zwei Frauen, zwei Männer und das, was sie unter Liebe verstehen. "Last Night" ist genau der richtige Film zum Jahresende, um sich zu fragen: Was ist eigentlich mit meiner Liebe?

Flugangst besiegen
Flugangst besiegen
So fliegen Sie entspannter

Explodierende Triebwerke, Feuer in der Kabine - Meldungen wie diese hinterlassen ein mulmiges Gefühl. Ohnehin betritt jeder Zweite ein Flugzeug mit Unbehagen. Was tun, wenn der Start in den Urlaub oder die Geschäftsreise Panik verursachen? Acht Tipps gegen die Flugangst.

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