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Nach verhaltener Konsumlaune am Jahresende hat sich die Verbraucherstimmung zum Jahresauftakt aufgehellt. Die Verbraucher seien wieder optimistischer, stellte die Gesellschaft für Konsumforschung in Konsumklimastudie für Januar fest. Mehr Menschen planten größere Anschaffungen.
Es bleibt dabei: Deutschlands Verbraucher haben keine Angst vor Schuldenkrise und Konjunkturflaute. Im Gegenteil: Die Konsumlaune ist so gut wie lange nicht. Die gute Beschäftigungslage macht die Menschen optimistisch, das Geld sitzt locker.
Noch warnen Experten vor einigen Rest-Risiken, doch die Wirtschaft scheint die Krise allmählich zu überwinden. Das spüren laut Gesellschaft für Konsumforschung auch die Verbraucher. Allerdings drücken die Preise für Benzin, Öl und Gas die Kauflaune.
Die Deutschen zeigen sich beim Schenken großzügig: Jeder Bundesbürger ab 14 Jahren gab in den vergangenen zwölf Monaten rund 400 Euro für Geschenke aus, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Messe Frankfurt hervorgeht.
Die Arbeitslosigkeit ist niedrig, die Löhne sollen steigen - das sind laut der Gesellschaft für Konsumforschung beste Voraussetzungen dafür, dass der private Konsum der Deutschen auch 2012 wieder eine Stütze der Konjunktur sein wird.
Google hat eine Studie ins Leben gerufen, in deren Rahmen aufgezeichnet werden soll, in welcher Art und Weise Nutzer ihre Browser verwenden und welche Seiten sie besuchen.
Die Deutschen haben 2010 für gemeinnützige Zwecke tiefer in die Tasche gegriffen als im Vorjahr: Mit rund 2,3 Milliarden Euro lag das Spendenvolumen um fast neun Prozent höher als 2009, wie der Deutsche Spendenrat und die Gesellschaft für Konsumforschung am Freitag in Berlin mitteilten.
Schlechte Nachrichten für Aldi: Der Lebensmittel-Discounter hat 2010 weniger Umsatz gemacht. Immer mehr Menschen kaufen bei der Konkurrenz Edeka und Rewe ein. Konsumforscher sehen darin einen Trend - weg von den Billigsupermärkten.
In der Krise wird auch am Urlaub gespart. Besonders Familien buchen laut Gesellschaft für Konsumforschung (Gfk) in diesem Jahr sehr zögerlich. Das spüren die Reisebüros derzeit deutlich.
Das Land Baden-Württemberg stellt potenziellen Investoren der insolventen Drogeriekette Schlecker staatliche Hilfe in Aussicht.
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