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Billiger werden die fossilen Energieträger Öl und Gas wohl nicht mehr. Viele Hausbesitzer satteln daher mit staatlicher Hilfe auf alternative Energien um. Was den Geldbeutel freut, freut auch die Umwelt.
In Amsterdam hat die erste Börse für den Handel von Biomasse eröffnet.
Für ein wohlig warmes Zuhause müssen Bürger künftig tiefer in die Tasche greifen: Die Bundesregierung will nämlich CO2-Zertifikate für alle Brennstoffe einführen. Händler von Heizöl, Gas und Pellets sollen Emissionsrechte kaufen - den Preis zahlen wohl die Kunden.
Öl, Gas und Strom werden immer teurer. Viele Privathäuser steigen daher auf günstige alternative Energien um. Solarenergie, Erdwärme oder Holzpellets werden als Heizquelle zusehends beliebter.
Weil die Heizölpreise immer weiter steigen, wird nach alternativen Energieträgern gesucht. Solarenergie, Windkraft und Holzpellets sind bereits im Kommen, ein weiterer potenzieller Brennstoff mutet allerdings noch etwas ungewohnt an.
Effizientere Technik, steigende Preise, geizige Bürger: Der Energieverbrauch ist in den vergangenen Jahren stark gesunken. Vor allem beim Heizen waren die Deutschen sparsam.
Das teure Öl verteuert auch die Heizkosten. stern.de-Leser diskutieren über alternative Wärmequellen - und über die Möglichkeit, ihre Ausgaben zu drosseln oder mindestens konstant zu halten. Hier finden Sie Informationen über Solarenergie, Erdwärme und Holzpellets.
Der "Holzweg" wird für Deutschlands Bauern verstärkt eine Alternative, um Geld zu verdienen. Statt Weizen und Raps bauen viele Landwirte jetzt Bäume auf ihren Ackern an. In Zeiten steigender Ölpreise heißt das Zauberwort "Energiewald".
Der Iran-Atomstreit treibt den Ölpreis auf eine neue Rekordhöhe. Wird Energie zum teuren Luxusgut, drohen kalte Wohnungen und autofreie Straßen. Es sei denn, man lernt zu sparen.
Ob mit Weizen heizen, mit Holzpellets richtig einheizen oder gleich ins Bioenergiehaus ziehen - die Möglichkeiten zum Energiesparen sind groß.
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