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Pferdefleisch, Schimmelpilz, falsche Bio-Eier - ein Skandal folgt dem nächsten. Der stern wollte wissen, was schief läuft. Das Kernproblem: zu wenig Kontrolleure, die das Falsche kontrollieren.
Das EU-Recht schreibt Maßnahmen zur Verhinderung von Lebensmittelskandalen klar vor. Laut Foodwatch werden diese seitens der Politik jedoch alles andere als konsequent umgesetzt.
Gerade erst verdarb uns Pferdefleisch in Fertiggerichten den Appetit, nun der Etikettenschwindel mit Bio-Eiern: Die Liste der Lebensmittelskandale ist lang. Ein Auszug.
Nach einer Reihe von Lebensmittelskandalen haben die chinesischen Behörden bei ihrem Vorgehen gegen illegale Machenschaften in der Nahrungsmittelindustrie nach eigenen Angaben rund 2000 Menschen festgenommen und fast 5000 Betriebe geschlossen.
Was kann der Verbraucher eigentlich noch essen? Gammelfleisch, Acrylamid in Pommes Frites, Pestizide in der Butter oder Glykol im Wein - Skandale um Lebensmittel verursachen Panik und sind eine Gefahr für die Gesundheit.
Mehr Menschen wollen weg von der faden Supermarkt-Kost und entdecken Bärlauch, Löwenzahn und Co. für sich. In der Sterneküche sind heimische Pflanzen längst etabliert. Wildkräuter-Lieferanten können die große Nachfrage kaum befriedigen.
Bei Ermittlungen zu verschiedenen Lebensmittelskandalen haben die chinesischen Behörden mehr als 900 Verdächtige festgenommen.
Im Kampf gegen falsch deklarierte, anderweitig manipulierte und teils gar giftige Fleischprodukte haben die chinesischen Behörden 900 Verdächtige festgenommen.
Gammelfleisch ist eklig aber mitunter nicht gesundheitsschädlich. Dürfen Behörden dennoch vor solchen Lebensmitteln warnen? Der Europäische Gerichtshof sagt: ja. Eine insolvente Firma hatte geklagt.
Pferdefleisch, Eier, vergifteter Futtermais: Die Vielzahl der Lebensmittelskandale verschreckt die Deutschen. Und nicht nur Verbraucherschützer fragen sich: Was läuft beim Kontrollsystem schief?
Im Fall der möglicherweise falsch deklarierten Bio- und Freilandeier hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) vor einem "Betrug in großem Stil" gewarnt.
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