Der Euro hat am Montag moderat im Minus tendiert. Neue Konjunkturdaten aus dem Währungsraum sorgten kaum für Impulse. Investoren dürften sich vor der Sitzung der US-Notenbank Fed am Mittwoch ohnehin wenig aus der Deckung wagen, sagten Händler.
Nach deutlichen Verlusten seit Wochenbeginn haben sich die Ölpreise am Mittwoch stabiler gezeigt. Händler nannten die etwas bessere Stimmung an den europäischen Börsen als Grund.
FRANKFURT (dpa-AFX)
Die Ölpreise haben am Mittwoch ihren zu Wochenbeginn aufgenommenen Abwärtstrend fortgesetzt. Händler nannten neue Lagerdaten des American Petroleum Institute (API) als Grund. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete am Morgen 102,38 US-Dollar.
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Die Arbeitslosigkeit in Europa nimmt weiter zu. Mehr als jeder Zehnte im Euroraum hatte im April keinen Job. Besonders düster sieht es bei jungen Menschen in den südlichen Ländern aus.
Der Euro hat am Mittwoch nach kräftigen Verlusten am Vortag wieder stark aufholen können. Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) mehren sich die Stimmen gegen eine weitere Lockerung der Geldpolitik, das stützt laut Händlern die Gemeinschaftswährung.
Der Euro hat sich am Freitag im US-Handel nur wenig bewegt und kaum verändert notiert. Zuletzt kostete der Euro 1,2929 US-Dollar und damit kaum mehr als am Vorabend.
Der Euro hat am Freitag nur vorübergehend von einer verbesserten Stimmung in deutschen Unternehmen profitieren können. Am Nachmittag drückten überraschend robuste Konjunkturdaten aus den USA die Gemeinschaftswährung ins Minus.
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