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Deutsche Staatsanleihen sind am Donnerstag gegen Mittag moderat im Plus gehandelt worden. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg zuletzt um 0,13 Prozent auf 144,73 Punkte.
Deutsche Staatsanleihen sind am Freitag mit leichten Aufschlägen in den Handel gegangen. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg zum Start um 0,08 Prozent auf 144,50 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe sank leicht auf 1,43 Prozent.
Deutsche Staatsanleihen waren am Donnerstag angesichts einer sehr schlechten Stimmung an der japanischen Börse stark gefragt. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future stieg zu Handelsbeginn um 0,21 Prozent auf 144,90 Punkte.
Deutsche Staatsanleihen haben am Freitag spürbare Verluste hinnehmen müssen. Händler erklärten die Entwicklung mit der anhaltend guten Börsenstimmung. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future sank bis zum Mittag um 0,51 Prozent auf 145,15 Punkte.
Die deutschen Staatsanleihen haben die Handelswoche am Freitag mit starken Verlusten beendet. An einem einzigen Tag wurden die Gewinne seit Wochenbeginn zunichte gemacht. Ausschlaggebend waren positiv aufgenommene Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt.
Der amerikanische Arbeitsmarkt hat im April mit einem robusten Stellenzuwachs überrascht. Außerhalb der Landwirtschaft wurden 165.000 neue Stellen geschaffen, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Die Markterwartungen von plus 140.
Das politische Chaos in Italien und die Euro-Schuldenkrise lassen die deutschen Unternehmen wieder skeptischer in die Zukunft blicken.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April deutlich eingetrübt. Das Ifo-Geschäftsklima fiel um 2,3 Punkte auf 104,4 Zähler, wie das Ifo-Institut am Mittwoch in München mitteilte. Bankvolkswirte hatten mit einem nur leichten Rückgang auf 106,2 Punkte gerechnet.
Die Euro-Schuldenkrise und das politische Chaos in Italien drücken auf die gute Laune der deutschen Wirtschaft.
(Korrigiert wird der Zitatgeber im zweiten Absatz. Es handelt sich nicht um Ifo-Chef Hans-Werner Sinn, sondern um den Konjunkturchef des Ifo-Instituts, Kai Carstensen.)
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