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Gasanbieter-Vergleich

Alle Merkmale rund um Ihre Gasversorgung

Unser Partner TopTarif hat für Sie die wichtigsten Merkmale zusammengestellt.


Bonuszahlungen

Häufig erhalten Wechsler und Neukunden bei ihrem neuen Gasanbieter eine Bonuszahlung. Dadurch verringert sich zumindest im ersten Jahr der Gaspreis und der Verbraucher spart. Zumeist knüpft der Gasversorger die Zahlungen an Bedingungen: Entweder erhält der Kunde den Bonus erst nach der Mindestvertragslaufzeit oder bekommt ihn innerhalb eines bestimmten Zeitraums – z. B. von 60 Tagen – nach Vertragsabschluss ausgezahlt. Im zweiten Belieferungsjahr gibt es derartige Boni jedoch nicht mehr oder nur in seltenen Fällen. Daher sollten sich die Kunden auf höhere Preise einstellen oder frühzeitig kündigen und zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln.

Preisgarantie

Wichtig ist beim Gas-Vergleich auch die Preisgarantie, bei der zwischen einer vollen und einer eingeschränkten unterschieden wird. Während die volle Preisgarantie auch Änderungen der staatlichen Abgaben und Steuern abdeckt, sind diese bei der eingeschränkten Garantie nicht inbegriffen. Das heißt, der Vorsorger sichert nur zu, die eigenen Preisbestandteile des Gaspreises für einen bestimmten Zeitraum – oft 12 Monate – unverändert zu lassen. Angesichts der EEG-Umlage sollten Kunden beim Vergleich der Gasanbieter darauf achten, welche Art der Preisgarantie dem jeweiligen Tarif zugrunde liegt. 

Zahlungsweise

Die Gasanbieter stellen es den Kunden gelegentlich frei, ob sie ihre Gasrechnung in Abschlägen oder per Vorauskasse zahlen wollen. Beide Möglichkeiten haben aber ihre Vor- und Nachteile. Geht man als Kunde in Vorauszahlung und begleicht den Rechnungsbetrag für ein halbes oder ganzes Jahr auf einmal, kommt man günstiger dabei weg. Allerdings ist die Summe deutlich höher als bei einer Abschlagszahlung, die monatlich erfolgt. Außerdem tragen die Kunden im Falle einer Insolvenz des Gasversorgers das Risiko, auf einen Schlag einen größeren Geldbetrag zu verlieren.

Mindestlaufzeit und Kündigung

In der Regel kann man beim Vergleich der Gasanbieter auswählen, wie lang die Mindestlaufzeit des Vertrages sein soll. Innerhalb der Mindestlaufzeit kann man nicht kündigen, es sei denn, der Versorger erhöht die Preise. In diesem Fall haben die Kunden ein Sonderkündigungsrecht und können das Vertragsverhältnis unter Einhaltung einer zumeist einmonatigen Kündigungsfrist sofort beenden. Ansonsten sind die im Vertrag festgehaltenen Kündigungsfristen einzuhalten, die zwischen einem Monat und bis zu sechs Monaten liegen können.

Frei-Kilowattstunden (kWh)

Einige Gasanlieferanten bieten ihren Kunden zu Beginn des Vertrages oder generell Frei-Kilowattstunden als weiteren Bonus an. Dadurch erhalten die Verbraucher ein Kontingent, das bei der Jahresabschlussrechnung gutgeschrieben wird. Allerdings sind die Frei-kWh an verschiedene Bedingungen gebunden:

1. Mindestlaufzeit des Vertrages mit dem Gasversorger

2. Mindestverbrauch des Kunden im Vertragszeitraum

Vorsicht: Werden die freien Kilowattstunden nur einmalig gewährt, ist in den darauffolgenden Jahren mit höheren Kosten für die Gasversorgung zu rechnen.

Pakettarife

Sogenannte Pakettarife können unter Umständen eine günstige Alternative sein. Statt eine Grundgebühr und einen Arbeitspreis (den Verbrauch an Kilowattstunden) zu zahlen, wird dem Verbraucher z. B. ein Paket mit 12.000 kWh zum festen Preis angeboten. Allerdings verfallen die nicht verbrauchten Kilowattstunden am Ende des Abrechnungsmonats und es muss dennoch der volle Paketpreis beglichen werden. Bei einem Mehrverbrauch hat der Kunde wiederum deutlich höhere Kosten pro kWh zu tragen. Deswegen sollte man genau wissen, wie viel Gas man im Monat verbraucht, bevor ein Pakettarif über den Gasrechner abgeschlossen wird.

Minder- und Mehrverbrauch-Tarife

Bei Minder- und Mehrverbrauch-Tarifen vereinbart der Kunde mit dem Versorger einen festen Verbrauch und zahlt dafür einen geringen Arbeitspreis – den eigenen Verbrauch sollte man daher genau kennen bzw. gut schätzen. Ist jedoch eine hohe Differenz zu diesem vereinbarten Verbrauch vorhanden, muss der Kunde mit steigenden Kosten für die Gasversorgung rechnen. Im Unterschied zu Pakettarifen spielt es hier eine Rolle, wenn weniger verbraucht wird. Denn auch diesem Fall muss der Kunde mit Mehrkosten rechnen, beim Pakettarif hingegen nicht.

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