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Jahrelang verschönerte das "Grüne Band der Sympathie" als Logo der Dresdner Bank so manche Hausfassade. Das ist nun Geschichte. Zwei Jahren nach der Übernahme durch die Commerzbank ist die Markenumstellung abgeschlossen.
Zwei Jahre nach der Übernahme der Dresdner Bank hat die Commerzbank den ehemaligen Sitz der Dresdner Bank in Frankfurt am Main verkauft.
Mit einem Jahr Verspätung eröffnet das Waldorf Astoria. Berlins neuestes Fünf-Sterne-Hotel muss sich gegen eine starke Konkurrenz und weitere Neueröffnungen durchsetzen. Ein luxuriöser Überblick.
Die Commerzbank hat ihre Abwehrschlacht gegen die Zahlung hoher Boni an ehemalige Investmentbanker der Dresdner Bank verloren.
Die bestehende Börsenflaute hat der Dresdner Bank gehörig das Ergebnis verhagelt, nur der Aktienverkauf rette das Ergebnis einigermaßen. Doch auch die Allianz stöhnt unter den schwachen Märkten.
Schlecht für die Mitarbeiter, gut für die Aktionäre: Nach dem Verkauf der Dresdner Bank an die Commerzbank sollen 9000 Vollzeitstellen gestrichen werden. Aktionärsschützer dagegen freuen sich über die 9,8-Milliarden-Übernahme und sehen den Standort Deutschland gestärkt.
Angeblich laufen neue Fusiongespräche Deutsche/Dresdner Bank über Teilbereiche, aber alle Beteiligten dementieren.
Politiker der Regierungskoalition sind erbost: Dass Investmentbanker der Dresdner Bank Bonuszahlungen in Millionenhöhe einfordern, während der Staat mit Steuergeldern die Banken stützen müsse, sei dreist und unverfroren. "Das muss verhindert werden", lautet die klare Ansage.
Der Traditionsname "Dresdner Bank" ist nach fast 140 Jahren endgültig Geschichte.
(In der sechsten Zeile wurde ein ausgefallenes Wort ergänzt)
Die Dresdner-Bank soll neu aufgestellt werden. Mit zwei neuen, eigenständigen Banken unter dem Dach der "Dresdner Bank Holding" reagiert der Mutterkonzern Allianz auf die Milliardenbelastungen durch das gebeutelte Investmentbanking.
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Die Dresdner Bank AG war bis zum 10. Mai 2009 ein Kreditinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen war, gemessen an Bilanzsumme und Mitarbeiterzahl, die drittgrößte Bank Deutschlands und ist seit 2009 eine Marke der Commerzbank AG. Der Name „Dresdner Bank“ besteht noch, soll aber bis Ende 2010 wegfallen. Die Filialen, Technik und Verwaltung werden in der „neuen Commerzbank“ aufgehen, was voraussichtlich einen Abbau von 9.000 Stellen, davon 6.500 im Inland, zur Folge haben wird.