Verbraucher müssen immer mehr für Energie zahlen, dabei machen die Konzerne riesige Gewinne. Wir geben Tipps, wie Sie gegen den Preisanstieg angehen - und Kosten sparen.
Das Video im Wortlaut: Angesichts steigender Strompreise klingt es für manchen Verbraucher merkwürdig: Der Chef von Deutschlands größtem Energieversorger verkündet, dass E.on im vergangenen Jahr seinen Gewinn um mehr als Zwei Drittel steigern konnte. Auch wenn Johannes Teyssen darauf hinweist, dass der Grund dafür einmalige Effekte wie beispielsweise neue Gaslieferverträge gewesen waren. Doch ganz hilflos sind Verbraucher steigenden Energiereisrechnungen nicht ausgeliefert: Sie können sich bei den Verbraucherzentralen beraten lassen, wie sie ihren Verbrauch verringern können. Laut dem Bund der Energieverbraucher können Kunden zudem mit einem Musterschreiben die höhere Preisfestsetzung bestreiten. Mehr...
Wichtig sei jedoch, dass der Kunde weiter zahlt, am besten in der Höhe des vorherigen Abschlages. Und Kunden können zu einem anderen Anbieter wechseln. Helfen können dabei Internet-Vergleichsportale. Die Stiftung Warentest hat bei einem Test von zehn Vergleichsportalen herausgefunden, dass dabei die Internetseiten „Hauspilot“ und „Energieverbraucherportal“, die fairsten Tarife gelistet haben. Schließen
Seit Jahren steigen die Strompreise und ein Ende ist nicht in Sicht. Mit dem Wechsel des Energieversorgers können Sie aber eine Menge Geld sparen. Unser Stromanbieter-Vergleich hilft dabei.
Start-ups auf der Cebit Gründerwettbewerb zeichnet Gewinner ausAuf der Cebit sollen sich immer mehr Start-ups mit der Industrie treffen. Bei Wettbewerben setzten sich vor allem junge Unternehmen durch, die sich das Energiesparen auf die Fahne geschrieben haben.