Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der Vatikan hat für den kommenden Montag Reformvorschläge für das internationale Finanzsystem angekündigt.
Die Gesellschaft hat die Exzesse im Finanzsystem zugelassen, ohne rechtzeitig die notwendigen Regeln zu etablieren. Dadurch stellt sich das kapitalistische System selbst in Frage, meint Davos-Chef Klaus Schwab.
Überall protestieren am 15. Oktober Kapitalismuskritiker gegen die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise. Ob in Asien, Australien, Amerika oder Europa - die "Occupy"-Bewegung, die in New York ihren Anfang nahm, hat sich weltweit ausgebreitet.
Sie sind die Gesichter der Rezession: Banker wie Richard Fuld und Josef Ackermann. Dabei ist egal, ob ihre Institute wieder satte Gewinne machen oder bereits pleite sind - persönlich stehen fast alle toll da.
Der Ökonom Max Otte war einer der wenigen, die den globalen Finanzcrash prophezeit haben. Im Interview mit stern.de erklärt er, warum die Politik machtlos ist und wann die nächste Krise kommt.
Da droht ein Zwist beim kommenden G-20-Gipfel: Während US-Präsident Barack Obama nichts von der Deckelung von Managereinkünften hält, haben die Europäer sich auf einem Sondergipfel in Brüssel auf diese Forderung geeinigt. Mit ihrer Geschlossenheit will die EU Druck auf die anderen Staaten ausüben.
Der Bundespräsident nannte sie "Monster": die internationalen Finanzmärkte. Inmitten der Krise schworen die Regierungen, das Untier zu bändigen. Geschehen ist wenig, eine große Chance wurde vertan. Eine Analyse.
Es hat Unsummen verzockt und die Welt in die schwerste Krise seit 80 Jahren gestürzt. Doch die Macht des Finanzsystems ist ungebrochen. Nichts von Substanz ist bislang geschehen, um eine Wiederholung zu verhindern.
Europa und Asien wollen das internationale Währungs- und Finanzsystem tiefgreifend reformieren, um die Finanzkrise einzudämmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel formulierte auf dem Asien-Europa-Gipfel in Peking vier Eckpunkte für eine Neuregelung wie mehr Transparenz und eine Aufwertung des Internationalen Währungsfonds.
Pleite, Rettung, Pleite... Politik und Ökonomen rätseln über den besten Weg für Griechenland. Schuldenschnitt oder Milliardenhilfen - die Chancen und Risiken der beiden Wege.
Die EU-Finanzminister verschonen die Banken und wollen eine freiwillige Beteiligung der privaten Gläubiger an der Griechen-Rettung. Das ist bloße Symbolpolitik. Es muss ein Schuldenschnitt her.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Banker Bankmanager Davos EU Finanzkrise Finanzmärkte Griechenland José Manuel Barroso Krise Lobby Otte Peter Bofinger Reformvorschläge Rettungspaket Schwab Vatikan Wall Street Journal Zeitplan
Alan Greenspan Angela Merkel Axel Weber Axel Weber Barack Obama Barack Obama Ben Bernanke George W. Bush Gordon Brown Henry Paulson Horst Köhler Jean-Claude Juncker Jean-Claude Trichet Jörg Asmussen Josef Ackermann Mario Draghi Nicolas Sarkozy Peer Steinbrück Volker Kauder Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
18:31 Abschied für Whitney Houston nur im Familienkreis
15:46 Xavier Naidoo entthront Lana del Rey
11:53 Nicki Minaj kritisiert M.I.A. nach Super Bowl-Auftritt
18:59 Zweites Madonna-Konzert in Berlin angekündigt
18:19 «Leider geil»: Deichkind mit neuem Album zurück
17:54 Rätselraten um Whitney Houstons Tod
17:04 Christina Perri steigt in den Ring
14:11 Beifall oder Kokain - Psychogramm des gefallenen Stars