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Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach hat vor dem Hintergrund der Ermittlungspannen im Kampf gegen Rechtsextreme eine Zusammenlegung von Verfassungschutzämtern der Länder gefordert.
Die Ausbildung von Schülern ist in Städten besonders teuer. Hamburg liegt an der Spitze, gefolgt von Bremen und Berlin.
Die Wirtschaftskrise reißt tiefe Löcher in die Haushalte der Bundesländer. Doch einige stemmen sich erfolgreich gegen den Trend - neben den finanzpolitischen Musterländern wie Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen sticht eines heraus: Mecklenburg-Vorpommern.
Optimistischer Blick in die Zukunft: Nach Einschätzung der Bundesregierung wird der Osten in zehn Jahren den Anschluss an den Westen geschafft haben - auch weil sie von der Wirtschaftskrise weniger hart betroffen sind.
Am Donnerstag erscheint die mit Spannung erwartete Autobiografie von Kurt Beck. Schon jetzt sind Auszüge bekannt geworden, in denen der geschasste SPD-Chef sein problematisches Verhältnis zu Franz Müntefering beleuchtet und erstmals auch Details über seinen Sturz verrät.
Bund, Länder und Gemeinden stehen zusammen mit etwa eineinhalb Billionen Euro in der Kreide. Umgerechnet auf jeden Bürger bedeutet dies eine Verschuldung von knapp 19.000 Euro pro Kopf. In einigen Bundesländern sieht die Lage sogar noch schlimmer aus.
In den Koalitionsverhandlungen in Hamburg haben die Parteien Federn gelassen: Die CDU muss ihre Schulpolitik ändern, die GAL die Elbvertiefung schlucken. Eine Bewährung steht beiden trotz aller Harmonie noch bevor: Die jeweilige Basis muss den Koalitonsvertrag absegnen.
Gegen die vom Kabinett beschlossene Teilprivatisierung der Deutschen Bahn regt sich zunehmend Widerstand in den Ländern. Besonders das Saarland und Niedersachsen lehnen die Pläne ab - doch auch Wirtschaftsexperten haben Bedenken.
Die Autofahrerlobby hat erfolgreich gegen die von Finanzminister Eichel angedachte Bevorzugung von Bus und Bahn Front gemacht. Die Deutschen wären allerdings sofort bereit, mehr Bahn zu fahren, wenn es kostenlos wäre.
Die Entfernungspauschale für Berufspendler soll auf 15 Cent gekürzt werden, dafür aber schon vom ersten Kilometer an für alle Verkehrsmittel gelten. Darauf verständigte sich die SPD- und Grünen-Fraktion.
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