Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Die Ölpreise sind am Donnerstag in der Erwartung einer weiter sehr lockeren US-Geldpoltik gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juni-Lieferung kostete am frühen Abend 104,08 US-Dollar. Das waren 40 Cent mehr als am Vortag.
Die Geldpolitik der US-Notenbank Fed ist nach Einschätzung von Fed-Vertreter Eric Rosengren alles andere als zu locker.
Die sehr expansive Geldpolitik der japanischen Notenbank hat nach Einschätzung von Volkswirten des Verbandes öffentlicher Banken (VöB) einen Anstieg der deutschen Renditen zuletzt verhindert.
EZB-Direktor Jörg Asmussen hat vor den Gefahren einer zu expansiven Geldpolitik gewarnt. "Es ist nicht ohne Risiken, wenn die EZB ihren derzeitigen Kurs lange fortsetzt", sagte Asmussen am Mittwoch in Berlin.
Der französische EZB-Direktor Benoit Coeure hat vor einem Ende der lockeren Geldpolitik gewarnt. "Der Ausstieg aus dem Krisenmodus könnte im aktuellen Umfeld Risiken für die Finanzstabilität bergen", sagte der französische Top-Notenbanker am Freitag in Genf.
Nach den zuletzt eher enttäuschend ausgefallenen Konjunkturdaten setzt die US-Notenbank Fed ihre expansive Geldpolitik wie bisher fort.
Die fortwährende Schwäche der amerikanischen Wirtschaft lässt der US-Notenbank derzeit keinen Spielraum für neue Manöver. Der Leitzins bleibt auf dem historischen Niedrigstand zwischen 0 und 0,25 Prozent, teilte die Federal Reserve am Mittwoch mit.
Die fortwährende Schwäche der amerikanischen Wirtschaft lässt der US-Notenbank nach Expertenmeinung derzeit keinen Spielraum für Manöver.
Der Kurs des Euro hat seinen Anstieg am Montag im US-Handel verteidigt. Gute Nachrichten aus Italien sowie Hoffnungen auf eine Beibehaltung der lockeren Geldpolitik in den USA stützten Händlern zufolge.
EZB-Direktor Jörg Asmussen sieht die Möglichkeiten der Geldpolitik insbesondere im aktuellen Umfeld als begrenzt an.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Deutschland EZB FDP-Politiker Fed-Chef Finanzdienstleister Frankreich Gas Italien Kapitalmarkt Konjunktur Leitzins Notenbank Spanien Spielraum US-Notenbank USA Währung Zentralbank Zentralbanken Zinsen
Alan Greenspan Angela Merkel Axel Weber Barack Obama Ben Bernanke Christine Lagarde David Cameron George W. Bush Guido Westerwelle Hans Eichel Jean-Claude Juncker Jean-Claude Trichet Jörg Asmussen Jürgen Stark Mario Draghi Nicolas Sarkozy Olli Rehn Peer Steinbrück Wen Jiabao Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".