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Der Bundestag hat die Empfehlung des Vermittlungsausschusses zur Anhebung des steuerlichen Grundfreibetrages mit großer Mehrheit gebilligt.
Die von der Bundesregierung geplante Entlastung der Bürger bei der kalten Progression ist vorerst vom Tisch.
Der Grundfreibetrag von derzeit 8004 Euro im Jahr soll angehoben werden.
Die Grünen verteidigen ihre Steuerpläne: 90 Prozent der Bevölkerung würden entlastet. Im Falle einer Regierungsübernahme soll der Grundfreibetrag erhöht und der Spitzensteuersatz auf 49 Prozent angehoben werden.
Nach neuen Zahlen des Finanzministeriums muss der steuerliche Grundfreibetrag zwingend steigen. Auch Hartz-IV-Empfänger können auf mehr Geld hoffen.
Die Steuersenkungspläne der Koalition stehen in den Sternen. SPD und Grüne bleiben dabei, dass sie einer Entlastung der Bürger in den kommenden beiden Jahren nicht zustimmen werden.
Die Mini-Steuerreform der Koalition steht auf der Kippe. Die Opposition bleibt auf Blockadekurs, kann die geplante Entlastung um 6,1 Milliarden Euro vorerst aber nicht stoppen. Auch die Länder sind heftig zerstritten. Ein Kompromiss ist mehr als fraglich.
Die Mini-Steuerreform der Koalition steht auf der Kippe. Die Opposition bleibt auf Blockadekurs, kann die geplante Entlastung um 6,1 Milliarden Euro vorerst aber nicht stoppen. Auch die Länder sind heftig zerstritten.
Wenn es nach den Grünen geht, sollen nach der Wahl die Steuern steigen. Für wen heißt es dann, den Gürtel enger zu schnallen und wer würde profitieren?
Mit demonstrativer Nähe zur SPD und der Ankündigung von Steuererhöhungen für Wohlhabende wollen die Grünen bei der Bundestagswahl die schwarz-gelbe Regierung ablösen.
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