Der Bund fürs Steuerleben

8. August 2008, 12:05 Uhr

Ob als Glückszahl oder weil es leichter zu merken ist: Heute, am 8.8.2008, geben sich besonders viele Menschen das Ja-Wort. Damit schließen sie nicht nur einen Bund der Liebe, sondern kommen auch in den Genuss vieler steuerlicher Vorteile. Worauf Eheleute achten müssen. Von Robert Kracht

Gemeinsames Leben, gemeinsame Kasse: Die Eheschließung ändert auch einiges bei Steuern und Finanzen©

Am 8.8.2008 sind die Standesämter rappelvoll. Viele Paare wollen sich an diesem runden Datum ihr Ja-Wort geben und in den Hafen der Ehe einlaufen. Mit Blick auf den Fiskus lohnt sich diese Entscheidung, denn fürs gesamte Jahr gibt es dann rückwirkend den günstigen Splitting-Tarif. Den erhalten Ehepaare natürlich auch, wenn sie am 8. August keinen Termin mehr bekommen haben oder sowieso auf ruhigere Zeiten und weniger hektische Standesbeamte setzen. Wir zeigen, was steuerlich so alles rausspringt und zu beachten ist, wenn die Hochzeit amtlich besiegelt ist.

Was bringt das Splitting?

Ab dem Hochzeitsjahr dürfen Ehegatten eine Zusammenveranlagung durchführen. Dann gibt das Paar eine gemeinsame Erklärung beim Finanzamt ab und erhält nur einen Steuerbescheid. Diese kleine Arbeitserleichterung ist aber nur ein kleines Bonbon, das es zusätzlich zur Aussicht auf eine lebenslange steuerliche Entlastung gibt - oder bis zur späteren Trennung. Grundsätzlich verdoppeln sich nämlich für Arbeitnehmer und Rentner alle Frei- und Pauschsätze mit Ausnahme vom Werbungskosten-Pauschbetrag. Außerdem wird das zu versteuernde Einkommen beider Partner halbiert und die darauf entfallende Steuer anschließend verdoppelt.

Gewinn bei unterschiedlichen Einkommen Diese Zusammenveranlagung können Ehegatten unabhängig davon anwenden, in welchem Verhältnis sie das gemeinsame Einkommen erzielt haben. Ein Partner kann also auch überhaupt keine Einkünfte haben und der andere Millioneneinnahmen. Als Faustregel gilt: Splitting führt meist zu einer Progressionsmilderung. Diese fällt umso höher aus, je weiter die jeweiligen Einkommen der Ehegatten auseinander liegen und je höher das gemeinsame zu versteuernde Einkommen ist. Verdienen beide Partner in etwa das Gleiche, ergeben sich kaum Ersparnisse durch den Splittingtarif.

Hat beispielsweise die Frau ein zu versteuerndes Einkommen von 100.000 Euro und ihr Mann verdient nichts, spart das Splitting 7876 Euro pro Jahr. Hinzu kommen noch Entlastungen beim Solidaritätszuschlag und bei der Kirchensteuer. Verdient die Frau hingegen 70.000 Euro und der Mann 30.000 Euro, reduziert sich der Steuervorteil auf 1102 Euro, obwohl auch hier die die Haushaltskasse mit 100.000 Euro gefüllt ist. Verdienen beide 50.000 Euro, können sie auch gleich ledig bleiben. Denn die Abgaben an den Fiskus verändern sich nicht.

Eheleute profitieren bei Reichensteuer Noch eine Entlastung gibt es bei vermögenden Ehepaaren. Denn oberhalb eines Einkommens von 250.000 Euro wirkt eine Reichensteuer von 45 statt dem Spitzensteuersatz von 42 Prozent. Bei Ehepaaren greift der Zuschlag erst oberhalb von 500.000 Euro. Eine saftige Steuerrückzahlung ergibt sich oft, wenn erst kurz vor Silvester geheiratet wird. Dann wurde das Paar fürs ganze Jahr noch als Alleinstehend besteuert, den Splittingvorteil überweist das Finanzamt später über den Einkommensteuerbescheid.

Wie ändert sich die Lohnsteuerkarte?

Sofern das frisch verheiratete Paar nichts unternimmt, unterliegt es für das ganze Jahr noch der Steuerklasse I. Dann behält der Arbeitgeber zu viel Lohnsteuer ein. Das ist im Prinzip kein Drama, die Erstattung erfolgt anschließend über den Steuerbescheid. Aber während dieser Monate gibt es zumindest einen Zinsverlust - und Netto sofort mehr ist auch nicht schlecht. Die Entscheidung von Ehepaaren für die Steuerklassen-Kombination III/V oder IV/IV bringen nicht nur ein höheres gemeinsames Nettogehalt, sondern wirkt sich auch auf sonstige staatliche Förderungen wie Arbeitslosen- oder Elterngeld aus, die sich auf die Nettobezüge beziehen.

Änderungen bis Ende November beantragen Die Steuerklassenkombination IV/IV geht davon aus, dass die Ehegatten gleich viel verdienen. Die Steuerklassenkombination III/V ist so gestaltet, dass die Summe der Steuerabzugsbeträge für beide Ehegatten in etwa der gemeinsamen Jahressteuer entspricht, wenn der in Steuerklasse III eingestufte Ehegatte 60 Prozent, der in Steuerklasse V eingestufte Ehegatte 40 Prozent des gemeinsamen Arbeitseinkommens erzielt.

Möchten Ehepaare im Laufe des Jahres möglichst wenig Lohnsteuer zahlen, sollten sie die für sie günstigste Wahl treffen. Das lässt sich im Internet leicht ausrechnen, etwa unter finanzamt.bayern.de

Generell trägt die Gemeinde auf den Lohnsteuerkarten die Steuerklasse ein, die fürs Vorjahr bescheinigt war. Diesen Eintrag kann das Paar bis spätestens zum 30. November 2008 beantragen. Sofern die neue Karte für 2009 im Herbst diesen Jahres ins Haus flattert, bevor die frisch Vermählten ihre Klasse geändert haben, können sie die Korrektur gleich für zwei Jahrgänge vornehmen.

Zusammenveranlagung oder nicht?

Die Zusammenveranlagung lohnt sich zwar nicht immer, aber doch in den meisten Fällen. Ehepaare dürfen frei entscheiden, ob sie gemeinsame oder separate Formulare einreichen. Diese Wahl treffen sie über die Zusammenveranlagung oder die getrennte Veranlagung. Im Regelfall entscheiden sich die Paare für die erste Alternative, denn nur hierbei kommt die günstige Splittingtabelle zur Anwendung. Machen sie keine Angaben, unterstellt das Finanzamt automatisch die Zusammenveranlagung.

Auch getrennte Veranlagung hat Vorteile Im Gegensatz hierzu wird bei der getrennten Veranlagung im Prinzip jeder Gatte für sich alleine besteuert, so als wäre er nicht verheiratet. Die Partner geben jeweils eine separate Erklärung ab und erhalten auch getrennte Bescheide. Für beide gilt wie für Ledige die Grundtabelle. Freibeträge und Pauschalen erhält jeder getrennt. Diese steuerlich negative Veranlagung bietet generell keine Steuerersparnisse und wird in der Regel verwendet, wenn sich das Paar im Streit getrennt hat und noch nicht geschieden ist. Dann ist meist keine gemeinsame Steuererklärung mehr erwünscht. Aber die getrennte Veranlagung bringt auch einige Vorteile, die vielen Paaren überhaupt nicht bewusst sind.

Die treten zum Beispiel auf, wenn beide Partner zusätzlich zum Arbeitslohn noch Nebeneinkünfte bis zu 820 Euro aufweisen. Diese werden bis zu 410 Euro pro Person überhaupt nicht und darüber hinaus nur vermindert besteuert. Bei der Zusammenveranlagung gilt diese Grenze aber nur einmal pro Paar. Lukrativ ist die Wahl auch, wenn ein Gatte steuerfreie Einkünfte wie etwa das Arbeitslosengeld bezieht, die dem Progressionsvorbehalt unterliegen und ansonsten nur geringe oder überhaupt keine steuerpflichtigen Einnahmen vorweist.

Vorteil auch bei hohem Verlust Werden in 2008 hohe Abfindungen kassiert, werden die über die Fünftel-Regelung nur ermäßigt besteuert. Hier kann die getrennte Veranlagung vorteilhaft sein, wenn der Partner ohne Abfindung ein hohes Einkommen hat. Dann bleibt die Sonderzahlung entweder komplett steuerfrei oder die Progressionsminderung auf die Abfindung wirkt sich besonders stark aus. Interessant ist die Gestaltung auch, wenn ein Ehegatte einen Verlust ausweist und der andere nicht allzu hohe Einkünfte hat. Bei der Zusammenveranlagung senkt der Minusbetrag das Einkommen insgesamt auf null Euro, so dass sich Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen, Kinderfreibeträge sowie der Grundfreibetrag nicht mehr auswirken. Bei der getrennten Veranlagung zieht der Partner mit den positiven Einkünften sämtliche Steuervergünstigungen ab, und der andere Gatte kann den Verlust in voller Höhe und ohne Verrechnung auf andere Steuerjahre übertragen.

Kirchensteuer - was ändert sich?

Bei einer konfessionsgleichen Ehe, wenn beide Partner katholisch oder evangelisch sind, fließt die Abgabe in voller Höhe an die jeweilige Landeskirche. Ist hingegen ein Gatte katholisch und der andere evangelisch, muss das Finanzamt die Beträge splitten. Denn bei konfessionsverschiedener Ehe wird Kirchensteuer in den meisten Bundesländern pauschal auf beide Glaubensbekenntnisse aufgeteilt.

Ist nur einer der Ehegatten Angehöriger einer Kirche und der andere konfessionslos, muss nur das Kirchenmitglied aus seinem Einkommen Kirchensteuer bezahlen und die übrigen Einkünfte fallen unter den Tisch. Somit wird die Steuer in diesen Fällen nur vom Einkommen des Kirchenmitglieds berechnet, auch wenn der andere Gatte extrem hohe oder sogar die einzigen Einkünfte des Paares erzielt. Vor diesem Hintergrund kann es sich lohnen, wenn der Hauptverdiener aus der Kirche austritt und der Partner Kirchenmitglied bleibt. Doch das ist eine Milchmädchenrechnung, das Paar wird dennoch gemeinsam zur Kasse gebeten.

Maximal 3600 Euro Kirchengeld im Jahr In den meisten Bundesländern fällt in solchen Fällen nämlich ein besonderes Kirchgeld an. Es soll den Steuerausfall verhindern, wenn der nicht verdienende Partner in der Kirche verbleibt und der andere ausgetreten ist. Zu einer Festsetzung kommt es, wenn der nicht der Kirche angehörende Gatte die weitaus höheren Einkünfte erzielt oder Alleinverdiener ist. Das Kirchgeld beträgt maximal 3600 Euro im Jahr, fällt aber nur im Falle der Zusammenveranlagung an. Verheiratete können es mit einer getrennten Veranlagung vermeiden, erhalten im Gegenzug dann aber auch kein Splitting mehr.

Was, wenn der Gatte der Chef ist?

Bei einem Ehegattenarbeitsverhältnis sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer miteinander verheiratet. Den Abzug von Betriebsausgaben erkennt das Finanzamt in diesen Fällen nur an, wenn eine Reihe von Bedingungen erfüllt sind. Diese werden kritisch unter die Lupe genommen und sind auch regelmäßig ein Schwerpunkt bei Betriebsprüfungen. So muss die Vereinbarung klar und eindeutig sein und auf einer arbeitsrechtlichen Basis getroffen werden. Der Arbeitsvertrag muss vor Beginn der Tätigkeit schriftlich abgeschlossen werden und inhaltlich wie unter Fremden üblich formuliert sein. So darf die Höhe des Lohns auf keinen Fall fehlen.

Noch mehr Steuervorteile Wenn das Finanzamt den Vertrag akzeptiert, winken Steuervorteile. Der Arbeitgeber zieht den Lohn in voller Höhe als Betriebsausgabe steuermindernd ab und darüber hinaus auch noch den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung. Der Arbeitnehmer macht den Werbungskosten-Pauschbetrag von 920 Euro geltend und erhält die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge steuerfrei. Darüber hinaus können die Partner auch noch eine Direktversicherung abschließen und steuerfreie Lohnanteile vereinbaren. Zusätzlich kann der angestellte Partner Zulagen aus der privaten Altersvorsorge in Anspruch nehmen.

Ist der als Arbeitnehmer tätige Gatte lediglich als Aushilfskraft tätig, sind die Vorteile noch größer. Hier setzt der Arbeitgeber den Lohn inklusive der pauschalen Abgaben als Betriebsausgabe ab, der geringfügig oder kurzfristig beschäftigte Partner muss aber nichts versteuern und entlastet somit die Progression des Ehepaares.

Fiskus fördert Unterstützung

Eheleute sind einander gegenseitig zum Unterhalt verpflichtet, daher gibt es keine besondere Förderung. Dennoch wirken sich solche Unterhaltszahlungen steuermindernd aus, weil die Eheleute ja vom Splittingtarif profitieren. Partner in wilder Ehe hingegen können Unterhaltszahlungen an den Lebenspartner als außergewöhnliche Belastung geltend machen, maximal 7680 Euro im Jahr.

Unterhalt kann abgesetzt werden Werden Unterhaltszahlungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehepartner gezahlt, so können diese bis zu einer Höhe von 13.805 Euro im Jahr als Sonderausgaben im Rahmen des Realsplittings geltend gemacht werden. Auch Sachleistungen wie etwa der Mietwert einer kostenlos überlassenen Wohnung oder der zur Verfügung gestellte Pkw können berücksichtigt werden. Im Gegenzug muss der begünstigte Ex-Gatte die Einnahmen versteuern und dem Realsplitting über die Anlage U zustimmen. Das lohnt sich meist, da der Zahlende die Sonderausgaben mit einer höheren Progression absetzt und der Empfänger einem geringeren Steuersatz unterliegt.

Gibt es weitere Vergünstigungen?

Außergewöhnliche Belastungen wie Aufwendungen für Krankheit, Kur, Rezepte, Praxisgebühr oder zur Beseitigung von Hochwasser- und Brandschäden haben den Nachteil, dass Steuerzahler je nach Einkommen und familiärer Lage einen bestimmten Betrag als zumutbare Eigenbelastung selbst tragen müssen. Nur was darüber hinaus geht, wirkt sich steuerlich aus. Ehepaaren mutet der Fiskus weniger Eigenbelastung zu, sie müssen generell ein Prozent weniger von ihrem Einkommen selbst tragen. Damit übersteigt die Summe aller Kosten die zumutbare Eigenbelastung schneller. Daher sollten für das Hochzeitsjahr auch Kleinstbelege gesammelt werden.

Was ändert sich im Erbfall?

Ohne Trauschein erhält der überlebende Partner im Todesfall laut Gesetz nichts. Sofern er per Testament einen Teil vom Nachlass erhält, bleibt nicht viel übrig. Denn der Fiskus behandelt Lebenspartner nach der ungünstigsten Steuerklasse mit Mini-Freibeträgen und Steuersätzen von bis zu 50 Prozent.

Wohneigentum steuerfrei schenken Ehepaare hingegen schneiden im Trauerfall zumindest mit Blick aufs Finanzamt positiv ab. Freibeträge von 307.000 Euro und nach der Erbschaftsteuerreform 2009 von 500.000 Euro sorgen dafür, dass Besitztümer in üblichen Größenklassen ohne Steuer vererbt werden. Sofern die Hinterlassenschaft üppiger ausfällt, fallen die Abgaben dennoch nicht allzu hoch aus. Der rechnerische Zugewinnausgleich bleibt generell außen vor und es gibt auch noch einen zusätzlichen Versorgungsfreibetrag von 256.000 Euro. Wenn das nicht ausreicht, sorgen günstige Tarife dafür, dass das Finanzamt zumindest zum großen Teil leer ausgeht.

Was viele Paare nicht wissen: Ehegatten können sich untereinander das Wohneigentum steuerfrei schenken. Diesen Vorgang interessiert das Finanzamt selbst dann nicht, wenn es sich um eine Millionärsvilla mit üppigen Außenanlagen handelt.

Was ändert sich im Trennungsfall?

Die günstige Zusammenveranlagung können Ehepaare nur wählen, solange die Ehe besteht und die Partner nicht dauernd getrennt leben. Nicht als getrennt lebend gilt, wenn ein Partner lange Zeit im Krankenhaus verweilt oder eine Haftstrafe absitzt.

Trick: Versöhnungsversuch Die Zeit zwischen Trennung und Scheidung kann sich über Jahre hinziehen. Damit sich weiterhin gut verstehende Partner zumindest ein wenig vom Splitting haben, können sie dem Finanzamt nach einer Trennung einen Versöhnungsversuch anmelden. Dann kommen sie für dieses Jahr erneut in den Genuss der Zusammenveranlagung. Dabei reicht eine Frist von einem Monat aus, selbst wenn sich dieser Versuch im Nachhinein als erfolglos erweist und die Scheidung ausgesprochen wird. Erfolgte die Versöhnung über Silvester, führt das sogar noch für zwei Jahre zum Splittingtarif.

Was ändert sich bei der Scheidung?

Auch wenn im Standesamt oder vor dem Altar kaum jemand daran denkt: In Deutschland werden von 1000 bestehenden Ehen elf geschieden. Und so eine Trennung kostet. So kann das Paar den günstigen Splitting-Tarif nicht mehr in Anspruch nehmen und muss für Familiengericht und Rechtsanwalt zahlen. Immerhin sind die Kosten der Scheidung regelmäßig beim Finanzamt als außergewöhnliche Belastung absetzbar. Und nicht nur das. Der Bundesfinanzhof hat zwei günstige Urteile in Hinsicht auf den Versorgungsausgleich gefällt.

Scheidungskosten werden abgesetz Gleicht ein Beamter seine erworbenen Pensionsansprüche insoweit aus, dass er dem Partner eine Abfindung zahlt, kann dieser Betrag sofort und in voller Höhe als vorweggenommene Werbungskosten abgesetzt werden (Az. IX R 78/01 und IX R 107/00). Die gleiche Regelung gilt auch, wenn der Beamte seinen im Rahmen der Scheidung gekürzten Pensionsanspruch durch Ausgleichszahlungen an den Dienstherren wieder auffüllt. Auch diese Zahlungen dürfen nebst möglichen Schuldzinsen als Werbungskosten geltend gemacht werden.

Darüber hinaus gelten die Kosten der Ehescheidung selbst als außergewöhnliche Belastung. Dabei spielt keine Rolle, wer an der Trennung Schuld ist oder die Scheidung einreicht. Absetzbar sind Kosten für Gericht, Anwalt, Regelung von Unterhaltspflichten und Besuchsrechten, ein Mediationsverfahren, Fahrten zu Anwalt und Gericht sowie zur Regelung des Versorgungsausgleichs.

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