Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat für den 26. Februar eine Volksabstimmung über eine neue Verfassung angekündigt. Assad unterzeichnete ein entsprechendes Dekret. Gegen die autoritäre Führung Syriens richtet sich seit fast einem Jahr eine Protestbewegung, die blutig unterdrückt wird.
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Mit ihrer Ankündigung, das 700 Milliarden Dollar schwere Rettungspaket für die Finanzindustrie neu auszurichten, hat die US-Regierung die Kurse an den Börsen in Asien und den USA auf Talfahrt geschickt. Nach einer leichten Schwäche zu Handelsbeginn trotz der Dax jedoch dem negativen Trend.
Timothy Geithner soll Finanzminister im Kabinett von Barack Obama werden. Das bestätigte Obamas Berater David Axelrod. Der 47-Jährige ist seit 2003 Chef der New Yorker Notenbank und und zugleich Vizepräsident des für die Zinsentwicklung zuständigen Offenmarktausschusses der Fed.
US-Finanzminister Henry Paulson hat eine Neuausrichtung des 700 Milliarden Dollar schweren Rettungspakets für die Finanzbranche angekündigt. Das Geld solle hauptsächlich für angeschlagene Banken eingesetzt werden - der Plan, faule Kredite aufzukaufen, solle dagegen aufgegeben werden. Die Märkte reagierten verunsichert auf die Äußerung.
Die anhaltende Finanzkrise hat den USA einen neuen Rekordstand beim Haushaltsdefizit beschert: In der Staatskasse klafft ein Loch von 455 Milliarden US-Dollar. Noch im August hatte sich die Bush-Regierung überaus optimistisch gezeigt, dass die Lücke viel geringer ausfallen könnte. Experten rechnen für 2009 mit neuen Milliardenlöchern.
Die Briten haben es vorgemacht, die USA könnten bald folgen: Angesichts der dramatischen Lage im Finanzsektor denkt Finanzminister Henry Paulson offenbar ebenfalls über eine teilweise Verstaatlichung von Banken nach. Für Deutschland schloss Finanzminister Peer Steinbrück einen solchen Schritt aus - ließ dabei aber ein Hintertürchen offen.
Größe wollte er zeigen, aber stattdessen hat er vielleicht den bislang größten Fehler im Wahlkampf gemacht. Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain hat sich in die hitzige Debatte zur Lösung der Finanzkrise eingemischt und dabei viel von seiner politischen Glaubwürdigkeit eingebüßt.
US-Finanzminister Henry Paulson hat bei einer Anhörung vor dem US-Senat die schnelle Verabschiedung des 700 Milliarden Dollar schweren Rettungspaketes für das angeschlagene Finanzsystem gefordert. Seine Appelle stießen bei vielen Senatoren auf harsche Kritik.
Mit einem Rettungspaket über 700 Milliarden Dollar will Finanzminister Henry Paulson die US-Wirtschaft vor dem Untergang bewahren. An mehreren Fronten kämpft der Ex-Investmentbanker für seinen Plan - und häuft dabei gigantische Macht an.
Finanzminister Paulson und Notenbankpräsident Bernanke basteln an dem ultimativen Rettungsplan für die Finanzbranche: Eine Auffanggesellschaft soll den Banken problematische Wertpapiere abnehmen. Eine Erklärung, wie die Notoperation gelingen könnte.
Hochstimmung an den Börsen: Nach Bekanntwerden eines Rettungsplans, mit dem Finanzminister Henry Paulson das US-Finanzsystem stabilisieren will, reagierten die Aktienmärkte mit einem Kursfeuerwerk. In Deutschland machte der Dax einen gewaltigen Sprung.
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Henry M. Paulson, Jr. ist ein US-amerikanischer Geschäftsmann und Politiker. Von 1999 bis 2006 war er Vorsitzender und CEO der US-Investmentbank Goldman Sachs. Am 30. Mai 2006 nominierte Präsident George W. Bush Paulson für das Amt des Finanzministers. Die Nominierung wurde vom Senat am 28. Juni 2006 bestätigt. Vom 3. Juli 2006 bis zum 20. Januar 2009 war Paulson als Nachfolger von John W. Snow der 74. Finanzminister der USA. Sein Nachfolger ist Timothy F. Geithner aus der Regierung von Barac...
Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat für den 26. Februar eine Volksabstimmung über eine neue Verfassung angekündigt. Assad unterzeichnete ein entsprechendes Dekret. Gegen die autoritäre Führung Syriens richtet sich seit fast einem Jahr eine Protestbewegung, die blutig unterdrückt wird.