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Der angeschlagene US-Immobilienfinanzierer Fannie Mae hat beim Finanzministerium des Landes neue Hilfszahlungen im Umfang von 7,8 Milliarden Dollar (fast 5,7 Milliarden Euro) beantragt.
Mit strengeren Vorschriften für die Finanzierung des Eigenheims will die US-Regierung den Immobilienmarkt auf eine stabilere Grundlage stellen.
Der Wiesbadener Immobilienfinanzierer Aareal nimmt den Bankenrettungsschirm der Großen Koalition in Anspruch. Das Geldinstitut sieht sich zwar noch nicht in Schwierigkeiten, will aber vorsorgen. Das könnte die Bundesregierung bis zu vier Milliarden Euro kosten.
Die verstaatlichte Hypo Real Estate steckt weiter tief in der Verlustzone: 2,2 Milliarden Euro Miese hat die Bank 2009 gemacht, und auch im laufenden Jahr werden rote Zahlen erwartet. Übergangschefin Manuela Better sieht die HRE dennoch auf einem guten Weg.
Fass ohne Boden: Nach den horrenden Verlusten vom Vorjahr hat der größte US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae im ersten Quartal dieses Jahres einen Verlust von 23 Milliarden Dollar eingefahren. Aufkommen soll dafür abermals der amerikanische Steuerzahler.
Unter seiner Führung ging die Hypo Real Estate fast pleite: Georg Funke. Der Staat musste mit zig Milliarden einspringen, um den angeschlagenen Immobilienfinanzierer vor dem Kollaps zu bewahren. Nun verklagt der Ex-Banker seinen früheren Arbeitgeber auf ausstehende Gehaltszahlungen in Millionenhöhe.
Fass ohne Boden: Der US-Hypothekenfinanzierer Freddie Mac braucht schon wieder frisches Geld vom Staat. Das mittlerweile unter staatlicher Kontrolle stehende Institut fordert mehr als 30 Milliarden Dollar Hilfe von der Regierung. Damit sollen die gigantischen Verluste im vergangenen Quartal ausgeglichen werden.
Dem angeschlagene Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate sind die beantragten Mittel aus dem staatlichen Bankenrettungsfonds gewährt worden. Der Münchner Konzern erhält demnach 15 Milliarden Euro. Die Hypo Real Estate ist die erste Privatbank, die den Rettungsfonds in Anspruch nimmt.
Nach seinem jüngsten Höhenflug in den Umfragen steht der republikanische Präsidentschaftsbewerber Newt Gingrich wegen einer Beratertätigkeit für den angeschlagenen Immobilienfinanzierer Freddie Mac in der Kritik.
Newt Gingrich ist das Stehaufmännchen dieses US-Präsidentenwahlkampfes. Bereits zwei Mal schien seine Kampagne gescheitert, doch plötzlich ist der 68-Jährige neben Mitt Romney zum Mitfavoriten bei der Kandidatenkür der Republikaner aufgestiegen.
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