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Dem Fiskus ein Schnippchen schlagen

Über 94 Millionen Lebensversicherungen gibt es in Deutschland. Doch viele Policen werden frühzeitig und mit hohem Verlust gekündigt, weil sich die Versicherten die Prämien nicht mehr leisten können. Wir geben Tipps für den vorzeitigen Ausstieg.

Von Robert Kracht

In Deutschland sind derzeit rund 94 Millionen reine Lebensversicherungsverträge abgeschlossen, was einen Vermögenswert von 700 Milliarden Euro ausmacht. Nach Erhebungen der Deutschen Bank machen damit Lebensversicherungen ein Fünftel der privaten Vermögensbildung aller deutschen Haushalte aus - und jeder davon zahlt im Schnitt rund 2000 Euro Prämien pro Jahr. Diese Erfolgsmeldungen sind aber nur die halbe Wahrheit, denn viele dieser abgeschlossenen Policen erleben ihr planmäßiges Ende gar nicht. In Deutschland kündigt fast jeder zweite Versicherte seine Police vor deren Fälligkeit. Das ist im internationalen Vergleich noch wenig, in Großbritannien halten sogar 75 Prozent nicht bis zum Laufzeitende durch. Das sind gewaltige Dimensionen: Allein 2006 und 2007 zahlten deutsche Versicherer jeweils über 12 Milliarden Euro vorzeitig aus.

Wirtschaftlich eher schlechte Zeiten, Arbeitslosigkeit, Krankheit, bessere Anlagealternativen und mäßige Renditen sind die Hauptgründe dafür, warum die Versicherten vorzeitig aussteigen. Wirtschaftlich sinnvoll ist das selten, denn den Schlussüberschuss gibt es immer erst bei Fälligkeit und besonders in den Anfangsjahren ergibt sich meist ein Verlustgeschäft. Wir zeigen die verschiedenen Möglichkeiten zum Ausstieg und die steuerlichen Folgen.

Wie ist die aktuelle Marktlage?

Mäßig, aber mit Aussicht auf Besserung - so lautet die Einschätzung der aktuellen Marktlage. Die letzte große Geldschwemme verdankt die Assekuranz dem erfolgreichen Neugeschäft bis Silvester 2004, als wegen der entfallenden Steuerfreiheit zum anstehenden Jahreswechsel noch viele neue Policen abgeschlossen wurden. Generell hat der einst so strahlende Anlagestern allerdings in der letzten Zeit ein wenig von seinem Glanz verloren. Wegfallende Steuervergünstigungen sowie sinkende Garantiezinsen haben eine Diskussion um die Renditen der Lebensversicherungen ausgelöst. Der Garantiezins betrug von 2004 bis Ende 2006 2,75 Prozent und sank für seit 2007 abgeschlossene Neuverträge auf 2,25 Prozent. Bis 2001 waren es stolze 4,0 Prozent und bis Ende 2003 immerhin noch 3,25 Prozent. Maßgebend für die gesamte Laufzeit ist jeweils der Satz, der beim Vertragsabschluss galt.

Ab 2005 langt der Fiskus zu

Seit Neujahr 2005 abgeschlossene Kapitallebensversicherungen stehen steuerlich auf Augenhöhe mit vergleichbar konservativen Anlageformen, die erwirtschafteten Erträge sind mit dem Finanzamt zu teilen. Mit Blick auf die Abgeltungsteuer 2009 hellt sich das Bild für die Policen aber wieder auf. Die Differenz zwischen dem Auszahlungsbetrag und der Summe der bis dahin überwiesenen Beiträge unterliegt unabhängig von der Höhe entweder mit dem pauschalen Satz von 25 Prozent der Abgeltungsteuer und führt beim übrigen Einkommen nicht mehr zu einem Progressionssprung, oder der Ertrag bleibt zur Hälfte unter der individuellen Progression steuerfrei. Da die Steuerpflicht erst im Jahr von Fälligkeit, Verkauf oder vorzeitiger Kündigung entsteht, kommt es zudem zu einem Steuerstundungseffekt. Diesen Vorteil kann ein normaler Fondssparvertrag nicht bieten.

Wie ist es mit der Rendite?

Der Garantiezins gilt generell bis zur Fälligkeit des Vertrages. Sofern das Unternehmen während der Laufzeit ordentliche Renditen erwirtschaftet und pro Jahr im Durchschnitt deutlich über dem Mindestsatz liegt, spielt die Garantiezusage kaum eine Rolle. Wichtiger ist die erzielte Überschussbeteiligung. Die kann bei der eher konservativ ausgerichteten inländischen Assekuranz aber nur dann gut ausfallen, wenn auch die Rentenmärkte mitspielen.

Nur Garantie bei Abschluss zählt

Bereits seit einigen Jahren ist es kaum noch möglich, mit Anleihen von guten Schuldnern Jahresrenditen von deutlich über vier Prozent zu erzielen. Liegt das erwirtschaftete Ergebnis also deutlich darunter, gibt es eine Verzinsung von zum Beispiel vier Prozent nur, wenn die Garantie bei Abschluss entsprechend hoch war. Alle anderen erhalten dann weniger.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass Teile der eingezahlten Prämien in Abschluss-, Verwaltungs- und Vertriebskosten und weitere Beträge in den Risikoschutz für den vorzeitigen Todesfall fließen. Diese Anteile können erst gar nicht verzinslich angelegt werden und somit auch nicht für eine ordentliche Rendite sorgen. Daher bezieht sich auch der Garantiezins nicht auf die gesamte Beitragsleistung, sondern nur auf den Sparanteil der jeweiligen Prämien. Dabei wird der Anteil für den Todesfallschutz umso größer, je älter der Versicherte bei Vertragsabschluss ist. Im Gegenzug fallen die Kosten bei langen Laufzeiten weiniger ins Gewicht.

Sparanteil nicht mit gesamter Beitragsleistung verwechseln

Obwohl viele Experten und Verbraucherschützer auf diese eher negativen Auswirkungen schon seit Jahren hinweisen, sind Lebensversicherungen weiterhin eines der beliebtesten Sparanlagen der Deutschen. Ein Grund für den weiterhin stetigen Zuspruch ist, dass die Rendite später meist über dem jeweiligen Garantiezins liegt, wenn die Versicherten bis zur planmäßigen Fälligkeit durchhalten. Denn die zwischenzeitlich gutgeschriebenen Überschussbeteiligungen werden zusätzlich garantiert und verzinslich weitergeführt. Hinzu kommt dann noch der Schlussgewinnanteil, der aber im Vorhinein nicht prognostizierbar ist. Unter dem Strich liegen gute Versicherer mit geringem Kostenanteil aktuell bei Renditen knapp unter fünf Prozent.

Hiervon abzuziehen ist bei einem Abschluss seit 2005 noch die Steuerlast. Die kann auf die Hälfte reduziert werden, wenn der Vertrag erst nach zwölf Jahren und frühestens am 60. Geburtstag ausgezahlt wird. Im Vergleich zu herkömmlichen Anleihen oder Rentenfonds kommt noch der Zinseszinseffekt hinzu. Denn innerhalb der Policen können sich die Einnahmen erst einmal ohne Abgaben ans Finanzamt vermehren, während sie bei laufenden Ausschüttungen jedes Jahr der Steuerpflicht unterliegen. Wer nur einen geeigneten Todesfallschutz sucht, ist bei der deutlich preiswerteren Risikolebensversicherung besser aufgehoben. Die Auszahlung unterliegt auch weiterhin nicht der Einkommensteuer.

Wie gelingt der vorzeitige Ausstieg?

Versicherten stehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten zur Verfügung, wenn sie die Absicherung über ihre Lebensversicherung nicht mehr benötigen oder Gelder lieber anderweitig investieren wollen: Sie können den Vertrag kündigen und erhalten dann den eher ungünstigen Rückkaufswert, der in den ersten Jahren kaum die bis dahin eingezahlten Prämien ausmacht. Nach Berechnungen von Verbraucherschützern entstehen bei gekündigten Verträgen im Extremfall sogar Verluste von mehr als 50 Prozent. Auf jeden Fall verloren geht die Schlussüberschussbeteiligung, oft das Sahnehäubchen auf die Rendite.

Verkaufen statt kündigen

Versicherte können die Police aber auch auf dem Zweitmarkt verkaufen. Hier sind Firmen wie die deutsche Cash Life bereit, mehr als den aktuellen Rückkaufswert auf den Tisch zu legen. Diese Alternative führt meist zu Ergebnissen, die zwischen drei und sieben Prozent über dem aktuellen Rückkaufswert liegen.

Der Vorteil für den Versicherten: Während die Kündigung der Policen vor Ablauf von zwölf Jahren steuerpflichtig ist und Kapitalertragsteuer einbehalten wird, gilt dies nicht beim Verkauf. Denn der Aufkäufer zahlt weiter die Prämien und wird lediglich als Bezugsberechtigter eingesetzt. Damit bleibt die Steuerfreiheit für vor 2005 abgeschlossene Verträge erhalten.

Verlust + Werbungskosten: Wann und wie kassiert der Fiskus?

Hier ist grundsätzlich zwischen den vor und ab 2005 abgeschlossenen Verträgen zu unterscheiden. Neupolicen werden derzeit selten gekündigt, da hier nach Abzug der Vertriebskosten kaum etwas zu holen ist. Das wird erst in ein paar Jahren ein Thema sein, wenn sich mehr Zinsen angesammelt haben. Altpolicen, also vor 2005 abgeschlossene Lebensversicherungen bleiben im Fall der Kündigung nur steuerfrei, wenn eine zwölfjährige Haltefrist überschritten ist. Dann interessiert sich das Finanzamt weder für realisierte Gewinne noch Verluste.

Bei Altpolicen gilt 12-Jahres-Frist

Wird dieser Zeitraum nicht durchgehalten, sind Altpolicen steuerpflichtig und die Assekuranz hält vom Ertrag 25 Prozent Kapitalertragsteuer ein. Wie hoch die Steuerlast tatsächlich ausfällt, wird anschließend im Steuerbescheid nachgerechnet. Die steuerpflichtige Kapitaleinnahme unterliegt der individuellen Progression, davon geht die vorausbezahlte Kapitalertragsteuer ab.

Dabei muss der steuerpflichtige Ertrag gar nicht hoch ausfallen. Denn von den bis zur Kündigung bezahlten Beiträgen wurde ein Teil für die Verwaltungs- und Vertriebsausgaben des Unternehmens abgezwackt und ein weiterer Anteil zur Risikoabsicherung für den vorzeitigen Todesfall. Nur der verbleibende Sparanteil bildet das Deckungskapital der einzelnen Versicherung und ist steuerlich relevant.

Zinsen erhöhen steuerpflichtigen Anteil

Denn diesem Deckungskapital wird der Garantiezins zugeschlagen. Diese so genannte rechnungsmäßigen Zinsen gehören zu den Einnahmen aus Kapitalvermögen, wenn es zur vorzeitigen Auszahlung kommt. Allerdings erzielen die Versicherungsunternehmen aus ihren Kapitalanlagen in der Regel einen höheren Ertrag. Der Mehrertrag wird als außerrechnungsmäßiger Zins bezeichnet und ist ebenfalls steuerpflichtig, wenn er bei der Kündigung ausgeschüttet wird.

Dieser nach mathematischer Methode ermittelte Betrag wird versteuert, auch wenn der Rückkaufswert kaum die bis dahin geleiteten Prämien übersteigt. Das ändert sich 2009 nur insoweit, als der Zinsertrag der Abgeltungsteuer von 25 Prozent unterliegt. Bei diesen Altpolicen hält der Fiskus also auch dann die Hand auf, wenn wirtschaftlich ein hoher Schaden entstanden ist. Da ist es besser, den Verlust über einen Verkauf zu kassieren, mit Beteiligung des Finanzamts (siehe > Was ändert die Steuer beim Policenverkauf?).

Verluste aus Kündigung werden nicht anerkannt

Derzeit tauchen Medienberichte auf, wonach Verluste aus Kündigungen von bis 2004 abgeschlossenen Lebensversicherungen als absetzbare Werbungskosten anerkannt werden. Das soll für die Verwaltungskosten und Vermittlungshonorare der Vertreter gelten. Das Bundesfinanzministerium hat diese Hoffnung von kündigungswilligen Versicherten aber gleich wieder im Keim erstickt. An der seit Jahren gängigen Verwaltungspraxis ändert sich nichts, wonach die Verluste aus Kündigungen alter Versicherungsverträge weiterhin nicht geltend gemacht werden können. Daran müssen sich alle Finanzämter ohne Wenn und Aber halten.

Soll hingegen trotz des hohen Verlustgeschäfts eine nach 2004 abgeschlossene Police vorzeitig zu Geld gemacht werden, gibt es zumindest ein wenig Hilfe vom Fiskus. Denn die Differenz aus den bis dahin gezahlten Prämien und der Rückzahlungssumme gilt als negative Kapitaleinnahme, die insoweit die Steuerlast auf das übrige Einkommen des Ex-Versicherten drückt.

Was passiert bei einem Verkauf in 2008?

Der Verkauf einer gebrauchten Police ist generell steuerfrei, auch wenn die zwölfjährige Laufzeit nicht erreicht wird. Die gewerblichen Anbieter interessieren sich vorrangig für Verträge mit kurzer Restlaufzeit und hoher Ablaufleistung. Daher kommen fast nur vor 2005 abgeschlossene Altpolicen in Frage, die noch den steuerfreien Bestandsschutz vor dem Alterseinkünftegesetz genießen. Soll ein solcher Vertrag die Laufzeit von zwölf Jahren nicht erreichen, ist es daher ratsam, statt einer steuerpflichtigen Kündigung den Verkauf in die Wege zu leiten.

Abwicklung meist innerhalb weniger Wochen

Der Rückkaufswert muss mindestens 5000 Euro betragen, Mini-Policen verschmähen die Aufkäufer genauso wie Verträge von Versicherungsgesellschaften mit magerer Verzinsung und mit Zusatzabsicherung wie Berufsunfähigkeit oder Unfall. Dies bringt nämlich Abstriche bei der Rendite. Denn die Policenhändler wollen an möglichst hohen stille Reserven verdienen. Dies wird erreicht, indem weiterhin die Beiträge gezahlt und dann bei Fälligkeit neben der Versicherungssumme die Überschussbeteiligung kassiert wird. Dafür sind sie bereit, den verkaufswilligen Versicherten einen derzeit noch steuerfreien Aufpreis zu zahlen.

Die relativ einfachen Formalitäten sind schnell erledigt, meistens gibt es bereits nach wenigen Wochen Geld. Allerdings sind die gewerblichen Aufkäufer derzeit nicht mehr so rege wie in den Vorjahren aktiv. Wegen der Hypothekenkrise lassen sich gebrauchte Policen nicht mehr so leicht weitergeben und geschlossene Lebensversicherungsfonds als Hauptabnehmer halten sich eher zurück.

Was ändert die Steuer beim Policenverkauf?

Inhaber einer Kapitallebensversicherung, die ihren Vertrag gerne abstoßen möchten, sollten die nächsten Monate dafür nutzen. Denn gebrauchte Policen können nur noch bis Ende dieses Jahres ohne Vorbedingungen steuerfrei veräußert werden. Die anstehende Abgeltungsteuer wirkt sich nämlich auch auf diese populäre Anlageform der Deutschen aus. Ab 2009 gilt: Die Differenz zwischen Veräußerungserlös und der Summe der bis dahin gezahlten Prämien unterliegt dem pauschalen Steuersatz von 25 Prozent. Bei dieser Aussicht macht es Sinn, sich jetzt schon um das Geschäft zu kümmern und nach dem geeigneten Anbieter Ausschau zu halten.

Steuerfreiheit nur noch in diesem Jahr

Während die Zahlung der Assekuranz im Falle der Kündigung bei Laufzeiten unter zwölf Jahren auch heute schon steuerpflichtig ist, interessiert sich das Finanzamt für den Verkauf hingegen erst ab 2009. Versicherte müssen sich jedoch beeilen. Angesichts der Vorteile einer noch steuerfreien Veräußerung ist damit zu rechnen, dass spätestens ab Herbst die Verkäufer Schlange stehen werden, um noch schnell die Steuerfreiheit zu nutzen. Wer zuerst kommt, hat die besten Aussichten auf marktgerechte Preise.

Komplett anders sollten Versicherte bei vor 2005 abgeschlossenen Policen taktieren, wenn der kalkulierte Verkaufserlös unter den Prämieneinzahlungen liegt. Sie sollten in diesen Fällen mit der Veräußerung bis 2009 warten. Sie können nämlich dann erstmals das realisierte Minus mit Zinsen, Dividenden oder Börsengewinnen verrechnen, was zu einer entsprechenden Minderung der Abgeltungsteuer führt. Ergibt der Policenverkauf beispielsweise ein Minus von 5000 Euro, bleiben Zinsen in gleicher Höhe steuerfrei. Wird das Geschäft hingegen noch dieses Jahr abgewickelt, wirkt sich das Minus beim Finanzamt nicht aus. Abwarten und noch einige Monate Prämien zahlen führt dann neben dem Steuervorteil auch noch zu verbesserten Kaufpreisen aufgrund der weiter angestiegenen Rückkaufswerte.

Welche Alternativen gibt es noch?

Der Versicherte mit klammer Haushaltskasse kann den Vertrag ruhen lassen, Beiträge reduzieren oder kurzfristig aussetzen. Wenn bestimmte Vorgaben eingehalten werden, löst das erst einmal keine Steuerpflicht aus. Die Vereinbarung von verringerten Beitragszahlungen innerhalb der ersten zwölf Beitragsjahre ist nicht schädlich und zieht deshalb auch keine Steuerzahlungen nach sich. Insoweit wird der alte Vertrag mit verminderten Konditionen fortgesetzt.

Auch Umwandlung ist erlaubt

Sofern die laufenden Beiträge aufgrund von Arbeitslosigkeit und anderen Zahlungsschwierigkeiten nicht geleistet werden können, kann die Versicherung die Prämien ganz oder teilweise stunden. Innerhalb von zwei Jahren kann dann eine Nachzahlung erfolgen und die alte Versicherungssumme bleibt erhalten. Alternativ kann die Versicherungsdauer um die säumigen Beitragsmonate verlängert werden. Auch das ist steuerlich irrelevant. Andere Sorgen haben Versicherte, wenn sich die familiären Verhältnisse etwa durch Tod oder Heirat eines Angehörigen ändern. Sofern hier keine Kapitallebensversicherung mehr benötigt wird, kann die Police unschädlich auf ein Rentenmodell umgestellt werden. Anschließend müssen nur Beitragshöhe und Laufzeit unverändert bleiben. Sogar die Umwandlung in einen Riester-Vertrag ist erlaubt.

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