US-Staatsanleihen haben am Mittwoch mit größeren Abgaben auf die geldpolitischen Entscheidungen der Notenbank Fed reagiert und einheitlich im Minus notiert.
Der Euro hat am Mittwoch im US-Handel mit Verlusten auf die jüngsten Entscheidungen und Kommentare der US-Notenbank Fed reagiert. Die Gemeinschaftswährung fiel auf ihr Tagestief unter die Marke von 1,33 US-Dollar und wurde zuletzt bei 1,3276 Dollar gehandelt.
Die US-Notenbank Fed setzt ihre milliardenschweren Anleihekäufe zunächst unvermindert fort.
Die amerikanische Notenbank Fed setzt ihre milliardenschweren Anleihekäufe zunächst unvermindert fort.
Die Bank of England bleibt uneins beim Thema Anleihekäufe: Der scheidende Notenbankchef Mervyn King ist abermals mit seiner Forderung nach einem expansiveren Kurs abgeblitzt. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll der letzten Zinssitzung vom 5. und 6.
Gerade erst im Mai hatte die Europäische Zentralbank den Leitzins auf historische 0,5 Prozent gesenkt. EZB-Chef Mario Draghi bestätigt nun: "Wir können noch mehr tun - das gilt auch für Leitzins."
FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - 17. Juni 2013. Die Furcht vor dem Ende der expansiven Geldpolitik bremst die Kauflust der Investoren. Außerdem brummt die Wirtschaft in den Schwellenländern nicht mehr so.
EU legt im Handelsstreit mit China nach
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - Der Newsletter rund um den Anleihenhandel. Ausgabe 23 / 07.06.2013
Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi haben den Euro am Donnerstag in die Höhe schnellen lassen. Europas oberster Währungshüter gab zwar einen trüberen Wirtschaftsausblick, die Wahrscheinlichkeit weiterer Zinssenkungen ist laut Experten dennoch gesunken.
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