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Die Liechtensteiner haben am Sonntag in einer Volksabstimmung die Legalisierung der Abtreibung abgelehnt.
Mit großer Mehrheit haben sich die Liechtensteiner für ein Partnerschaftsgesetz ausgesprochen, das gleichgeschlechtlichen Paaren eine Registrierung ihrer Beziehung ermöglicht.
Die deutsche Justiz hat ihre Ermittlungen gegen Liechtensteiner Banken wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung laut einem Zeitungsbericht gegen eine Zahlung von 50 Millionen Euro beendet.
Im Zusammenhang mit dem Liechtensteiner Steueraffäre hat die Hamburger Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen Prinz Max von und zu Liechtenstein eingeleitet.
Die deutsche Justiz hat ihre Ermittlungen gegen Liechtensteiner Banken wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung gegen eine Zahlung von 50 Millionen Euro eingestellt. Das Verfahren war durch den Kauf einer Daten-CD ins Rollen gekommen, die auch belastendes Material gegen Ex-Postchef Klaus Zumwinkel enthielt.
War das Schmiergeld? Nach stern-Recherchen unterhielt der nunmehr abgewickelte Baukonzern Holzmann in Liechtenstein schwarze Kassen - bis heute ist unklar, wo Teile des Geldes verblieben sind.
Und wieder eine Steuer-CD: Ein weiterer Datenträger mit Angaben über mögliche Steuerhinterzieher einer Liechtensteiner Bank beschäftigt laut einem Zeitungsbericht die deutschen Behörden.
Die Liechtensteiner Bank LGT steht im Kreuzfeuer der Kritik - schließlich steckt sie mitten in der jüngsten Steueraffäre. Die reichen Kunden aus Deutschland haben der Bank eine deutliches Gewinnplus im vergangenen Jahr beschert.
Nach stern.de-Informationen hat die Liechtensteiner Staatsanwaltschaft ein Rechtshilfeersuchen an Deutschland vorbereitet, um zu klären, wie der BND an die Bankdaten aus dem Fürstentum beschafft hat. Theoretisch könnten die Liechtensteiner sogar BND-Chef Uhrlau oder Finanzminister Steinbrück vorladen lassen.
Die Pressekonferenz war sehr kurz, sehr nüchtern und hatte eine klare Rollenaufteilung: Kanzlerin Angela Merkel forderte, Liechtensteins Premier Hasler besänftigte - und kündigte an, ein Betrugsbekämpfungsabkommen abzuschließen.
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