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Der schnelle Weg zum Geld

Wer für den Konsum Geld leihen will, für den kann der Ratenkredit sinnvoll sein. In Häppchen werden Anschaffungen abbezahlt, die man sich sonst nicht leisten könnte. Mit unserem Partnertool lassen sich Kredite schnell vergleichen.

Dispo: Beim Zins langen Banken ordentlich zu

Wer schnell ein paar tausend Euro braucht, nimmt einen Ratenkredit auf. Wer jedoch Kreditkonditionen nicht vergleicht, für den kann es teuer werden.

Es ist bequem und oft gar anders nicht zu machen: Der Käufer unterschreibt den Vertrag und nimmt die Ware sofort mit. Zurückgezahlt wird häppchenweise Monat für Monat. Klar ist: Die Summe aller Raten ist unterm Strich immer höher als der Preis bei Sofortzahlung. Wer einen Ratenkredit aufnimmt, muss nicht nur die Kreditsumme zurückzahlen (Fachwort: Tilgung), sondern auch die "Geldleihgebühr", die Kreditzinsen.

Den passenden Kredit für sich zu finden, ist nicht immer einfach. Ohne genauen Blick geht es nicht.  Das beginnt bei der Höhe der Rate. Je niedriger die Rate, desto teurer wird das Produkt, denn man muss länger zahlen, um den Kredit zu tilgen. Vielen ist nicht bewusst, dass ein und derselbe Kredit durch verschiedene Laufzeiten unterschiedlich viel kostet.


Wer Kreditkonditionen nicht vergleicht, handelt fahrlässig

Ein Beispiel: Banken werben beim Ratenkredit gern mit niedrigen Zinssätzen, die es jedoch nur bei einer kurzen Laufzeiten von zwölf Monaten gibt. Eine Bank verlangt etwa für ihren Onlinekredit nur 4,44 Prozent für zwölf Monate. Wer einen Kredit über 10.000 Euro aufnimmt und das Geld in zwölf Monaten zurückzahlen möchte, zahlt dafür nur 237,32 Euro Zinsen. Die monatliche Rate ist mit 853,11 jedoch so hoch, dass sich das kaum jemand leisten kann. Also schlägt die Bank eine Laufzeit von 36 Monaten (drei Jahre) vor. Dann beträgt die monatliche Belastung lediglich 321,44 Euro. Nachteil: Der Zins liegt nicht mehr bei 4,44 Prozent, sondern bei 8,09 Prozent. Insgesamt zahlt der Kunde 1247,84 Euro Zinsen.

Was ein Ratenkredit kostet, wird in als Effektiv- und Nominalzins angegeben. Der Nominalzins liegt immer deutlich unter dem Effektivzins, da er die Bearbeitungsgebühren nicht umfasst. Doch selbst beim Effektivzins heißt es für den Kunden aufmerksam das Kleingedruckte zu lesen. Denn selten wird die gern mitverkaufte teure Restschuldversicherung eingerechnet, mit der die Banken den Kredit gegen Arbeitslosigkeit, Erwerbsunfähigkeit oder Tod des Kunden absichern wollen. Der Unterschied zwischen diesen beiden Zinsangaben kann erheblich sein.

Der Zins hängt von den Lebensverhältnissen ab

Damit nicht genug:  Oft steht vor dem vermeintlich günstigen Effekivzins klein gedruckt das Wörtchen "ab". Hinter "ab" verbirgt sich, dass zunächst die Kreditwürdigkeit (Bonität) des Kunden geprüft wird. Das Fachwort hierfür heißt Scoring. Bei diesem Verfahren werden dem Kunden Punkte (Scores) zugeteilt - zum Beispiel für seinen Verdienst oder die Region, in der er wohnt. Welche Daten einfließen und wofür es wie viele Punkte gibt, sagen die Banken dem Kunden aber nicht.  Am Ende kann das bedeuten, dass ein Kredit  für verschiedene Personen unterschiedlich viel kosten kann. Merke: Meist muss man mit deutlich höherem Zins rechnen, als in der Werbung versprochen. Verbraucher sollten gegenüber "Billig"-Konditionen skeptisch sein und nachfragen, ob das Angebot bonitätsabhängig ist.

Ratenkredite Vergleich - das Tool

Vergleichen lohnt sich also immer bei Ratenkrediten. Mit unserem Partnertool von TopTarif können Sie sich schnell einen fundierten Überblick verschaffen.

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