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Diese Paradiese suchen einen neuen Besitzer - ab 10.000 Euro

Das Sparbuch wirft nichts ab, Aktien sind zu unsicher: Niedrige Zinsen setzen Geldanlegern zu. Also warum nicht einfach eine Insel kaufen? Schon ab 10.000 Euro gibt es ganz private Paradiese.

Bild von Privatinsel

Die Insel "North Saddle Caye" ist eine private Insel vor der Küste des Karibikstaates Belize. Gut 1,6 Hektar bekommen die Käufer und müssen dafür sechs Millionen Dollar auf den Tisch legen.

Weißer Sand zwischen den nackten Zehen, ein Cocktail neben dem Liegestuhl, Abkühlung im türkisen Wasser - und weit und breit keine nervigen Mit-Urlauber. Der Traum von der einsamen Insel ist bisher für die meisten eben genau das: ein Traum. Das muss aber nicht so bleiben. Der Inselkauf ist längst nicht mehr nur für Hollywoodstars und Multimilliardäre im Bereich des Möglichen.

Denn die kleinen Paradiese sind mittlerweile schon ab 10.000 Euro zu haben. Dabei muss die Motivation aber nicht unbedingt sein, ungestört am Strand zu brutzeln - dieser Beweggrund ist dann doch eher Brad Pitt und Mel Gibson vorbehalten. Privatinseln werden mittlerweile auch als Geldanlage genutzt. Während Zinssätze das Sparen unattraktiv machen und Aktien zu unsicher scheinen, sind die Preise für Privatinseln seit den 70er Jahren um das Dreifache, teilweise sogar um das Vierfache gestiegen. Warum also nicht einfach eine Insel kaufen, um Geld anzulegen? Das Beste daran: Erholsamer Urlaub im Paradies ist inklusive.

Welche Insel ist das?

    Wie lautet der Name der langgezogenen deutschen Nordsee-Insel?

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