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Die besten Seiten für Anleger

Sie wollen ständig auf dem Laufenden bleiben und Ihre Anlagen im Blick haben? Wir haben die besten Seiten zum Thema Geldanlage im deutschsprachigen Netz für Sie zusammengestellt.

  Ein Berater ist oft unersetzlich. Bei den ersten Informationen kann das Internet weiterhelfen

Ein Berater ist oft unersetzlich. Bei den ersten Informationen kann das Internet weiterhelfen

Die Verbraucherzentralen verfügen über gute Kompetenzen in Sachen Geldanlage. Wer der Ansprechpartner für Ihr Bundesland ist, können Sie über die Startseite der Verbraucherzentralen herausfinden. Ein persönliches Beratungsgespräch zum Thema "Geldanlage" ist allerdings mit Kosten verbunden. Gebündelte Online-Informationen gibt es unter www.verbraucherfinanzwissen.de.

Test.de, die Webseite der Stiftung Warentest, listet auch die Inhalte der "Finanztest"-Ausgaben. Viele Texte sind deswegen auch online abrufbar. Wer das komplette Heft lesen will, muss allerdings auch im Internet dafür zahlen.

Wenn Sie Ihre Wertpapiere im Blick halten wollen, sollten Sie einen Blick auf Onvista.de wagen. Das Anlegerportal listet Vergleiche und Kurse für ca. 20.000 Aktien weltweit mit bis zu 400 Kennzahlen pro Aktie, Kursabfragen, Analysen für 75 Branchen und über 70 Länder.

Finanzen.net: Die Alternative zu Onvista.

verbraucherschutz-magazin: Portal einer privaten Vermittlungsgesellschaft mit übersichtlichen Informationen zu vielen Anlageformen.

MANO-Dienste ist eine unabhängige Verbraucherplattform. Hier finden Sie Vergleiche, Tipps und aktuelle Nachrichten für Ihre Finanzen.

www.bvi.de: Das Portal des Bundesverbands Investment und Asset Management bietet Grundlagen, Hintergründe und Vergleiche. Viele brauchbare Links.

http://www.investmentfonds.de: Äußerst weitgespannte Darstellung. Neben Hintergrundinformationen auch aktuelle Kurse, Vergleiche von verschiedenen Banken. Enthält eine Vielzahl von Links.

stern.de-Vergleiche von Tagesgeld, Festgeld, Girokonten, Immobilienkrediten und vielem mehr

dis/bak

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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