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Die Opposition hat nach den jüngsten Vorwürfen gegen Bundespräsident Christian Wulff den Ton verschärft.
Fällt die FDP bei den Landtagswahlen durch, wird die Luft für den angeschlagenen Parteichef Guido Westerwelle sehr dünn. Allerdings bieten sich auch schon mögliche Bauernopfer an: Wirtschaftsminister Rainer Brüderle und Fraktionschefin Birgit Homburger.
Die millionenschwer verschuldete US-Starfotografin Annie Leibovitz hat ihren finanziellen Ruin vorerst abgewendet. Die 59-Jährige einigte sich mit dem Edel-Pfandhaus Art Capital Group in letzter Minute auf einen Kompromiss, der ihr die Rechte an ihren Fotos und ihren Immobilien zurückgibt - vorerst.
Er war einer der großen Streitpunkte der Koalition: der Gesetzentwurf zur Steuerhinterziehung. Die Union blockierte wochenlang die Vorlage von Finanzminister Peer Steinbrück. Jetzt lenkte sie ein. Doch viel ändern wird das nicht. Die meisten Steueroasen machen so weiter wie bisher. Schuld ist die internationale Rechtslage.
Vertreter der Europäischen Union haben bei den Klimaschutzauflagen für Neuwagen einen Kompromiss gefunden. Der gewährt CO2-Monstern eine längere Galgenfrist. Ursprünglich sollten schon 2012 alle Neuwagen die Grenze von 130 Gramm CO2 nicht überschreiten. Das war vor allem für deutsche Autobauer ein Problem.
Thomas Doll hat mit seiner Brandrede zumindest bei seinen Spielern eine sportliche Reaktion ausgelöst. Dank einer Steigerung in der zweiten Halbzeit erkämpfte sich Borussia Dortmund bei Eintracht Frankfurt ein 1:1 (0:0). Der Abstiegskampf ist damit vermieden.
Eigentlich sollen Kommunen seit 2005 bestimmte Feinstaub-Grenzwerte einhalten. Weil das in vielen Städten nicht klappt, hat das EU-Parlament über die Richtlinie beraten - und eine Schonfrist bis 2011 gesetzt.
Franz Müntefering ist zurückgetreten, die SPD stellt sich nun auf Ärger mit der Union ein: Auch wenn sich der Koalitionspartner gegen das Thema Mindestlohn sperre, wolle die SPD weiterhin für dessen Einführung kämpfen, sagt Fraktionschef Struck und greift Kanzlerin Merkel an.
Die EU-Finanzminister haben die Abstimmung zum französischen Haushaltsdefizit vertagt. Eine Mehrheit der Länder ist für eine flexibelere Anwendung des Stabilitätspaktes.
Im Defizitverfahren gegen Portugal schlägt die EU-Kommission eine Schonfrist bis 2008 vor. Die EU-Finanzminister müssen den Vorschlag aber noch genehmigen - immerhin hat das Land Schulden in Rekordhöhe.
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