. .
News am 21.11.2009
RSS Mobil Wetter stern.de Blogs Hefte
20. Dezember 2006, 18:52 Uhr
Schriftgröße: A A A

60 Prozent wollen D-Mark zurück

Auch fünf Jahre nach der Euro-Einführung würden immer noch Zweidrittel aller Deutschen lieber mit der D-Mark zahlen als mit der Gemeinschaftswährung. Dabei spricht eigentlich nichts gegen den Euro - außer eine schwerfällige Psychologie.

Was hätten Sie denn gern - Euro oder D-Mark?© Hans-Peter Heikens/DDP

Erstaunlich, aber repräsentativ: Knapp fünf Jahre nach der Euro-Einführung sehnt sich die Mehrheit der Bundesbürger nach der D-Mark zurück. Wie das Meinungsforschungsinstitut Forsa für den stern herausgefunden hat, wollen 58 Prozent der Deutschen lieber wieder die D-Mark als Zahlungsmittel als den Euro - wenn sie die freie Wahl hätten. 40 Prozent zogen dagegen den Euro vor und nur zwei Prozent der Befragten hatten dazu keine Meinung.

Nach einer anderen Forsa-Umfrage sind mit 80 Prozent besonders die Arbeiter Euro-Skeptiker. Gefolgt von Beamten und Angestellten mit 46 Prozent. Und mehr als ein Drittel der Bundesbürger rechnet beim Einkaufen noch alles in D-Mark um.

Einer der Gründe, die Gemeinschaftswährung abzulehnen, ist die gefühlt hohe Inflation. Der Euro als Teuro - besonders die Boulevardpresse pflegt das Image der Abzocker-Währung bis heute. Dabei spricht nicht viel für die Annahme, dass der Euro den Preisauftrieb beschleunigt habe, wie es beim Statistischen Bundesamt in Wiesbaden heißt. Vor der Einführung lag die durchschnittliche Inflationsrate bei 1,4 Prozent, nach der Einführung bei 1,5 Prozent.

Warenkorb hängt hinterher

Dass die gefühlte Verteuerung dennoch so hoch liegt, mag auch damit zu tun haben, dass der Warenkorb, mit dem die Statistiker die Inflation messen, stets dem tatsächlichen Warenangebot hinterher hängt. So wurde die Zusammensetzung zwar 2003 geändert - allerdings um Produkte des Basisjahrs 2000 ergänzt. Das heißt: Die heutige Inflationsrate wird auf Grundlage der Waren aus dem Jahr 2000 berechnet. So aber fehlen aber etwa Kosten, die es vor sechs Jahren noch nicht gab - wie etwa die für DSL-Anschlüsse.

Neben vielen psychologischen Gründen, die zur Ablehnung des Euro führen, so vergessen viele Leute schlicht, das dass Leben auch ohne Währungsumstellung teuerer geworden wäre, führen auch "heimliche Steuererhöhungen" zu weniger Geld in den Portemonnaies und damit zu Unmut über den Euro. Nach einer Analyse des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) fressen diese die Gehaltszuwächse auf. "Trotz der Einkommensteuersenkungen der Jahre 1999 bis 2005 ist die Steuerbelastung deutscher Arbeitnehmer weiterhin so hoch, dass sich zusätzliche Arbeitsanstrengungen kaum lohnen", sagte der IfW-Steuerexperte Alfred Boss. Hauptgrund sei der progressive Einkommensteuertarif. Dieses System führe dazu, dass inflationsbedingte Gehaltssteigerungen mit einem überproportionalen Anstieg der Steuerbelastung einhergehen.

"So steigt die Steuerbelastung eines ledigen Arbeitnehmers, dessen Monatsgehalt von 2900 Euro lediglich in Höhe der Inflationsrate von etwa 1,5 Prozent wächst, bis 2012 um fast 100 Euro, obwohl die Kaufkraft seines Bruttoeinkommens konstant bleibt".

Gefunden in...

nk
KOMMENTARE (9 von 9)
 
sunnyboy_1 (21.12.2006, 15:41 Uhr)
und noch etwas zum "Gewinn-machen"
Gewinne machst du nur, bamboocha, wenn du Dollar zum Preis von 1 zu 1 kaufst, als Beispiel, diese Dollars liegen laesst, und wartest, bis der dollar hoeher bewertet wird als der Euro. Nur dann machst du Gewinne. Hast du aber Dollar zum Preis von 1 zu 1 gekauft und der Euro steigt auf 1,30 $, wie es im Augenblick der Fall ist, machst du satte Verluste. Ich glaube, du musst noch etwas an deinen kapitalwirtschaftlichen Kenntnissen arbeiten ?? ;)
sunnyboy_1 (21.12.2006, 15:33 Uhr)
an bamboocha und gudrun:
Leider habt ihr meinen voran gegangenen Kommentar nicht verstanden. Preiserhoehungen finden mit und ohne Euro statt. Dass findige Geschaeftsleute den Wechsel von D-Mark auf Euro ausgenutzt haben, schrieb ich bereits. Dass dumme Verbraucher alles hinnehmen, habe ich auch bemerkt. Es liegt am Verbraucher, den Preis zu bestimmen. Solange die ueberhoehten Produkte gekauft werden, ist doch alles bestens? Dann akzeptiert der Verbraucher diese Erhoehung. Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Eine alte marktwirtschaftliche Regel.
Und was du da schreibst, verehrte(r) bamboocha, dass man tolle Gewinne macht, wenn man Euro zu Dollar umtauscht, ist leider ein Trugschluss. Dass Waehrungen mal staerker mal schwaecher gehandelt werden, liegt an der Wirtschaftskraft eines Landes. dh. Wenn er Dollar wieder staerker als der Euro ist, wie es in den Jahren 2000 und 2001 war, sind saemtliche Waren aus den USA fuer euch teurer. Der deutsche Export aber profitiert davon, weil die deutschen Produkte in den USA "billiger" fuer die "Amis" geworden sind. Hast du das in etwa verstanden??
Was ich aber meine, ist das Umtauschen innerhalb Europas, das faellt nun groesstenteils weg. Wenn du zur Bank gegangen bist und DM umgetauscht hast, hat die Bank an dir schon verdient. Bringst du dann aus deinem Urlaub die restlichen "Sloti" mit und tauscht die wiederum bei der Bank um, verlierst du nochmals. Das alles faellt nun weg.
Alles klar??
kauffreudige Weihnachten wuensche ich noch ;)
gudrun13 (21.12.2006, 07:39 Uhr)
Gefühlt oder real?!
Beispiel gefällig: vorige Woche erlebt: Plastetüten - 3 Liter /75 Stück - kosteten die letzten beiden Jahre 1.25 Euro in unserem Netto. Ich weiss das weil ich diese Dinger jede dritte Woche kaufe. Auf einmal vorige Woche kostet der Kram 1.39. Einfach so. 14 Cent teurer ist eine Preissteigerung von etwa 10 Prozent. Einfach so ...

Kaffe ist auch teurer geworden, man kann zugucken wie Kaffee teurer wurde. Die rote Jacobs-Röstung kostete nach der Umstellung 2.75 - nun ist sie für unter 3.25 nicht mehr zu haben. Butter Sachsenland im Angebot von rewe 75 Cent - im Durchschnitt 95 Cent.Noch voriges Jahr kostete die Butter 75 Cent im normalen Verkauf! Im übrigen ist es nicht nur eine Frage des Geldes, es ist eine Frage des Inhaltes. Was nützt es mir wenn der Preis gleich ist und der Inhalt weniger. Waschtabs von Spee enthalten heute noch 20 Waschladungen. Früher waren es 28 Waschladungen. Der Preis ist gleich geblieben. Die Menge der Tabs hat sich verringert ... Es stimmt, es nicht alles teurer geworden, aber VIELES. Ich habe zum Beispiel Schaumfestiger. Die kleine Spraydose hatte sich in den hintersten Winkel verkrochen und ich hatte sie übersehen. Aufgedruckt war ein Schild: 2.50 Mark.

Heute kostet diesesselbe Produkt bei Schlecker 2.48 Euro. Für mich ist das eine Verdopplung. Schlicht und einfach eine Verdopplung. Brot ist übrigens auch teuerer geworden. Ich habe die letzten 1 - 2 Jahre 2.15 bezahlt. Jetzt bezahle ich 2.18.

Gestern bin ich Bus gefahren mit meiner Vogtland-Card. Ich habe vor zwei Jahren 2.20 bezahlt. Gestern habe ich mit dieser Karte auf der selben Strecke 2.48 bezahlt. Glauben Sie eigentlich dass ich schon gaga bin und Preise nicht mehr weiss oder was?

Ein ganz krasses Beispiel sind für mich Schogetten von Trumpf. Sie kosten heute 55 - 65 Cent. Auf keinen Fall haben die Schogetten früher 1.20 - 1.30 gekostet.

Milka Schokolade kostet 65 - 75 Cent. Das würde bedeuten dass Milka Schokolade früher 1.30 gekostet hat. Niemals. Milka - Schokolade hat im Durchschnitt 70 Pfennig bis höchstens eine Mark gekostet.
Wie gesagt, es geht nicht nur um den Euro, unbestreitbar hat eine gemeinsame Währung auch Vorteile. Das aber vieles teuerer geworden ist - oder eben weniger Inhalt - das ist genauso unbestreitbar.

Trotzdem freundliche Grüße und ein schönes Weihnachtsfest

Gudrun Weidner
bamboocha (21.12.2006, 04:59 Uhr)
@sunnyboy_1
Da ich aus dem Nachbarland im Osten komme, kann ich sehr gut nachvollzienen deine Argumentation bezüglich Umtausch des Geldes.
Will man in Polen was kaufen, muss man Geld tasuchen. Aber das ich dabei "verluste" mache, ist dies keines wegs so.
Zur D-Mark Zeit gabe es auch Länder in denen man "gewonnen" hat beim Tausch und solchen wo man "verluste" gemacht hat.
Im Übrigen das ist jetzt nicht anderes. Wer eruo->usDollar tauscht macht DICKE gewinne.
Das Rohöl wird ja in USDollar gehandelt und bezahlt. D.h wenn euro->dollar "steigt" und sei es um ein paar zehntel oder hunertstel stellen, so machen die riesen gewinne. Wenn du in die USA fährst und 100€ auf den Tisch legst bekommst du 134,xx dollar. Also machst du "gewinn".
Nicht nur die Gastronomie hat die Preise erhöht auch alles andere.
Zur D-Mark zeit also im 2001 konnte man eine levis 501 im orginal levis laden für teuer 120dm kaufen. Das machte aber keiner. Es gab läden die hatten die für 99dm und mach einer gar für 89dm.
Geh mal in die stadt oder auch im jahr 2002,2003,2004 und frag mal nach einer 501 levis für 50€. (was ja 100dm wären) die lachen dich aus.
Es gibt heute jeans im laden normal zu kaufen für 250-300€!!! das ist keine boutique oder so. Sondnern irgendeine g-star oder sonst was modisches. Alter 500dm für eine jeans. Das hätten sich die Händler nie und nimmer getraut hinzuschreiben. Und auch heute wenn die d-mark erhalten gewesen wäre. Eine jeans für 500dm hätte es NIE gegeben. weil das einfach KEINER kaufen würde.
Genauso wie Mcdonalds. meinst du wirklich die hätten ein maxi-menue für 12DM im "angebot". NIE.
5,99€ "klingt" da nach "weniger".
Zur wm kostete das menü bei mcdonalt sogar 6,78€,!!!! fast 14dm.
klar wm=abzocke aber trotzdem.
Wenn die händler die heutigen preise in dm ausschereiben würden, würde keiner die waren kaufen.
Auch schon vor 1 bzw 1,5 jahren.
Klar inflation hätte es auch mit der d-mark gegeben. Aber nicht so eine NIEMALS.
Niemals nie würde es eine milka im angebot für 1,40dm gegeben!! aber 0.69cent klingt natürlich ganz anders.
Auch auto-teile. Was da teilweise los ist. Die haben werkstattstunden 1:1 umgerechnet. Kostete eine Stunde bei opel 85dm kostet sie jetzt 85€. Und da kannst du mir nix erzählen es ist so!.
sunnyboy_1 (21.12.2006, 03:04 Uhr)
Immer das gleiche
Lieber Vorredner. Ja, die Masse Mensch ist nun mal dumm und ungebildet. Man stelle sich vor, die Vereingten Staaten von Amerika haetten 50 verschiedene Waehrungen. Was bei denen geht, muss auch in Europa funktionieren. Dass die Deutschen und viele andere Buerger aus anderen europaeischen Laendern bei der Umstellung abgezockt wurden, ist nicht von der Hand zu weisen. Es liegt aber immer am Verbraucher, sich abzocken zu lassen. Wenn ich ein Auto oder die Tasse Kaffee im Preis verdopple, und der Verbraucher nimmt das ohne zu zucken hin, ist doch alles wunderbar. Ich werde schlagartig reich, der Verbraucher schneller seine Kohle los. Dummheit oder die Unfaehigkeit, nachzurechnen, werden von pfiffigen Geschaeftsleuten gnadenlos ausgenutzt. Das kann man dem Euro aber nicht in die Schuhe schieben. Ich meine, dass die Vordenker und Befuerworter des Euro helle Koepfe waren. Man bedenke, wieviel man spart, wenn man nicht stets Geld umtauschen muss, nur weil ein paar km weiter an der Grenze ein Nachbarland ne andere Waehrung hat. Den Verlust, den man beim Wechseln des Geldes macht, scheinen die 60 % der nicht nachdenkenden Deutschen galtt zu uebersehen??
WaltPaz (20.12.2006, 22:59 Uhr)
Euro weg
Ich finde es beschissen, dass Sie Ihre Berichterstattung gleich mit einer Abwertung der Eurogegnermeinung beginnen - "schwerfaellige Psyche". Schade, dass auch Sie Berichterstattung und Kommentar vermischen. Schade, dass auch Sie das Volk fuer dumm erklaeren, nur wenn dieses Volk nicht politisch korrekt denkt und handelt. Die Euro-Einfuehrung war und wird nicht von der deutschen Bevoelkerung akzeptiert, weil sie mehr intuitiv erkennt, dass das nur ein Abzockertrick ist, a) der Multis und b) der Europabuerokratie ; aber die Bevoelkerung wird a.) in Deutschland eh nicht gefragt, dafuer sind die Politiker zu arrogant und b) zu faul, weil sie sich nicht die Muehe machen, die Bevoelkerung zu ueberzeugen (beachte bitte auch: Auftrag der Parteien in der Bundesrepublik Deutschland)- und die Medien - und auch der leider der Stern - orientieren sich an der Macht im Staat, statt ehrlich zu berichten, wie Europaerweiterung (nicht nur um Tuerkei), EU-Verfassung, Euroeinfuehrung und WHO-Regelungen sich jetzt schon auswirken.
Schoene Neue Welt Gruss WaltPaz
RomanTicker (20.12.2006, 22:52 Uhr)
Der Euro ist absolut okay
Es gibt immer ein paar Ewiggestrige, die die alten Verhältnisse zurück haben möchten. Das ist in allen Bereichen so, nicht nur beim Geld. Der Euro ist einzig und allein eine Währung, der Geldwert ist davon unabhängig und kann in beliebige Währungen umgerechnet werden. Wer aber heute noch die Preise mit alten DM-Preisen von 2002 oder noch früher vergleicht, der macht nicht nur eine Milchmädchenrechnung sondern auch Selbsttäuschung. Auch vor dem Euro gab es Inflation, Preissteigerungen bei bestimmten Waren und Preissenkungen bei anderen Waren. Das ist heute noch genauso.
Klar, beim Übergang haben vor allem die Gastronomen ordentlich ihre Preise erhöht. Aufgrund der Konkurrenz hat sich dies aber wieder relativiert. Wem die Preise in der Gastronomie zu hoch sind, dem kann ich nur raten die Preise zu vergleichen und dort zu speisen, wo es günstiger ist. Der Markt regelt sich von selbst und die Preise pendeln sich ungefähr dort ein, wo sie auch dann wären, wenn die DM geblieben wäre.
john_richter (20.12.2006, 21:05 Uhr)
Euro ist super, hört auf zu quengeln
Die Leute, die über angebliche "Teuro"-Effekte klagen, sollten lieber mal nachrechnen, als sich einfach zu beschweren. Viele Sachen sind seit damals sogar um einiges billiger geworden!
Was die Gastronomie angeht: Hier gibt es riesige Unterschiede zwischen den Gaststätten. Ja, manche sind teurer geworden, aber andere billiger. Vergleichen lohnt sich! Insgesamt sind Lebensmittel (gemessen am Anteil an den Gesamtausgaben pro Monat) so billig wie noch nie!
Service ist was anderes, aber das liegt natürlich vor allem an den hohen Steuern und Lohnnebenkosten in Deutschland. Und wenn die Leute natürlich auch 1,50 Euro Trinkgeld geben, sind sie selber schuld. Denen ist dann nicht mehr zu helfen.
Insgesamt ist der Euro super! Also aufhören zu quengeln und zu nörgeln und lieber mal anpacken, dann geht's (auch dank Euro) auch bald vielleicht mal wirklich aufwärts!
drkosel (20.12.2006, 20:10 Uhr)
da können noch soviele Institute
negieren, dass der Euro der Teuro geworden sei! Gehe ich heute essen, bezahle ich in Euro=Teuro, was ich früher in D-Mark dagelassen habe.Von wegen virtuell.In Reality! Und so ist in vielen anderen Bereichen, die nicht auf dem tägl."Preisprüfstand" stehen!
MEHR ZUM ARTIKEL
Währung Es lebe die D-Mark

Nach der Euro-Einstellung mussten kiloweise D-Mark-Münzen und Scheine entsorgt werden. Die alte Währung ist jedoch nicht nur im Müll gelandet. Sie lebt in unserem Alltag weiter - auch im russischen Rubel. mehr...

Euro oder "Teuro" Warum die Verbraucher alles teurer finden

Hat die EU-Währung unser Leben kostspieliger gemacht? stern TV hat zu diesem Thema eine großangelegte Studie in Auftrag gegeben und die Ergebnisse vergangene Woche veröffentlicht. mehr...

Gefühlte Inflation "Korrekte Studien provozieren die Verbraucher"

Euro=Teuro? Zwar sprechen sämtliche Statistiken gegen eine außergewöhnliche Verteuerung, aber entscheidend sei die "gefühlte Inflation". Warum die viel höher ist als die amtlich gemessenen Daten, erklärt der Statistik-Professor Wolfgang Brachinger. mehr...

 
Parnerangebot Zinsen — der große Unterschied
Zinsen — der große Unterschied Bank ist nicht gleich Bank

Wollen Sie Ihrer Bank Geld schenken? Oder lieber die besten Zinsen sichern? mehr

 
 
 
 
Aktuelle Extras
 
Adobe Flash Player

 
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Günther Jauch
sternTV - Information und Unterhaltung mit Günther Jauch

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...