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Steuereinnahmen

Politik
Politik
Großteil der Länder türmt weiter neue Schulden auf

Trotz sprudelnder Steuereinnahmen kommen wahrscheinlich nur sieben der 16 Länder im laufenden Jahr ohne neue Schulden aus. Haushaltspläne ganz ohne frische Kredite haben allein die ostdeutschen Länder und Bayern aufgestellt, wie eine dpa-Umfrage zeigt.

Wirtschaft
Wirtschaft
Gabriel sieht soliden Aufschwung und verteidigt Mindestlohn

Rekordbeschäftigung, höhere Einkommen und optimistische Firmen: Deutschland steht nach Ansicht der Regierung wirtschaftlich vor zwei weiteren Erfolgsjahren.

Politik
Politik
Hintergrund: Geldquelle Staatsanleihen

Staaten brauchen viel Geld. Weil die Steuereinnahmen meist nicht ausreichen, leihen sie sich zusätzlich etwas. Das geschieht am Kapitalmarkt, wo Staaten sogenannte Anleihen an Investoren verkaufen.

Grünen-Fraktionschef Hofreiter bei
Grünen-Fraktionschef Hofreiter bei "Jung & Naiv"
"Schnaps ist gefährlicher als Marihuana"

Anton Hofreiter könnte sich vorstellen, einmal im Aufsichtsrat der Deutschen Bank zu sitzen. Im "Jung & Naiv"-Interview schöpft der Grünen-Fraktionschef zudem sein Fachwissen als Botaniker aus.

Rohstoffe in Afghanistan
Rohstoffe in Afghanistan
Wer Schmiergeld zahlt, gewinnt

Afghanistan sitzt auf Gold, Öl und Seltenen Erden, eigentlich ist das Land reich. Die Deutschen können beim Abbau der Rohstoffe jedoch kaum helfen. Vor allem wegen der Korruption.

Nachrichten-Ticker
Steuereinnahmen im Januar erneut gestiegen

Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind im Januar erneut gestiegen.

Nachrichten-Ticker
Neuer Rekord bei Steuereinnahmen

Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind im vergangenen Jahr auf das Rekordhoch von 570,21 Milliarden Euro gestiegen.

Urteil gegen Wohnungs-Sharing
Urteil gegen Wohnungs-Sharing
Airbnb-Vermietern droht die Kündigung

Es wird eng für Übernachtungsportale wie Airbnb: Sharen ist keine erlaubte Untervermietung, urteilte der BGH. Mietern, die ihre Wohnung ohne explizite Genehmigung vermieten, drohen Konsequenzen.

Zuwanderung auf Rekordniveau
400.000 Menschen kamen 2013 nach Deutschland

Der Migrationsstrom nach Deutschland ist so stark wie seit 20 Jahren nicht mehr. Aufgrund der Öffnung des Arbeitsmarktes für Rumänen und Bulgaren könnte die Zuwanderungrate 2014 sogar noch wachsen.

Nachrichten-Ticker
Industrie warnt vor Schäden durch Zuwanderungsdebatte

Im Streit um angebliche Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänien warnt die deutsche Industrie vor Schäden für die Wirtschaft.

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