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Die Staatseinnahmen sprudeln, aber nicht mehr so üppig. Kaum ist die Botschaft in der Welt, deuten sie die Wahlkämpfer nach Belieben - und fordern Steuererhöhungen, Senkungen oder sogar mehr Ausgaben.
Der Arbeitskreis Steuerschätzung gibt heute das Ergebnis der neuen Steuerschätzung bekannt.
Bund, Länder und Gemeinden werden nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) dieses Jahr erstmals mehr als 600 Milliarden Euro Steuern einnehmen.
Der Arbeitskreis Steuerschätzung gibt heute nach dreitägigen Beratungen in Frankfurt/Oder das Ergebnis der Steuerschätzung bekannt.
Die harte Rezession wird tiefe Löcher in die Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden reißen. Die Prognosen des Arbeitskreises Steuerschätzung gibt dabei vor, wie viel Geld der Staat in den nächsten Jahren ausgeben kann - für Schwimmbäder, Theater und neue Arbeitslose. stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen.
Die aktuelle Steuerschätzung besagt eine leichte Zurücknahme der Prognosen für die Steuereinnahmen der nächsten Jahre.
Die Bundesregierung erwartet von der neuen Steuerschätzung, die am Freitag veröffentlicht wird, deutliche Mehreinnahmen für Bund, Länder und Kommunen.
Die Rezession schlägt mit voller Wucht auf die Staatsfinanzen durch. Bund, Länder und Gemeinden müssen sich bis Ende 2013 auf Steuerausfälle in Höhe von 316 Milliarden Euro einstellen. Im stern.de-Interview erklärt die neue Präsidentin des Deutschen Städtetags, Petra Roth, was das für die Bürger bedeutet - und warum sie nicht hart sparen würde.
Es sind positive Vorgaben, die die Politik in diesem Jahr den Steuerschätzern machen kann. Bei anhaltend guter Konjunktur dürfen sich die Kämmerer von Bund, Länern und Gemeinden bis 2012 auf Steuermehreinnahmen in Milliardenhöhe freuen. Ob das die Steuerexperten genauso sehen, muss sich noch zeigen.
Trotz der erwarteten erheblichen Mehreinnahmen bei den Steuern hält die Bundesregierung an ihrem Sparkurs fest.
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