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Unrecht

NSU-Prozess
NSU-Prozess
Eine Entschuldigung wäre zu wenig

Als Carsten S. den Hinterbliebenen der NSU-Opfer sein Mitgefühl ausdrückt, erreicht er nur ihre Anwälte - keiner der Angehörigen ist im Gericht. Die Tochter eines Mordopfers zeigt Mitgefühl mit ihm.

Politik
Politik
NSU-Angeklagter Carsten S. spricht Angehörigen Mitgefühl aus

Im NSU-Prozess hat der Angeklagte Carsten S. den Angehörigen der Opfer sein Mitgefühl ausgesprochen. "Ich kann nicht ermessen, was Ihren Angehörigen für unglaubliches Leid, Unrecht angetan wurde", sagte der 33-Jährige am Mittwoch vor dem Oberlandesgericht München.

Wirtschaft
Deutsche Bank legt 'Slumlord'-Rechtsstreit mit Stadt Los Angeles bei

Die Deutsche Bank hat den unangenehmen Rechtsstreit über die Verwahrlosung von Wohnhäusern in Los Angeles beigelegt. Das Institut und die Stadt hätten sich verständigt, erklärten beide Seiten in einer zu Wochenbeginn eingereichten gemeinsamen Mitteilung beim zuständigen Gericht.

Wirtschaft
ROUNDUP: Schickedanz-Ehemann rechtfertigt Bonuszahlungen für Middelhoff

Vier Jahre nach der Pleite des Karstadt-Mutterkonzerns Arcandor hat der frühere Aufsichtsrat Leo Herl die umstrittenen Bonuszahlungen an Ex-Konzernchef Thomas Middelhoff und andere Vorstände gerechtfertigt.

Wirtschaft
ROUNDUP: Gerichte beschäftigen sich mit Arcandor-Pleite

Genau vier Jahre nach der Pleite des Karstadt- Mutterkonzerns Arcandor geht das juristische Tauziehen um die Rolle des Managements mit Ex-Vorstandschef Thomas Middelhoff an der Spitze weiter.

Wirtschaft
Wirtschaft
Gerichte beschäftigen sich mit Arcandor-Pleite

Vier Jahre ist die Pleite des Arcandor-Konzerns schon her. Doch die juristische Aufarbeitung geht weiter. Diese Woche verhandeln Gerichte in Essen und Hamm über Boni und Abfindungen der Ex-Manager und den Vorwurf der Pflichtverletzung gegen Ex-Chef Thomas Middelhoff.

Prominenter Psychiatrie-Fall
Prominenter Psychiatrie-Fall
Bayerns Justizministerin sieht sich im Fall Mollath im Recht

Ist der seit Jahren in der Psychiatrie einsitzende Nürnberger Gustl Mollath Opfer eines Komplotts? Bayerns Justizministerin sieht zumindest keine persönlichen Fehler - zeigt aber ein bisschen Mitleid.

Bundespräsident zum 60. Jahrestag
Bundespräsident zum 60. Jahrestag
Gauck fordert mehr Anerkennung für DDR-Volksaufstand

Bundespräsident Joachim Gauck hat dazu aufgerufen, die Erinnerung an den Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953 wachzuhalten - und zieht Parallelen auch zu 1989 und zum Fall der Mauer.

Politik
Politik
Gauck: Der 17. Juni war Signal für viele Freiheitsbewegungen

Bundespräsident Joachim Gauck hat den 17. Juni 1953 als einen "wahren Volksaufstand" gewürdigt. Er habe Signalwirkung für viele andere folgende Freiheitsbewegungen in Osteuropa gehabt, wie etwa den Aufstand in Ungarn, die Arbeiterunruhen in Polen und den "Prager Frühling".

Umstrittener Psychiatriefall
Umstrittener Psychiatriefall
Mollath muss in Anstalt bleiben

Da half auch seine Anhörung im bayerischen Landtag nicht: Der zum Fall für die Politik gewordene zwangseingewiesene Gustl Mollath muss mindestens bis 2014 in der Psychiatrie bleiben.

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