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Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) will beim Elterngeld noch vor der nächsten Wahl die Zahl der allein Vätern vorbehaltenen Monate erhöhen.
Sie sind keine Exoten mehr: Mittlerweile profitiert jeder fünfte Vater vom 2007 eingeführten Elterngeld und bleibt nach der Geburt des Kindes zuhause. Doch nicht überall in Deutschland ist das Elterngeld gleich beliebt.
In der Bundesregierung bahnt sich ein Streit um die Ausweitung des Elterngeldes an. Das Bundesfinanzministerium stoppte einen entsprechenden Plan von Familienministerin Kristina Schröder - die Mehrkosten seien nicht mit den Sparzielen vereinbar.
Die neue Familienministerin will Vätern eine längere Auszeit für die Erziehung ihrer Kinder ermöglichen, ohne sich berufliche Nachteile einhandeln zu müssen. Das diene den Kindern, sagt Kristina Köhler, denn die bräuchten Mutter und Vater. Aber stimmt das?
Familienministerin Ursula von der Leyen lässt sich feiern: Ein Großteil der Deutschen findet ihre Politik richtig und gut, die Zahl der Geburten nimmt wieder zu. Aber trotz des positiven Trends ist Deutschland meilenweit davon entfernt, das Demographie-Problem zu lösen. Was fehlt, sind Betreuung und echte Gleichberechtigung.
Zwölf plus zwei - so könnte die Einigungsformel der großen Koalition beim Elterngeld aussehen. Dabei sollen die umstrittenen zwei "Vätermonate" zusätzlich zu der einjährigen Unterstützung bezahlt werden.
Nicht nur für den Arbeitsmarkt, auch für die Familienpolitik hat die SPD große Pläne: Wenn die Sozialdemokraten die Wahl gewinnen, soll Deutschland gar zum familienfreundlichsten Land Europas werden. Manuela Schwesig, Familienexpertin im Schattenkabinett der SPD, will dann das Elterngeld verlängern - und nicht nur das.
Kritiker jaulen regelmäßig auf, wenn eine Verfilmung der "Wanderhure"-Trilogie im Fernsehen läuft - doch beim Publikum sind die Filme ein Renner. Warum kommt die Mittelalter-Saga so gut an?
Ab dem 21. Dezember gelten für Frauen und Männer die gleichen Versicherungstarife. stern.de erklärt, wer bei welchen Policen draufzahlen muss - und wo es günstiger wird.
Der drohende Kollaps der Sozialsysteme und der Fachkräftemangel sind nicht erst seit gestern bekannt. Der Demografiegipfel des Innenministers sollte Lösungen anschieben, lieferte aber wenig Konkretes.
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