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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Steuererhöhungen und der Wiedereinführung einer Vermögensabgabe im Falle einer Regierungsübernahme eine klare Absage erteilt.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will zur Stärkung der Konjunktur vor allem auf Wachstumsförderung setzen und warnt vor Steuererhöhungen.
Politiker von CDU und FDP haben Forderungen der Opposition nach einer Wiedereinführung der Vermögensteuer zurückgewiesen.
Die SPD erwägt im Zuge der von ihr geforderten Wiedereinführung der Vermögensteuer eine Besteuerung von Großvermögen ab zwei Millionen Euro.
Die SPD plant noch vor der Sommerpause einen Vorstoß zur Wiederbelebung der Vermögensteuer.
Üblicherweise verjährt Steuerhinterziehung erst nach zehn Jahren - aber nicht bei der Vermögenssteuer, da diese seit 1997 nicht mehr eingehoben wird.
Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hat die parteiinterne Diskussion um die Steuerpläne im Wahlprogramm zu beenden versucht.
Die Finanzminister aus Bund und Ländern fordern schärfere Regeln gegen die Steuervermeidung von Unternehmen in ausländischen Oasen.
Die Steuereinnahmen in Deutschland nehmen weiter kräftig zu.
Im Kampf gegen die Schuldenkrise dringt ein Bündnis aus Sozialverbänden, Bürgerinitiativen und Gewerkschaften auf eine stärkere Besteuerung von Reichen in Deutschland.
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