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"Das kann nicht sein. Sind die verrückt geworden?", empört sich der Besitzer einer Bar an der zentralen Ledras-Straße im Zentrum der zyprischen Hauptstadt Nikosia am frühen Dienstagmorgen. Grund der Aufregung: Die Banken bleiben geschlossen.
Das Euro-Krisenland Spanien wird nach einer Prognose der Madrider Zentralbank in diesem Jahr noch tiefer in die Rezession abgleiten.
Das Euro-Krisenland Spanien wird nach einer Prognose der Madrider Zentralbank in diesem Jahr noch tiefer in die Rezession abgleiten.
Die kleinen Genossenschaftsbanken und ausländischen Banken werden an diesem Dienstag ohne Einschränkungen arbeiten können. Das sagte die Sprecherin der zyprischen Zentralbank, Aliki Stylianou, am Montagabend den Medien des Landes.
Auf Zypern werden an diesem Dienstag kleinere Genossenschaftsbanken und die drittgrößte Bank, die Hellenic Bank, wieder öffnen.
Die Banken auf Zypern haben wieder geöffnet. Für den Betrieb nach der Pause brauchten sie Bares, und das bekamen sie aus Deutschland. Die Lufthansa soll Container mit den Milliarden hingeflogen haben.
Zypern muss sein Geschäftsmodell aufgeben. Die Eurogruppe betrachtet das Vorgehen als Blaupause für andere Staaten mit aufgeblähter Bankenlandschaft. Malta und Luxemburg kriegen das Zittern.
Um zwölf Uhr sollen die Banken auf Zypern wieder öffnen. Die Polizei ist in Bereitschaft, die Angst vor einem Massenansturm auf die Geldhäuser ist groß. Die zyprische Börse bleibt vorerst geschlossen.
Erstmals seit elf Tagen öffnen an diesem Donnerstag Zyperns Banken - für sechs Stunden. Die Angst vor einem Sturm auf die Geldhäuser ist weiterhin groß. Sicherheitskräfte sind in Bereitschaft.
Zypern ist gerettet, aber Reiche drücken sich. Obwohl der Inselstaat Guthaben einfror, flossen Hunderte Millionen ab. Nun geht die Angst vor Kapitalflucht um - befeuert vom Chef der Eurogruppe.
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