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Jahrzehntelang haben Reiche Steuern hinterzogen - wurden sie geschnappt, machten sie einen Deal mit der Justiz. Das muss aufhören. Oder die Gesellschaft wird eine Horde Ego-Monster.
In der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom hat sich das Unternehmen mit ihrem früheren Konzernchef Kai-Uwe Ricke und ihrem früheren Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Zumwinkel über die Zahlung von Schadensersatz gütlich geeinigt.
Unerfreuliche Post für Klaus Zumwinkel und Kai-Uwe Ricke: Die beiden ehemaligen Telekom-Topmanager werden in einem Anwaltsschreiben aufgefordert, wegen der Spitzelaffäre je eine Million Euro Schadensersatz an ihren früheren Arbeitgeber zu überweisen.
Unerfreulicher Besuch für Klaus Zumwinkel und Kai-Uwe Ricke: Fahnder haben das Schloss des Ex-Telekom-Aufsichtsratschefs und das Anwesen des früheren Vorstandschefs des Unternehmens durchsucht. Die Staatsanwaltschaft verspricht sich neue Erkenntnisse über die Spitzel-Affäre bei der Telekom.
Stiller Abgang von Klaus Zumwinkel: Nach seiner Verurteilung wegen Steuerhinterziehung hat der Ex-Postchef die von ihm gemietete Villa in einem Kölner Nobelviertel geräumt. Der neue Wohnsitz des ehemaligen Spitzenmanagers liegt in Italien.
Herbe Schmach für Klaus Zumwinkel: Zeitungsberichten zufolge muss der verurteilte Steuerhinterzieher sowohl sein Großes Bundesverdienstkreuz als auch den Landesorden NRW in Kürze wieder abgeben. Sollte der Ex-Post-Chef die Auszeichnungen nicht freiwillig zurückgeben, sollen sie ihm aberkannt werden.
Das Urteil gegen den ehemaligen Post-Chef Klaus Zumwinkel ist gefallen: Eine zweijährige Bewährungsstrafe sowie eine Million Euro Geldbuße. Die stern.de-Leser diskutieren das Urteil kontrovers. Hat Zumwinkel einen "Promi-Bonus" erhalten oder handelt es sich um ein faires Urteil? Was die stern.de-Leser sagen.
Es kam, wie erwartet: Ex-Postchef Klaus Zumwinkel hat im Prozess um Steuerhinterziehung zugegeben, einen Teil seines Vermögens in einer Liechtensteiner Stiftung deponiert und den Fiskus hintergangen zu haben. Zuvor hatte Zumwinkel dem Gericht seine aktuelle finanzielle Lage geschildert.
Im Prozess um die Spitzelaffäre bei der Telekom will der ehemalige Aufsichtsratschef Klaus Zumwinkel laut einem Pressebericht nicht erscheinen.
Bislang unveröffentlichte Dokumente zeigen, wie genau Ex-Post-Chef Klaus Zumwinkel seinen Steuerbetrug organisierte und wie ihn die Liechtensteiner LGT Treuhand dabei unterstützte.
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