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Zyperns Präsident Nikos Anastasiades will Vorwürfe einer gezielten Kapitalflucht aus dem Krisenland genau prüfen lassen. Bankkunden sollen nach Warnungen vor Zwangsabgaben rechtzeitig hohe Summen ins Ausland geschafft haben.
Zyperns Präsident Nikos Anastasiades will offensiv gegen Vorwürfe vorgehen, ob Bankkunden und Unternehmen nach Warnungen vor Zwangsabgaben rechtzeitig Geld ins Ausland schaffen konnten. Die Anschuldigungen betreffen auch Familienmitglieder des Präsidenten.
Zyperns Präsident Nikos Anastasiades will Vorwürfe entkräften, seine Familie habe aufgrund von Insider-Informationen vor einer Einfrierung der Bankgeschäfte in Zypern Geld außer Landes geschafft.
Zyperns Präsident Nikos Anastasiades will Vorwürfe entkräften, seine Familie habe aufgrund von Insider-Informationen vor einer Einfrierung der Bankgeschäfte in Zypern Geld außer Landes geschafft.
Die Ablehnung der Rettungsprogramms durch das zyprische Parlament hat für Präsident Nikos Anastasiades keine unmittelbaren Folgen, denn er ist direkt auf fünf Jahre gewählt.
Die zyprische Staatsanwaltschaft prüft Berichte, wonach Unternehmen nach Insider-Warnungen vor Zwangsabgaben auf Bankeinlagen rechtzeitig hohe Summen ins Ausland schafften. Es gehe um Gelder in Höhe von rund 700 Millionen Euro. Griechische Medien berichteten von 136 Firmen.
Die zyprische Staatsanwaltschaft prüft Berichte, wonach Unternehmen nach Insider-Warnungen vor Zwangsabgaben auf Bankeinlagen rechtzeitig hohe Summen ins Ausland schafften. Es gehe um Gelder in Höhe von rund 700 Millionen Euro. Griechische Medien berichteten von 136 Firmen.
Kein Bankenansturm, keine Hysterie - Die Wiedereröffnung der fast zwei Wochen geschlossenen Geldhäuser auf Zypern verlief reibungslos. Die Filialen öffneten am Freitag den zweiten Tag in Folge, ohne dass es Zwischenfälle oder größeres Gedränge gab, wie die Polizei mitteilte.
Der zyprische Präsident Nikos Anastasiades hat der Bevölkerung für ihr "besonnenes" Verhalten während der zwölftägigen Bankenschließung gedankt.
Der zyprische Präsident Nikos Anastasiades hat der Bevölkerung für ihr "besonnenes" Verhalten während der zwölftägigen Bankenschließung gedankt.
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