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Die Schlecker-Tochter IhrPlatz folgt der Mutter in die Insolvenz. Das Osnabrücker Unternehmen habe beim Amtsgericht Ulm einen entsprechenden Antrag eingereicht, sagte ein Schlecker-Sprecher. Betroffen seien rund 650 Filialen und 5800 Mitarbeiter.
Der Betrieb bei Schlecker geht vorerst weiter: Die insolvente Drogeriekette hat sich mit Hauptgläubiger Markant auf eine Wiederaufnahme der Belieferung geeinigt. Derweil hat das Tochterunternehmen IhrPlatz ebenfalls Insolvenz angemeldet.
Die deutschen Opel-Händler wollen sich mit einem dreistelligen Millionenbeitrag an der Rettung des traditionsreichen Autobauers beteiligen.
Beim Streit um den Stellenabbau bei Siemens haben sich Konzern, Gesamtbetriebsrat und Gewerkschaft auf zentrale Eckpunkte verständigt: Unter anderem verzichtet der Konzern auf betriebsbedingte Kündigungen. Die Arbeitnehmer wollen dennoch weitere Zugeständnisse erreichen.
Der Autobauer Daimler hat seinen Angestellten Kündigungsschutz bis Ende 2016 versprochen.
Die Verhandlungen über eine Beschäftigungs-, Einkommens- und Standortgarantie bis 2020 beim Flugzeugbauer Airbus sind am Freitagabend ohne Ergebnis abgebrochen worden.
Die Gewerkschaft IG Metall und der Betriebsrat von Airbus verlangen von dem Unternehmen eine Beschäftigungs-, Einkommens- und Standortgarantie bis 2020.
Der Technologiekonzern möchte offenbar seine Angestellten halten: Siemens will mit 128.000 Mitarbeitern einen Beschäftigungspakt schließen, Kündigungen sind dann nur noch mit Zustimmung des Betriebsrats möglich. Das schafft beamtenähnliche Arbeitsverhältnisse.
Der amerikanische Handelskonzern Wal-Mart hatte seinen deutschen Mitarbeitern verboten, miteinander anzubändeln. Ein Gericht allerdings ist nun anderer Meinung: die Wal-Mart-Ethikrichtlinie verstößt gegen das Grundgesetz.
Dem angeschlagenen Handelskonzern KarstadtQuelle stehen offenbar harte Verhandlungen bevor. Nach einem Krisentreffen am Dienstagabend wurde bekannt, dass es für die Gespräche über ein Sanierungspaket weniger Zeit als bislang gedacht gibt.
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