Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der Erleichterung folgt die Ernüchterung: Nachdem General Motors zunächst den Erhalt aller vier Opel-Standorte bestätigte, gab GM-Europachef Nick Reilly wenig später den Stellenabbau von europaweit 9000 Mitarbeitern bekannt. Deutschland ist am härtesten betroffen. Der Opel-Betriebsrat kündigte Widerstand an.
Kurz vorm Gipfeltreffen zur Zukunft des Autobauers Opel hat General Motors Hoffnungen auf den Erhalt aller Werke in Europa gemacht. Der scheidende Brüsseler Industrie-Kommissar Günter Verheugen warnt jedoch vor weiteren staatlichen Hilfen. Mit Wirtschaftsminister Rainer Brüderle liegt er da auf einer Linie.
Nun ist die Katze aus dem Sack: Opel will in Deutschland mehr als 3900 Arbeitsplätze abbauen. Das gab GM-Europachef Nick Reilly bekannt. Die Sanierung trifft nicht nur die Arbeitnehmer. Auch der Staat soll für die Opel-Rettung tief in die Tasche greifen.
Mit einer neuen Führungsriege soll der angeschlagene Autobauer Opel aus der Krise fahren. Ab sofort übernimmt GM-Europachef Nick Reilly das Steuer. Schon bald wird der 60-jährige Brite sein Sanierungskonzept vorlegen.
Opel will offenbar die Hälfte seiner Mitarbeiter in Deutschland in Kurzarbeit schicken. 12.000 Opelaner an allen vier Standorten sind einem Zeitungsbericht zufolge betroffen. An der Spitze des Autobauers gibt es einen Wechsel: Opel-Chef Hans Demant trat wie erwartet zurück und macht den Weg frei für GM-Europachef Nick Reilly.
Der US-Autokonzern General Motors muss seinen Plan zur Sanierung von Opel Anfang Januar der EU-Kommission zur Prüfung vorlegen. Darauf haben sich die EU-Mitgliedstaaten geeinigt. Sie wollen so einen teuren Wettlauf um Subventionen verhindern.
General Motors wird kein deutsches Opel-Werk schließen. Das sicherte GM-Europachef Nick Reilly zu. Einem Bericht zufolge sollen aber 5300 Jobs in Deutschland wegfallen - was Opel bestreitet.
Die Opelaner in Bochum und Kaiserslautern können etwas aufatmen: Laut GM-Europachef Nick Reilly werden ihre Werke auch in Zukunft "wichtige Standorte" bleiben. Das sind nicht die einzigen positiven Nachrichten aus dem Hause General Motors.
Stellen abbauen: ja, Werke schließen: nicht unbedingt. Der neue GM-Europa-Chef Nick Reilly hat mit einem Interview die Hoffnung geschürt, dass alle europäischen Opel-Standorte erhalten bleiben.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Antwerpen Autobauer Berlin Bochum Brüderle Eisenach General Motors GM Henderson Kaiserslautern Opel Regierung Reilly Rüsselsheim Sanierung Staatshilfen Standort Standorte Stellenabbau Verheugen
Angela Merkel Christa Thoben Christine Lieberknecht Günter Verheugen Jürgen Rüttgers Kurt Beck Neelie Kroes Rainer Brüderle Roland Koch
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
17:39 Weltbankchef Zoellick gibt Amt Ende Juni ab
17:22 Gericht: BMW Leipzig darf Leiharbeiter beschäftigen
17:02 IBAN-Nummern: Sparkassen lassen Kunden Zeit bis 2016
16:51 Neue Eigenkapitalregeln für Versicherer beschlossen
16:50 Strom- und Gasanbieter: Kabinett erleichtert Wechsel
16:29 Lehrstellensuche: Schwächere Schüler haben Chancen
16:23 Tui sieht sich fast am Ziel: Einigung über Hapag-Lloyd