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So arbeitet das Imperium der Deutschen Annington

Niemand vermietet in Deutschland mehr Wohnungen als die Deutsche Annington. Unsere interaktive Grafik zeigt, wo der Konzern besonders stark vertreten ist - wo er den meisten Ärger mit Mietern hat.

In den 90er-Jahren kam der Brite Guy Hands auf die Idee, dass auf dem deutschen Wohnungsmarkt besonders satte Gewinne einzusammeln wären. Also gründete der Finanzinvestor 2001 die Deutsche Annington und begann damit, in Deutschland Immobilien im großen Stil einzukaufen. Dank der Milliarden seiner Anleger konnte das Unternehmen stets in großen Dimensionen planen, statt einzelner Wohnungen verleibte es sich ganze Straßenzüge und Wohnquartiere ein. Auf diese Weise entstand in den vergangenen 13 Jahren ein gigantisches Imperium, das sich über die gesamte Bundesrepublik erstreckt. Das Geschäft mit dem Wohnen birgt allerdings Zündstoff: Auf der einen Seite stehen Renditeerwartungen im Vordergrund, auf der anderen Seite der Wunsch nach einem schönen Zuhause – da scheint der Knall unausweichlich.

Die untenstehende Grafik zeigt, wo der Wohnkonzern Deutsche Annington in Deutschland besonders stark vertreten ist, wie hoch die Mieten in den unterschiedlichen Regionen im Durchschnitt sind - und wo es Konfliktpotenzial gibt.

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Sie haben schlechte Erfahrungen mit Ihren Vermietern gemacht? Dann schicken Sie uns Ihre Berichte, Fotos oder Videos an AchtungKunde@stern.de.

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