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Der Dax hat von den positiven Vorgaben der asiatischen Börsen profitiert und sich über der Marke von 5000 Punkten festgesetzt. Auch die Wall Street zeigte einen positiven Trend. Das milliardenschwere chinesische Konjunkturpaket hatte zuvor für Aufwind an den Aktienmärkten gesorgt.
Wer treibt die Strompreise? Kungeln die vier großen Versorgerkonzerne, die sich regelmäßig zu gewichtigen Tafelrunden treffen - oder ist's der Staat? Auf die heiße Spur der Verdächtigen hat sich in diesem Krimi ein kesser Kommissar begeben. Überführen kann er die Verdächtigen nur mit Beweisen.
Groß, zentral, langfristig: Bei der Erneuerung des Kraftwerksparks setzen die Stromkonzerne auf alte Rezepte. Auch, weil sich damit Geld verdienen und ihre Macht festigen lässt. Den Schaden haben Umwelt und Klima.
Die jüngst angekündigten Preiserhöhungen der Strom- und Gasversorger lassen Verbraucher vor Wut kochen. Doch die unschöne Wahrheit lautet: Je mehr Energie wir sparen, desto stärker bröckeln die Umsätze der Energiekonzerne - und desto stärker drehen diese an der Preisschraube.
Die Strompreise steigen und steigen, und niemand will schuld daran sein. Einziger Ausweg: Ein Wechsel des Stromanbieters. Der ist kinderleicht und spart bis zu 300 Euro im Jahr. Allerdings sollten zuvor einige Dinge beachtet werden.
Am 1. Juli fällt die Preisaufsicht für Stromanbieter weg - prompt wollen 126 Anbieter ihren Preise erhöhen. Grund: angeblich gestiegene Beschaffungskosten - nur blieben die konstant. Stromkunden zahlen nun über sieben Prozent mehr als vor einem Jahr.
Stromfresser sind fast wie Terroristen: Sie müssen aufgespürt und ausgeschaltet werden. Dabei helfen so genannte Energiemonitore, die bundesweit umsonst verliehen werden. stern.de machte den Selbsttest zwischen Kühlschrank und Laptop.
Die Stromkonzerne wollen ihre Preise zum 1. Juli um bis zu 34,2 Prozent erhöhen, wie der Branchendienst Verivox berichtet. stern.de zeigt die Verivox-Vergleichstabelle mit den Erhöhungen.
Das Netz, an dem wir hängen, ist anfällig und macht Strom teuer. Die EU droht damit, den Konzernen ihre Leitungen wegzunehmen. Mit guten Gründen. Ein Blick hinter die Steckdosen.
Zwei Wochen nach dem Stromausfall in halb Europa hat der verantwortliche Energiekonzern Eon seinen Schadensbericht vorgestellt. Danach sei die Panne auf menschliches Versagen zurückzuführen.
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16:23 Sorten- und Devisenkurse am 15.02.2012
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Pilzbefall in der Wohnung
Was Sie gegen Schimmel tun können
13:09 DAX: Kurse im XETRA-Handel am 15.02.2012 um 13:05 Uhr
22:47 New Yorker Schlusskurse am 14.02.2012
20:36 DAX: Schlusskurse im Späthandel am 14.02.2012 um 20:30 Uhr
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