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Von Inflation keine Spur: Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen im Juni nur ganz leicht an, für die kommenden Monate besteht sogar Deflationsgefahr. Besonders günstige Lebensmittel und geringe Energiekosten verhindern Preissprünge.
Die Verbraucher sind trotz der Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft weiter in Kauflaune. Dank niedriger Energie- und Lebensmittelpreise und finanzieller Anreize aus dem Konjunkturpaket II ist der Konsumklimaindex im April stabil geblieben. Die Erwartungen an die Konjunktur stiegen sogar leicht.
Die Deutschen haben mehr Angst vor einer Inflation als vor einem Terrorangriff. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die ein Versicherungskonzern vorgestellt hat. Weitere Angstmacher sind demnach Naturkatastrophen sowie Krankheit, Alter und Pflege.
Das eigene Haus oder eine Eigentumswohnung galten lange als gute Geldanlage. Doch die Zeiten haben sich geändert: In weiten Teilen Deutschlands brechen die Preise für Immobilien ein. Und in manchen Regionen werden Häuser regelrecht verramscht.
Die Aussichten im Kampf gegen Aids bleiben düster: Der globale Seuchenzug des HI-Virus ist nicht zu stoppen, die Infektion bleibt auf absehbare Zeit unheilbar. Die Weltaidskonferenz widmete sich denn auch mehr den politischen, finanziellen und sozialen Aspekten der Epidemie und weniger den medizinischen.
Die Wirtschaft begibt sich auf Talfahrt - doch die Europäische Zentralbank steuert nicht dagegen: Die Notenbanker aus Frankfurt beließen den Leitzins bei 4,25 Prozent. Die Bekämpfung der Inflation stufen sie derzeit offenbar höher ein als die Gefahr einer Rezession.
Otmar Issing hat heftige Kritik an den jüngsten Lohnabschlüssen wie bei der Lufthansa geübt. Der ehemalige Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank fordert im Interview mit stern.de eine "Lohnpolitik der Vernunft". Beim Thema Abschwung warnt Issing die Politik vor Panikmache und Aktionismus.
Sprit, Strom und Lebensmittel - die Preise dafür explodieren. Zwei Drittel der Bürger haben laut einer Umfrage Angst, dass sie künftig mit ihrem Geld nicht mehr auskommen werden. Die Hälfte befürchtet den wirtschaftlichen Abstieg.
Der hohe Ölpreis beschäftigt die Menschen weltweit: Der Krisengipfel in Saudi-Arabien brachte zudem nicht das erhoffte Ergebnis - im Gegenteil: Der Preis hat weiter angezogen. Was sind die Ursachen der Entwicklung und was kann dagegen getan werden? stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen.
Wie soll es nach dem Nein der Iren mit dem EU-Reformvertrag weitergehen? Das fragen sich auch die 27 Staats- und Regierungschefs der Union. Bei ihrem Treffen in Brüssel suchen sie nach Auswegen aus der Krise. Beruhigen kann sie vielleicht, dass Großbritannien dem Vertrag zugestimmt hat.
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16:23 Sorten- und Devisenkurse am 15.02.2012
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Pilzbefall in der Wohnung
Was Sie gegen Schimmel tun können
13:09 DAX: Kurse im XETRA-Handel am 15.02.2012 um 13:05 Uhr
22:47 New Yorker Schlusskurse am 14.02.2012
20:36 DAX: Schlusskurse im Späthandel am 14.02.2012 um 20:30 Uhr
20:51 DAX: Schlusskurse im Späthandel am 13.02.2012 um 20:30 Uhr