Rasenmähen, aber richtig!

Ob beim Bewässern, beim Rasenmähen oder der Beleuchtung - auch im Garten gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Energie und Geld zu sparen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen. Von Andrea Suhn

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Wer kennt das nicht: Kaum kommen die ersten Sonnenstrahlen raus und man hat sich genüsslich mit einem Stuhl auf den Balkon oder die eigene Terrasse gesetzt und freut sich auf einen entspannten Tag in der Sonne, dröhnt es auch schon vom Nebengrundstück, weil der Nachbar seinen Garten auf Vordermann bringt. Ob Rasenmäher, Heckenschere oder Laubsauger: Viele Gartenhelfer laufen heutzutage mit Strom oder Benzin – das ist nicht nur laut, sondern auch Energie fressend und teuer.

Mit diesen kleinen Tricks schonen Sie nicht nur ihren Geldbeutel, sondern auch die Nerven ihrer Nachbarn und tuen sich gleichzeitig noch etwas Gutes. Denn: "Nicht für alle Arbeiten im Garten muss man zwangsläufig ein elektrisches oder mit Benzin betriebenes Gerät benutzen", sagt Energieexpertin Birgit Holfert von der Verbraucherzentrale. "Oftmals kann man auch auf mechanische Hilfsmittel zurückgreifen und tut nicht nur der Umwelt, sondern auch sich etwas Gutes und kann viel Geld sparen."

Beispiel Handrasenmäher

Wenn man nur eine kleine Rasenflächen zu beackern hat, muss man nicht gleich zum Elektro- oder Benzinmäher greifen. "Für kleine Flächen reicht schon ein kleiner Handrasenmäher", sagt Birgit Holfert von der Verbraucherzentrale. "Die sind nicht nur sehr günstig, sondern machen auch nicht soviel Krach und sparen gleichzeitig Energie."

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