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Frettchen

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Tödliche Erreger aus dem Labor
Tödliche Erreger aus dem Labor
Furcht vor dem Supervirus

Ein Stoff wie im Kino: Forscher haben ein höchst gefährliches Virus im Labor erzeugt. Nun will die amerikanische Regierung die Veröffentlichung der Daten verhindern. Wie weit darf Forschung gehen?

Grippe-Impfstoff
Grippe-Impfstoff
Forscher entdecken mögliche Allzweckwaffe

Da Grippeviren extrem wandelbar sind, muss jährlich eine neue Impfung entwickelt werden. Doch Wissenschaftler haben nun eine Substanz entdeckt, die länger als ein Jahr gegen Influenza-Viren schützen könnte.

Internet-Video
Internet-Video
Schnellboot-Crash vor Libanon

Vor vier Wochen krachten vor der libanesischen Küste zwei deutsche Schnellboote zusammen. Ein Video des Crashs, der im Internet kursiert, zeigt, dass sich der Kapitän offenbar einen Spaß erlauben wollte - der voll ins Auge ging.

Neue EU-Verordnung
Neue EU-Verordnung
Ein Reisepass für Bello

Innerhalb der EU herrschte bislang Wildwuchs bezüglich der Einreisebestimmungen für Haustiere. Eine neue Regelung soll dies vereinheitlichen: Ab dem 1. Oktober müssen Tierhalter ihre Vierbeiner mit Reisepass und Mikrochip "ausrüsten".

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Schön und knitterfest...

?.sind die Mädchen aus Budapest. Und nicht nur da. Aber das soll uns an anderer Stelle vielleicht mal beschäftigen. Wenn ich potentielle ?Opfer? frage, was sie für Bilder mögen oder welche Bildidee sie umgesetzt sehen wollen, bekomme ich meistens folgende Antwort: ??Ich hätte gerne so was in Schwarzweiß ?? Ähh, ja. Nun denn. Dass Schwarzweiß primär nur eine Frage der nicht vorhandenen Farbigkeit ist, erspare ich mir dann mal zu erläutern. Umso schwieriger dann hinterher bei der Durchsicht der Bilder, genau das Maß an ?Abstraktion? bei der Betrachterin zu verlangen , dass erforderlich wäre, in einem vorliegenden Farbfoto, das schwarz-weiße Endprodukt zu erkennen. Bevor wieder jemand schreit, dass ich ´ne arrogante Sau sei und zu viel von meinem ?Publikum? verlange, sei sich schützend davor geschmissen gesagt, dass es sich ja auch keiner vorstellen muss; denn schließlich erwarten ja die Leute von mir, dass ich meinen Job erledige. Aber drollig ist es schon immer, zu erfahren, dass ?Schwarz-Weiß? als Bildidee zu gelten scheint. Und ich wäre ja nicht ich, wenn ich der Sache nicht noch auf den Zahn fühlen würde, warum das so ist. Die Antwort ist auch sehr schnell gefunden. Es ist eben einfach keine Bildidee. Zack. Fertig. Ging das jetzt jemandem zu schnell? O.k., dann zäumen wir das Pferd eben mal anders auf. Denn wenn man der Sache ein bisschen genauer auf ?die Finger schaut?, stellt man irgendwann unterwegs fest, dass Bilder durchaus unterschiedliche ?Ansätze? haben, je nachdem, ob man sie farbig oder monochrom bestehen lässt. Gretchenfragengleich kommt man bei gewissen Bildern an einem Punkt, wo es heißt ?color versus B/W?. Warum ist das so? Nüchtern betrachtet ist das menschliche Auge eben an das sog. trichromatische Sehen gewöhnt. All unsere Bilder setzen sich also aus der Wahrnehmung dreier Lichtfarben (Grün/Blau/Rot) und deren Mischungen zusammen. Darüber hinaus ?transportieren? Farben für uns verkorkste gefühlsduseligen Primaten emotionale Information. Warm, kalt, fröhlich, düster, anregend, aufregend, beruhigend usw. . Das Prinzip ist also hinlänglich bekannt, denke ich. Dem entgegen steht allerdings, dass - wahrscheinlich irgend so ein urzeitliches Relikt als wir, noch Frettchen groß, im Schutze schwüler Tropennächte Dinosauriernester plünderten ? unsere Netzhaut einen fast bis zu zwanzigfach so hohen Anteil an Rezeptoren für die monochrome Wahrnehmung hat, die zu allem ?Überfluss? auch noch bis zu 100.000 mal lichtempfindlicher sind. Übertragen auf die innig geliebten technischen Daten (und die Angaben sind wie immer ohne Gewehr) haben Farbbilder haben bei uns (im Zentrum unseres schärfsten Sehens eine Auflösung von ca. 16 Megapixel. Hingegen ?übersetzt? auf Schwarzweiß-Bilder kämen wir auf ca. stramme 70 Megapixel. Das erklärt zumindest schon mal, warum wir ein viel größere Zahl an ?Nuancen? in Sachen Graustufen wahrnehmen können?.oder besser gesagt könnten. Wenn wir wollten, nech? Was hat das aber mit Bildern bzw. Fotos zu tun, werden jetzt gleich die mittlerweile gelangweilten Ignoranten und Besserwisser fragen. Ganz einfach. Ohne Licht mal eben einfach keine Wahrnehmung. Und da nützt die dicke 1 Ds Mark III oder wie die ?Tröten? alle heißen mal so richtig gar nix, wenn ihr eure Augen nicht aufmacht. Und so leid es mir tut, es sagen zu müssen, mein Auge sieht mehr, als es euer ganzes Equipment jemals schaffen wird *zwinker*.  Hinzu kommt dann unmittelbar der den Technikverliebten und Materialsportlern so unbequeme Faktor ?Kreativität?. Nicht dass ich sie für mich gepachtet habe ? Gott bewahre, davon bin ich bisweilen weit entfernt ? aber andere nutzen sie ja nicht mal. Aber auch das ist eine andere Geschichte. Also zurück zum Thema. Warum also das Bild in Farbe, oder doch lieber in Schwarzweiß. Farbe transportiert wie wir ja nun wissen, Emotionen und dient damit unmittelbar durch sich selbst als Information. So werden Stimmungen quasi ?fixiert? bzw. erzeugt. Bei den jeweiligen Schwarzweißversionen findet eine gewisse Reduktion aufs Wesentliche statt. Gerade bei dem Körperausschnitt wird das am Deutlichsten. Fast in die Abstraktion verschoben konzentriert sich der Blick auf Formen und Strukturen, wo hingegen bei der ?bunten? Version scheinbar der Eindruck entsteht, eine gewisse Haptik - trotz Schnattchenpelle ? erahnen oder gar den warmen Duft weicher Haut wahrnehmen könnte. Nun ist allerdings das ?Monochromisieren? kein Allheilmittel ? wie so oft in verschiedenen Foto-Foren mangelhaft demonstriert ? um einem Bild eine gewisse ?Klasse? zu verleihen. Kacke kann man eben einfach nicht polieren, also bleibt einem letztlich doch nichts anderes übrig, schon beim Fotografieren den Gedanken an das ?Endprodukt? zu richten. Drauflos ballern und dann zu denken Photoshop wird´s mit einer kessen Graustufenumwandlung schon richten, ist der denkbar ungeschickteste Weg. Auch wenn ach so viele ? Kommis ? im Forum das angebliche Gegenteil beweisen. Lichtsetzung um überhaupt Konturen zu formen, Linien zu erzeugen, Strukturen und Details zu beleuchten oder gar andere im Schatten verschwinden zu lassen, ist nachwievor unumgänglich. Egal, was die selbsternannte Knipselite und die bildnerischen Einsiedlerkrebse propagieren. Ein Klasse Hilfsmittel, um konzeptionell mal die Kreativdrüse anzuwerfen und sie aus dem Dornröschenschlaf der ?hall-of-fame-vernebelten? Selbstgefälligkeit zu erwecken: Augen auf?den Schwarzweißfilm in die olle Analogzwiebel und dann mit Bedacht den Fingern krümmen. In diesem Sinne? Es grüßt der Papendieck.

Flugzeug-Wissenstest
Flugzeug-Wissenstest
Warum geht beim Start das Licht aus?

Die Fliegerei ist eine Welt für sich: Die Sitzreihe 13 gibt es in einem Flugzeug nicht. Die Bordtoilette kann zum Verhängnis werden. Warum eigentlich? Testen Sie ihr Fliegerwissen.

50 Kilo to go
Blog "50 Kilo to go"
"Guck mal, die dürre Bohnenstange!"

Cocowesten meinte in den Kommentaren, dass sie mein Blog gerne läse, weil ich schlanke/dünne Menschen nicht beleidigen würde. Stimmt, dachte ich mir, da war ja noch was auf meiner zu-erledigen-Liste. Ich scherze natürlich. Ich fände es äußerst irritierend, wenn ich jetzt damit anfangen würde, mit injuriösen Bezeichnungen wie Bohnenstange, "Muss unter der Dusche hin und her hüpfen, damit sie nass wird", Skelett, Bügelbrett, Magermodel, Knochengeige, Spargel, Toastständer, Hungerhaken, Xylophon, magersüchtiges Frettchen, Hering, Hänfling, Hungerturm oder halbes Hemd um mich zu werfen.* Immerhin würde ich damit mein Ziel in gewisser Weise diskreditieren und überhaupt finde ich das eine saudumme Art und Weise, mit seinen Mitmenschen umzugehen. Habe ich es selbst nicht immer wieder erlebt, wie unschön es ist, auf offener Straße und heiterem Himmel einfach so beschimpft und beleidigt zu werden? So there. Grundsätzlich verstehe ich die Regung, zurückschlagen zu wollen. Einfach mal nicht immer das Opfer zu sein. Sich abzugrenzen. Denen zu zeigen, wie sich das anfühlt. Nicht schön, nicht wahr? Höhöhöhöhö! Es ist schon verlockend, aber inwiefern wäre ich dann besser als die ganzen Pupsgesichter, die mich so im Laufe der Jahre beleidigt haben? Genau.** Ich habe Freunde quer durchs ganze Gewichtsspektrum. Ich habe nichts gegen Dünne. Einige meiner besten Freunde und Freundinnen sind dünn.*** Das Gewicht sagt erst mal gar nichts darüber aus, was für ein Mensch man ist. Wenn das eine wissen sollte, dann doch wohl ich. Wenn man schon Mist erlebt, sollte man daraus lernen, dann war's wenigstens nicht ganz umsonst. In diesem Sinne: Doofkopp bleibt Doofkopp, ob mit 50 oder 150kg. Prost. ;-) _ _ _ _ _ * Diese Wortsammlung ist das Ergebnis eines intensiven Brainstormings meines überaus phantastischen Freundeskreises. Mir selbst wäre nur das Bridget Jones'sche "stick insect" eingefallen, und das lässt sich schon mal überhaupt sehr schlecht übersetzen. Insgesamt scheint es aber deutlich mehr Beleidigungen für Dicke zu geben als für das andere Ende des Gewichtsspektrums. Sehr interessant. Aber warum sollte man auch etwas beleidigen, was in unserer Zeit als erstrebenswertes Schönheitsideal gilt, nicht wahr? ** Was mich allerdings nicht daran hindert, denen, die mir Beleidigungen hinterher rufen, meine offene Meinung über ihren Kleidungsstil, ihre Dackelbeine, ihre Nase, ihre Möppels, ihre Frisur und meine Vermutungen über gewisse artenfremde Ausreißer ihres näheren Stammbaumes zu äußern. "Was gerufen wird, kommt." sagt eine liebe Freundin immer, und wer mich ruft, der sollte besser mit dem Echo umgehen können. Da kenne ich nix. *** Methusalix: "Ich habe nichts gegen Fremde. Einige meiner besten Freunde sind Fremde. Aber diese Fremden, die sind nicht von hier!"

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Frettchen auf Wikipedia

Das Frettchen (Mustela putorius furo) ist die domestizierte Haustierform der Mustela-Untergattung Putorius. Es stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit vom europäischen Iltis oder auch Waldiltis (Mustela putorius) ab. Weitere Vermutungen geben dem Steppeniltis eine Rolle bei der Entwicklung des Frettchens.

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