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Eine englische Kommune hat zu radikalen Mitteln gegriffen, um Jugendliche von einem unerwünschten Treffpunkt zu vertreiben: Sie verteilte Schweinedung in einem Waldstück, in dem sich Jugendliche regelmäßig zum Drogen- und Alkoholkonsum trafen.
Sängerin Indira zeigte sich zwar kurz vor dem Abflug nach Australien hüllenlos im "Playboy", doch eines schloss sie vorsorglich aus: "Die neue Uschi Obermaier von Rainer Langhans werde ich sicher nicht!" , sagte die 31-Jährige der "Bild"-Zeitung.
Er war einer der berühmtesten 68er der Republik, zuletzt lebte er in einem Pflegeheim: Fritz Teufel litt an der Parkinsonschen Krankheit. Jetzt ist der 67-Jährige gestorben. Sein alter Mitstreiter Rainer Langhans ist betroffen.
Seine Teilnahme in der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" lässt sich Rainer Langhans fürstlich bezahlen. Für die zwei Wochen erhält der Gründer der legendären Kommune 1 satte 50.000 Euro. Daneben gewährt ihm RTL in einer Sonderklausel gewisse Vergünstigungen.
Es klingt absurd: Die 68er-Ikone Rainer Langhans soll ins Dschungelcamp von RTL. Im Interview mit stern.de verrät der 70-Jährige, warum das Camp die neue Kommune ist.
Chinas ungewöhnlichstes Hotelprojekt, das sogar auf der Biennale in Venedig vorgestellt wurde: Vor den Toren Pekings haben zwölf asiatische Architekten ein Ensemble von Design-Pavillons entworfen. Mit privatem Zugang zur Chinesischen Mauer.
Des einen Freud ist des anderen Leid: Während sich die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes dank des Tarifabschlusses über mehr Geld freuen können, werden für Millionen Bundesbürger Müllabfuhr und Kita-Plätze teurer. Besonders in Großstädten drohen höhere Abgaben.
"Photoshop"-Hersteller Adobe will nicht länger alle Arbeit allein machen: In für die Firma bisher unbekanntem Ausmaß dürfen die Nutzer bei der Softwareentwicklung mithelfen - und bekommen zum Dank Rabatt.
Im Streit um verlustreiche Geschäfte mit Zinswetten hat das Landgericht Frankfurt der Stadt Pforzheim und der Bank JP Morgan einen Vergleich vorgeschlagen. Die Kommune will von der Bank 57 Millionen Euro zurück, weil sie nicht ausreichend auf Risiken hingewiesen worden sei.
Seine Mit-Verantwortung für die Loveparade-Tragödie vom Juli 2010 hat Adolf Sauerland stets verneint. Heute muss sich Duisburgs OB dem Votum der Bürger stellen.
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